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 <title>opinioiuris.de - § 28 BeurkG</title>
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 <title>Testierfähigkeit bei Demenz und psychischen Störungen – Dogmatik, Medizin und Rechtsprechung</title>
 <link>https://opinioiuris.de/aufsatz/4268</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Testierfreiheit des Erblassers gehört zum Kernbereich der erbrechtlichen Privatautonomie. Sie wird sowohl als Institutsgarantie des &lt;a href=&quot;/kommentar/gg/14#Rn1&quot;&gt;Art. 14 Abs. 1 GG&lt;/a&gt; als auch als Ausdruck persönlicher Freiheit verstanden. Gleichwohl schützt das Gesetz nicht jede beliebige, sondern nur eine selbstbestimmte und eigenverantwortete Verfügung von Todes wegen. Wo krankheitsbedingte Störungen, Demenz, Wahn, Delir oder ausgeprägte Fremdbeeinflussung die freie Willensbildung aufheben, schlägt die Waage zugunsten des Schutzes. Die Testierfähigkeit fungiert damit als Filter: Nur der, der die Tragweite seiner Anordnungen versteht und eigenständig abwägt, darf den Nachlass gestalten.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://opinioiuris.de/aufsatz/4268&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="https://opinioiuris.de/kategorie/rechtsnorm/%C2%A7-2229-bgb">§ 2229 BGB</category>
 <category domain="https://opinioiuris.de/kategorie/rechtsnorm/%C2%A7-28-beurkg">§ 28 BeurkG</category>
 <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 13:27:03 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Thorsten Post</dc:creator>
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