Aktuelle Nachrichten

Nach dem Wodka-O war die Rolex weg

beck-aktuell - letztes Update vor 5 Stunden 57 Minuten
Nach dem Wodka-O war die Rolex weg Barbekanntschaft jannina_schaeffer Do., 01.10.2026 - 14:52 Ein Mann nimmt in Miami eine Bar-Bekanntschaft mit aufs Hotelzimmer, wird mit K.O.-Tropfen außer Gefecht gesetzt und verliert Rolex, Hermès-Tasche und Bargeld. Grob fahrlässig sei das nicht, so das AG Verden. Seine Reiseversicherung muss zahlen. Privatversicherungsrecht

Verhaltenskodex bei Anwerbung von Gesundheitspersonal

Bundestag | hib-Meldungen - letztes Update vor 6 Stunden 5 Minuten
Gesundheit/Antwort Aus Staaten mit einer Mangellage in Gesundheits- und Pflegeberufen sollen keine solchen Fachkräfte abgeworben werden, schreibt die Bundesregierung in der Antwort auf eine Linken-Anfrage.

Bundesrat verlangt Änderungen an der Frühstartrente

Bundestag | hib-Meldungen - letztes Update vor 6 Stunden 5 Minuten
Finanzen/Unterrichtung Der Bundesrat verlangt in einer von der Bundesregierung vorgelegten Unterrichtung Änderungen an der Frühstartrente. So soll pro Kind nur ein Vertrag steuerlich begünstigt werden.

Umfassende Digitalisierung im Gesundheitswesen geplant

Bundestag | hib-Meldungen - letztes Update vor 6 Stunden 17 Minuten
Gesundheit/Gesetzentwurf Die Digitalisierung im Gesundheitswesen und in der Pflege soll umfassend weiterentwickelt werden. Die Bundesregierung hat dazu einen Gesetzentwurf vorgelegt.

Bundesregierung legt Flexibilitätsbeschleunigungsgesetz vor

Bundestag | hib-Meldungen - letztes Update vor 6 Stunden 17 Minuten
Wirtschaft und Energie/Gesetzentwurf Bundesregierung will mit dem Flexibilitätsbeschleunigungsgesetz Planungs- und Genehmigungsverfahren für wichtige Energieinfrastrukturprojekte beschleunigen.

Nationale Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung

Bundestag | hib-Meldungen - letztes Update vor 6 Stunden 17 Minuten
Landwirtschaft, Ernährung und Heimat/Gesetzentwurf Die Bundesregierung hat ein Gesetzentwurf zur Durchführung der Verordnung der Europäischen Union für entwaldungsfreie Produkte vorgelegt.

Kleiner Kläffer

beck-aktuell - letztes Update vor 6 Stunden 25 Minuten
Kleiner Kläffer Jack-Russell.jpeg michael_dollmann Do., 01.10.2026 - 14:24 Keine Frage, so ein kleiner, plärriger Kläffer in der Dauerschleife, der nicht im Traum daran denkt, sich wieder einzukriegen, kann einem ganz schön auf die Nerven gehen. sonst. besonderes Verwaltungsrecht Dr. Monika Spiekermann

Nicht mehr Office, sondern schon Home

beck-aktuell - letztes Update vor 7 Stunden 13 Minuten
Nicht mehr Office, sondern schon Home Treppe_Sturz_2026_cunaplus_adobe.jpg britta_weichlein Do., 01.10.2026 - 13:36 Während der Corona-Pandemie arbeitet eine Beamtin auf dienstliche Anweisung im Homeoffice. Als sie ihr Diensthandy aufladen will, stürzt sie und verletzt sich. Warum das VG Berlin einen Dienstunfall verneint. sonst. besonderes Verwaltungsrecht

Nach Prozess in Österreich wegen Hotelrechnung: 34.500 Euro Geldstrafe für Jimi Blue Ochsenknecht

LTO Nachrichten - letztes Update vor 7 Stunden 28 Minuten

Es begann mit einer unbezahlten Hotelrechnung, dann folgten Haftbefehl und Auslieferung. Nachdem Ochsenknecht zwischenzeitlich ohne Verurteilung davonzukommen schien, folgte auf die Berufung der Staatsanwaltschaft nun doch eine Geldstrafe.

BVerwG 1 W-VR 9.26 - Beschluss

BVerwG Nachrichten - letztes Update vor 7 Stunden 29 Minuten
(Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt (§11 Abs. 2 S.2 JVKostG))

Nachdem Supreme Court Tötung doch erlaubt hat: Hinrichtung scheitert nach zwei Giftspritzen

LTO Nachrichten - letztes Update vor 8 Stunden 11 Minuten

Erst stoppte ein Gericht die Tötung von Christa Pike, dann gab der Supreme Court sie doch frei: die erste Hinrichtung in Tennessee seit 200 Jahren. Doch auch nach zwei Giftspritzen lebte Pike weiter. Sie wurde in eine Klinik gebracht.

Mehr Mindestlohn statt Inflationsprämie?

beck-aktuell - letztes Update vor 8 Stunden 13 Minuten
Mehr Mindestlohn statt Inflationsprämie? mindestlohn-handschuh- John Kehly -adobe.jpg britta_weichlein Do., 01.10.2026 - 12:36 Ein Arbeitgeber zahlte monatlich eine Inflationsausgleichsprämie, aber nicht für Mindestlohnempfänger. Dass dieses Vorgehen nicht mit dem arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz vereinbar ist, hat nun das BAG geklärt. Arbeitsrecht

"Ich wollte alles auf legalem Weg erreichen. Schließlich bin ich ja Jurist"

beck-aktuell - letztes Update vor 8 Stunden 21 Minuten
"Ich wollte alles auf legalem Weg erreichen. Schließlich bin ich ja Jurist" nuernberger-heuptkriegsprozess-1946-urteilsverkuendung-dpa.jpg jonas_scherne Do., 01.10.2026 - 12:28 Die Alliierten klagten vor 80 Jahren die "Hauptkriegsverbrecher" vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg an. Sieben von ihnen waren Juristen. Sebastian Felz hat sich angeschaut, wer sie waren – und was sie zu den Vorwürfen sagten. Staats- und Verfassungsrecht Dr. Sebastian Felz

BRAK erweitert Anforderungen für drei Fachanwaltschaften

beck-aktuell - letztes Update vor 8 Stunden 32 Minuten
BRAK erweitert Anforderungen für drei Fachanwaltschaften Frau_Schreibtisch_2026.jpg jonas_scherne Do., 01.10.2026 - 12:17 Wer Fachanwalt für Strafrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht oder Sportrecht werden will, muss ab sofort teils andere Kenntnisse nachweisen. Die Änderungen der Fachanwaltsordnung sind seit dem 1. Oktober in Kraft. Berufsrecht der Rechtsanwälte und Notare

Legal Tech & Ops: Dialog über zwei Berufsbilder, die zusammengehören

Legal Tech Verzeichnis - letztes Update vor 9 Stunden 48 Sekunden

Was genau machst du eigentlich und wie erklärst du das jemandem, der noch nie von deiner Rolle gehört hat?

Peter: Ich baue Brücken zwischen Technologie und Recht. Im Kern sorge ich dafür, dass unsere Juristen die besten digitalen Werkzeuge an die Hand bekommen, um ihre Arbeit schneller, besser und mit weniger Reibungsverlusten zu erledigen. Das heißt konkret: Ich evaluiere neue Technologien – von KI-Anwendungen bis zu Vertragsmanagement-Systemen –, entwickle eine Strategie, wie wir sie sinnvoll einsetzen, und begleite die Einführung. Gleichzeitig bin ich aber selbst Jurist und arbeite operativ an strategischen IT- und Technologieverträgen. Das hilft enorm, weil ich die Schmerzpunkte meiner Kollegen aus eigener Erfahrung kenne.

Martin: Mein Job ist es, juristischen Kollegen dabei zu helfen, effizienter zu werden. Dafür gehen wir in der Regel so vor: Wir schauen uns die Prozesse an und erheben Daten. Darauf aufbauend überlegen wir gemeinsam, wie man das effizienter gestalten kann, entwickeln Lösungen und setzen sie um.

Wo fängt deine Rolle an und wo hört sie auf? Wo übernimmt der andere?

Peter: Mein Fokus liegt auf der technologischen Seite: Welches Tool löst welches Problem und wie integrieren wir es? Martin bringt die Struktur und das methodische Projektmanagement – er stellt sicher, dass aus einer guten Idee ein sauberes Projekt wird. Ich liefere oft den Impuls und die technische Richtung, Martin sorgt dafür, dass es auf die Straße kommt. In der Realität arbeiten wir aber sehr eng Hand in Hand.

Wann hast du erstmalig gemerkt: Diese Rolle wird wirklich gebraucht?

Martin: Schon in meinen ersten Jobs auf der Kanzlei-Seite wurde mir klar: Wenn man Prozesse wirklich verändern möchte, braucht man Personen, die sich voll darauf konzentrieren. Die besten Ideen versanden, wenn sich niemand hauptverantwortlich darum kümmert. Bei Law & Integrity war der Bedarf noch deutlicher: eine große Rechtsabteilung, unterschiedliche Arbeitsweisen und der Wunsch, effizienter zu werden. Da braucht es jemanden, der die Fäden zusammenhält.

Welche Kompetenz brauchst du am meisten und welche hättest du dir nie zugetraut?

Martin: Ein großes Maß an Kreativität und die Fähigkeit, sich in andere Perspektiven hineinzuversetzen. Die Kreativität hilft dabei, verschiedene Lösungen für Herausforderungen zu finden. Empathie für andere Interessen schafft Vertrauen in die Transformation und hilft bei der Kompromissfindung. Was ich mir nie zugetraut hätte: mit Entwicklern und IT-Experten auf Augenhöhe über technische Lösungen zu diskutieren. Aber je tiefer man einsteigt, desto mehr merkt man: Es geht nicht darum, selbst zu programmieren, sondern darum, die richtigen Fragen zu stellen und Brücken zwischen den Welten zu bauen.

Peter: Am meisten brauche ich Überzeugungskraft – oder genauer gesagt: die Fähigkeit, Vertrauen aufzubauen. Technologische Veränderung scheitert selten an der Technik, sondern an den Menschen. Was ich mir nie zugetraut hätte: Produktmanagement. Ich muss heute Anforderungen priorisieren, Roadmaps mitgestalten und mit Entwicklerteams über Features diskutieren. Gleichzeitig muss ich zwischen internen Stakeholdern wie der IT und der Sicherheit auf der einen und den Entwicklern auf der anderen Seite vermitteln. Das hat mir niemand im Jurastudium beigebracht, aber es macht mir mittlerweile große Freude.

Was ist der häufigste Irrtum über deine Rolle?

Peter: Dass ich der IT-Support bin. Manche Kollegen denken, ich helfe bei Laptop-Problemen. In Wirklichkeit arbeite ich strategisch: Wie soll die Rechtsabteilung in fünf Jahren arbeiten? Der zweite Irrtum: dass man als Legal Tech Officer kein richtiger Jurist mehr sei. Das Gegenteil ist der Fall – ich arbeite selbst an komplexen Verträgen.

Martin: Das mit dem IT-Support kann ich bestätigen. Daneben denken viele Kollegen, dass wir für alle möglichen anderen administrativen Tätigkeiten zur Verfügung stehen. In diesen Fällen verweise ich freundlich auf die Assistenz.

Wie überzeugt man Juristinnen und Juristen, Dinge anders zu machen?

Peter: Indem man nicht von oben herab kommt, sondern auf Augenhöhe. Juristen sind analytische Menschen – sie wollen verstehen, warum etwas besser sein soll. Am wirksamsten ist es, wenn man ihnen die neue Lösung einfach zeigt. Ein konkretes Beispiel aus ihrem Alltag, bei dem sie sehen: Das spart mir jeden Tag zwanzig Minuten – das überzeugt mehr als jede PowerPoint-Präsentation. Und ganz wichtig: Man muss ehrlich sein über die Grenzen. Wenn ich sage, ein Tool kann etwas nicht, glauben mir die Kollegen beim nächsten Mal, wenn ich sage, es kann etwas.

Martin: In der Regel sind unsere Kollegen offen für gute Argumente, die mit Daten belegt sind. Deshalb ist es mir wichtig, alle wesentlichen Entscheidungen auf konkreten Piloten, Tests und Business Cases zu fundieren, um Gegenargumenten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Wenn man das gut darstellt, kann man die Kollegen überzeugen. Außerdem ist es wichtig, die Kollegen an vielen Stellen direkt einzubinden und möglichst transparent zu sein. Wenn die Kollegen selbst merken, dass es sinnvoll ist, etwas anders zu tun, weil sie sich tiefer damit auseinandergesetzt haben, steigert das die Chance auf einen erfolgreichen Veränderungsprozess.

Wie sieht deine Rolle in fünf Jahren aus und braucht es sie dann überhaupt noch?

Peter: Die Rolle wird man definitiv noch brauchen, aber sie wird sich verändern. Heute geht es viel darum, den ersten Kontakt zwischen Juristen und neuer Technologie herzustellen. In fünf Jahren werden KI-Anwendungen selbstverständlicher Bestandteil des juristischen Alltags sein. Dann wird es weniger um Einführung gehen und mehr um Orchestrierung – also darum, wie verschiedene Systeme zusammenspielen und wie wir sicherstellen, dass die Qualität stimmt. Die Brücke zwischen Recht und Technologie wird eher wichtiger werden.

Martin: Ich sehe das ähnlich. Transformation passiert auch mit KI nicht von heute auf morgen. Zwar sind wir in einigen Bereichen schneller unterwegs, doch ich vermute stark, dass wir an ähnlichen Themen arbeiten werden, aber auf einem höheren Level und mit größerer Komplexität. Dass wir nach wie vor als Vermittler mit unseren Kollegen zusammenarbeiten, wird sich nicht ändern.

Im Interview: Dr. Peter Schichl ist Chief Legal Tech Officer im Bereich „Law & Integrity“ der Deutschen Telekom.

Im Interview: Martin Kammandel ist Head of Legal Operations im Bereich „Law & Integrity“ der Deutschen Telekom.

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Medienpreis Parlament 2026 des Deutschen Bundestags: Jury nominiert Beiträge – Preisverleihung am 10. November 2026

Bundestag | Pressemitteilungen - letztes Update vor 9 Stunden 22 Minuten
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner verleiht am 10. November 2026 den Medienpreis Parlament 2026 des Deutschen Bundestags. Eine neunköpfige Fachjury hat aus den insgesamt 42 eingereichten Beiträgen drei journalistische Arbeiten ausgewählt, die für die Auszeichnung infrage kommen. Für den Medienpreis Parlament 2026 sind nominiert: Julia Emmrich, Jochen Gaugele, Podcast „Meine schwerste Entscheidung“, FUNKE-Mediengruppe, 2025 Steffen Haug, Denise Jacobs, „Inside CDU“, ZDF-Streaming-Portal, 6. Mai 2025 Stephan Lebert, Caterina Lobenstein, „‚Ich merkte: Volker kriegt das nicht hin. Da habe ich ihn untergehakt‘“, DIE ZEIT, 30. Dezember 2025 Mit der seit 1993 vergebenen Auszeichnung würdigt der Deutsche Bundestag herausragende journalistische Arbeiten, die zur Beschäftigung mit Fragen des Parlamentarismus anregen und zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Abläufe, Arbeitsweisen und Themen beitragen. Die eingereichten Arbeiten für den Medienpreis 2026 mussten zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2025 in Tages- oder Wochenzeitungen und in Online-Medien erschienen oder in Rundfunk oder Fernsehen ausgestrahlt worden sein. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Der von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner berufenen Fachjury gehören an: Dr. Helene Bubrowski (Table Media/Juryvorsitzende), Katharina Hamberger (Deutschlandfunk), Miriam Hollstein (BILD), Andrea Kümpfbeck (Augsburger Allgemeine), Micky Beisenherz (u.a. Nachrichten-Podcast „Apokalypse & Filterkaffee“), Dr. Eckart Lohse (FAZ), Markus Preiß (ARD-Hauptstadtstudio), Jörg Quoos (Funke Zentralredaktion) und Steffen Schwarzkopf (Welt TV).

"Ich spüre, dass diese Demokratie in Gefahr ist"

beck-aktuell - letztes Update vor 9 Stunden 35 Minuten
"Ich spüre, dass diese Demokratie in Gefahr ist" hape-kerkeling-landtag-thueringen-dpa Martin Schutt.jpg jonas_scherne Do., 01.10.2026 - 11:14 Diskussionen um die AfD gehören mittlerweile fest zum politischen Alltag. Im Thüringer Landtag diskutierten Experten ein mögliches Verbotsverfahren. Mit Hape Kerkeling kam auch ein Entertainer zu Wort, der sich für ein Verbot aussprach. Staats- und Verfassungsrecht

Hennemann ist neuer Bundesdatenschutzbeauftragter

beck-aktuell - letztes Update vor 9 Stunden 54 Minuten
Hennemann ist neuer Bundesdatenschutzbeauftragter Hennemann_2026.jpg jonas_scherne Do., 01.10.2026 - 10:55 Der Freiburger Rechtswissenschaftler Moritz Hennemann hat sein Amt als Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit angetreten. Er folgt auf Louisa Specht-Riemenschneider, die aus gesundheitlichen Gründen aufhört. Staats- und Verfassungsrecht

Gablingen-Prozess gegen Justizbeamte beginnt im Januar

beck-aktuell - letztes Update vor 10 Stunden 22 Minuten
Gablingen-Prozess gegen Justizbeamte beginnt im Januar Gefängnis_2026jpg jonas_scherne Do., 01.10.2026 - 10:27 Über 100 Häftlinge sollen im Augsburger Gefängnis Opfer von Misshandlungen geworden sein. Ab Januar müssen sich deshalb 13 Justizbeamte vor Gericht verantworten, darunter die frühere Leiterin der JVA und ihre Stellvertreterin. Strafrecht

Sprengstoffdrohnen-Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle

Bundestag | hib-Meldungen - letztes Update vor 11 Stunden 21 Minuten
Auswärtiges/KleineAnfrage Nach einer außenpolitischen Bewertung und möglichen Konsequenzen des Vorfalls mit einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle erkundigt sich die AfD-Fraktion in einer Kleinen Anfrage