Aktuelle Nachrichten

AfD fragt nach "Apollo News im Visier" von BfV und BKA

Inneres/KleineAnfrage "Das Portal Apollo News im Visier des Bundesamtes für Verfassungsschutz und des Bundeskriminalamtes" lautet der Titel einer Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion.

KI-generierte Lieder mit rechtsextremer Ideologie

Inneres/KleineAnfrage KI-generierte Lieder mit rechtsextremer Ideologie sind ein Thema einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke.

Ausländische Beschäftigte in Engpassberufen

Arbeit und Soziales/KleineAnfrage Um ausländische Beschäftigte in sogenannten Engpassberufen geht es in einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke.

AfD fragt nach Prozentsatz intergeschlechtlicher Menschen

Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend/KleineAnfrage Die AfD erkundigt sich in einer Kleinen Anfrage nach der Höhe des Prozentsatzes derjenigen, "die sich als Transgender beziehungsweise intergeschlechtlich identifizieren".

Taschenlampen mit Stroboskopfunktion bei der Bundespolizei

Inneres/Antwort Um den Einsatz von Taschenlampen mit sogenannter Stroboskopfunktion durch die Bundespolizei geht es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke.

Linke thematisiert "Altersarmut und Alterssicherung"

Arbeit und Soziales/KleineAnfrage "Altersarmut und Alterssicherung" sind Thema mehrerer Kleiner Anfragen der Fraktion Die Linke.

Parlament stimmt für Gesetz: Befugnisse von Israels Generalstaatsanwältin eingeschränkt

LTO Nachrichten - 16.07.2026

Israels Parlament beschließt ein Gesetz, das die Befugnisse der Generalstaatsanwältin einschränkt. Kritiker sehen darin eine Gefahr für die rechtsstaatliche Kontrolle der Regierung.

Wie sich juristische Dienstleistung als digitale Infrastruktur skalieren lässt – Interview mit Bork Morfaw

Legal Tech Verzeichnis - 16.07.2026

Hier die Podcast-Folge hören bei …
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Interview mit Bork Morfaw, Rechtsanwalt und Gründer von nu:legal, zum Thema „Wie sich juristische Dienstleistung als digitale Infrastruktur skalieren lässt“. Die wichtigsten Erkenntnisse lauten:

1. Juristische Dienstleistungen werden durch KI skalierbar
KI ermöglicht es erstmals, juristische Expertise nicht nur über abrechenbare Stunden, sondern als digitale, skalierbare Infrastruktur bereitzustellen. Dadurch können deutlich mehr Mandanten mit demselben Personaleinsatz betreut werden.

2. Das Stundenmodell wird durch Festpreise ergänzt
Das klassische Stundenhonorar bleibt bestehen, wird aber zunehmend durch Festpreismodelle ergänzt. KI macht den Aufwand besser kalkulierbar und schafft damit die Grundlage für transparente und wirtschaftlich attraktive Pauschalpreise.

3. Der größte Mehrwert liegt in der Automatisierung des gesamten Arbeitsprozesses.
KI soll nicht nur juristische Texte erstellen, sondern den gesamten Workflow unterstützen – von der Informationsaufnahme über die Aufwandsschätzung bis hin zur Erstellung erster Entwürfe. So entstehen effizientere Arbeitsabläufe.

4. Anwälte werden nicht ersetzt, sondern ihre Rolle verändert sich
Standardisierte und repetitive Aufgaben werden zunehmend automatisiert. Juristinnen und Juristen konzentrieren sich künftig stärker auf komplexe Fragestellungen, strategische Beratung und die Qualitätskontrolle der KI-Ergebnisse.

5. Die Zukunft gehört digitalen Rechtsservices statt reiner Beratung nach Zeit
Kanzleien können ihr über Jahre aufgebautes Wissen in digitale Produkte und Services überführen. Wer juristische Expertise in skalierbare Prozesse übersetzt, schafft Wettbewerbsvorteile und neue Geschäftsmodelle.

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