Aktuelle Nachrichten

Urkunde zu Plattformökonomie-Übereinkommen

Arbeit und Soziales/Unterrichtung Die Bundesregierung hat die Mitteilung über eine angenommene Urkunde eines Übereinkommens der Internationalen Arbeitsorganisation als Unterrichtung vorgelegt.

Abgelehnte Förderungen durch Bundesprogramm

Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend/Antwort Die Bundesregierung äußert sich nicht zu einer Entscheidung eines Kreistages in Thüringen, keine Förderungen aus dem Bundesprogramm "Demokratie leben!" mehr anzunehmen.

"Internationalisierung der AfD" thematisiert

Inneres/KleineAnfrage "Internationalisierung der AfD und grenzüberschreitende Vernetzung mit rechtsextremen Parteien und Akteuren" lautet der Titel einer Kleinen Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Sicherung der verfassungsmäßigen Ordnung in den Ländern

Inneres/Antwort Um Vorkehrungen zur Sicherung der verfassungsmäßigen Ordnung in den Ländern geht es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Anforderungen zur Haltung gefährlicher Tiere

Landwirtschaft, Ernährung und Heimat/Antwort Die Bundesregierung sieht derzeit keinen Bedarf für weitere bundeseinheitliche Mindeststandards zur Haltung gefährlicher Tiere. Das antwortet sie auf AfD-Anfrage.

Umsatzsteuersatz für veterinärmedizinische Leistungen bleibt

Finanzen/Antwort Eine Absenkung des Umsatzsteuersatzes auf veterinärmedizinische Leistungen ist nach geltendem Unionsrecht nicht zulässig. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf AfD-Anfrage.

Maßnahmen gegen hohe Spritpreise

Finanzen/Antwort Über weitere Entlastungen bei hohen Kraftstoffpreisen will die Bundesregierung abhängig von der Entwicklung der Energiepreise entscheiden. Das antwortet sie auf AfD-Anfrage.

Legale Wirtschaftsstrukturen und Organisierte Kriminalität

Finanzen/KleineAnfrage Die AfD-Fraktion erkundigt sich mittels einer Kleinen Anfrage nach der "Nutzung legaler Wirtschaftsstrukturen durch die Organisierte Kriminalität in Deutschland".

Haushalt 2027: Verkehr bleibt größter Investitionsetat

Verkehr/Gesetzentwurf Der Einzelplan 12 im Entwurf des Haushaltsgesetzes 2027 sieht Ausgaben in Höhe von 26,43 Milliarden Euro vor - etwa weniger als für 2026 (27,9 Milliarden Euro).

Externe Kommunikationsberater im BMWE

Wirtschaft und Energie/Antwort Die Bundesregierung antwortet auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke zur externen Kommunikationsberatung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Haushalt 2027: Ausgaben im Umweltressort sinken leicht

Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Gesetzentwurf Für 2027 sind im Etat des Bundesumweltministeriums Ausgaben in Höhe von 2,74 Milliarden Euro eingeplant - 31,56 Millionen Euro weniger als Jahr 2026.

Linke fragt zu Government-to-Government-Geschäften

Wirtschaft und Energie/KleineAnfrage Die Fraktion Die Linke thematisiert in einer Kleinen Anfrage die staatliche Förderung von Rüstungsexporten.

Keine Erkenntnisse zu EU-Agrarfördermittelvergabe

Landwirtschaft, Ernährung und Heimat/Antwort Die Bundesregierung kann Medienberichte über EU-Agrarfördermittel für mit Abu Dhabi verbundene Unternehmen weder bestätigen noch deren Plausibilität bewerten. Das antwortet sie der AfD.

Hubig will Mietern Einbau von Klimaanlagen erleichtern

beck-aktuell - 19.08.2026
Hubig will Mietern Einbau von Klimaanlagen erleichtern AdobeStock_Klimaanlagen.jpg sara_stanisic Mi., 19.08.2026 - 11:30 Wie kann die Rechtspolitik einen Beitrag zum Hitzeschutz leisten? Bundesjustizministerin Hubig hat eine Idee. Miet- und Wohn-, Leasing-, Pachtrecht

Und was, wenn sie Recht haben?

beck-aktuell - 19.08.2026
Und was, wenn sie Recht haben? Zweifel.jpg maximilian_amos Mi., 19.08.2026 - 11:28 In Kanzleien steigt oft derjenige auf, der sich im Streit behauptet, statt zu zweifeln, schreibt Dennis Hillemann. Warum Anwältinnen und Anwälte lernen sollten, den eigenen Standpunkt in der Kanzlei zu hinterfragen. Recht allgemein

Warum die ersten 30 Tage über den Erfolg einer Softwareeinführung entscheiden

Legal Tech Verzeichnis - 19.08.2026

Die Entscheidung für einen Softwarewechsel ist eine der wichtigsten Softwarentscheidungen in Kanzleien – und wird so häufig nur auf die technische Umstellung reduziert. Die Praxis zeigt ein anderes Bild: Über den Erfolg einer Einführung entscheidet nicht die allein die technische Einrichtung, sondern das, was nach einer erfolgreichen Einrichtung in den Wochen danach im Büro passiert.

Die technische Seite ist im Vorfeld planbar. Daten migrieren, Berechtigungen erteilen, eine SharePoint-Seite anlegen, Postfächer verbinden – das ist bei sorgfältiger Vorbereitung in kurzer Zeit erledigt. Die Umstellung der täglichen Abläufe im Büro beginnt erst nach der technischen Umstellung. Und sie entscheidet darüber, ob ein System im Alltag ankommt oder ob das Team unter Zeitdruck zum Gewohnten zurückkehrt.

Genau hier setzt LawX Care an, die Einführungsbegleitung von LawX für Kanzleien und Notariate. LawX Care als neuartiges Konzept für den Kundenservice umfasst die persönliche Begleitung vor und nach dem Start: persönliches Onboarding, benannte Ansprechpartner und regelmäßige Check-ins statt eines anonymen Ticketsystems.

Technik, Tagesgeschäft, Team

Drei Ebenen entscheiden über eine gelungene Umstellung:

  • Technik umfasst die Einrichtung der IT und der Cloud, Berechtigungen, Schnittstellen und die Übernahme der Daten aus dem Bestandssystem.
  • Tagesgeschäft meint die tatsächlichen operativen Abläufe: Posteingang, Fallanlage, Urkunden- und Schriftsatzentwürfe, Fristen.
  • Team sind die Menschen, die die Umstellung tragen: Berufsträgerinnen und Berufsträger, Fachangestellte und häufig die eine Person, an der im Büro organisatorisch alles hängt. Es meint auch die KI-Kompetenz, die im Team aufgebaut wird.

Investiert wird in den meisten Einführungsprojekten fast ausschließlich in die erste technische Ebene. Der nachhaltig wichtigste Aspekt ist allerdings dritte Ebene: das Team. Hier liegt der langfristige Fokus von LawX Care.

Michael Becker von Fuhrmann Wallenfels bringt es auf den Punkt, wenn er über seine Erfahrung mit dem Kundenservice von LawX spricht:

„Zwei Dinge machen für mich den Unterschied: Die automatische Datenerfassung nimmt mir die manuelle Eingabe ab, und das Team ist erreichbar und engagiert wie bei kaum einem anderen Anbieter.“
Michael Becker, LL.M. – Rechtsanwalt & Notar, Fuhrmann Wallenfels

Was eine Softwareeinführung erfolgreich macht

Eine Begleitung, die etwas verändert, ist keine einseitige Dienstleistung. LawX bereitet vor dem Start die eigenen Muster der Kunden im System auf, verbindet die E-Mail-Umgebung und setzt die Datenmigration um. Das Büro benennt Projektverantwortliche, stellt seine Muster bereit und nimmt an den Terminen teil. Beides steht mit Aufgaben und Fristen in einem gemeinsamen Plan.

Das zeitliche Investment und der fokussierte Einstieg lohnen sich: Gelungene Einführungen erkennt man daran, dass nach 30 Tagen niemand mehr über die Software spricht, sondern über den Fall, der damit bearbeitet wird. Bis dahin braucht es klare Anwendungsfälle, ein festes Umstellungsdatum und mehrere Personen im Team, die die neue Arbeitsweise tragen.

Auch für Teams ohne Vorerfahrung mit KI gilt: Prozesse und Entwürfe entstehen KI-gestützt und werden von den Fachangestellten geprüft. Abtippen entfällt. Diese Arbeitsweise muss eingeführt werden, sie entsteht nicht von selbst. Genau das unterscheidet ein Büro, das KI eingeführt hat, von einem, das sie auch wirklich nutzt.

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Autor: Torben Rabe, COO bei LawX

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