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Nicht befangen, wenn die Streitgegenstände unterschiedlich sind
Einheitliche Zulassung und neue Aufsicht geplant
21/7332: Kleine Anfrage Abschiebungen und Ausreisen im ersten Halbjahr 2026 (PDF)
21/7327: Kleine Anfrage Umsetzung des VN-Waffenembargos gegen Libyen, Zusammenarbeit mit libyschen Sicherheitsakteuren und Zukunft der Operation EUNAVFOR MED IRINI (PDF)
21/7334: Kleine Anfrage Transparenz und Datenqualität im Transparenzportal der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (PDF)
21/7333: Kleine Anfrage Versorgung der Raffinerie PCK in Schwedt mit Rohöl über Ostseehäfen (PDF)
21/7318: Kleine Anfrage Lage der christlichen Gemeinden im Libanon im Kontext von Staatskrise, bewaffneten Konflikten und demografischen Veränderungen (PDF)
Erfolg für New York Times im Streit mit US-Regierung
Zehn Jahre Haft für falschen Notfallsanitäter
Trump kündigt Zölle gegen 60 Handelspartner an
Afghanin mit Verfassungsbeschwerde erfolgreich
Rekordhoch bei Unternehmensinsolvenzen: Druck auf Kanzleien wächst und AI gewinnt an Bedeutung
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland bleibt auf Rekordniveau. Nach aktuellen Halbjahreszahlen von Septeo CNEE wurden im ersten Halbjahr 2026 rund 5.940 Insolvenzverfahren von Kapital- und Personengesellschaften registriert – rund fünf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Bereits 2025 war mit 11.350 eröffneten Unternehmensverfahren der höchste Wert seit der Finanzkrise erreicht worden und nach wie vor ist kein Ende in Sicht.
Für Insolvenzverwalter und Wirtschaftskanzleien geht das mit einer doppelten Belastung einher: Die Zahl und Komplexität der Verfahren steigen, gleichzeitig verschärft der anhaltende Fachkräftemangel die personellen Engpässe. Hinzukommt, dass innerhalb kurzer Zeit große Mengen an Dokumenten und Buchhaltungsdaten ausgewertet, Termine und Fristen eingehalten und zahlreiche Beteiligte koordiniert werden müssen.
Vor diesem Hintergrund gewinnen insbesondere AI-Lösungen zunehmend an Bedeutung. Sie automatisieren wiederkehrende, zeitintensive Aufgaben und entlasten juristische Fachkräfte. Künstliche Intelligenz kann Dokumente analysieren, relevante Informationen identifizieren und extrahieren, Vertragsbestände durchsuchen oder Schriftsätze vorbereiten. Dadurch verkürzen sich Bearbeitungszeiten, Fehlerquellen werden reduziert und Mitarbeiter sowie Juristinnen und Juristen gewinnen Zeit für die rechtliche Bewertung komplexer Sachverhalte.
Gerade in der Insolvenzverwaltung ist das Potenzial besonders groß. Insolvenzverfahren folgen vielfach standardisierten Abläufen, sind aber gleichzeitig durch umfangreiche Dokumentationen und hohe Anforderungen an Transparenz geprägt. Moderne Software unterstützt dabei, Prozesse effizienter zu gestalten und die Zusammenarbeit zwischen Insolvenzverwaltern, Kanzleien, Gerichten und weiteren Beteiligten zu verbessern.
AI geht dabei über die klassische Prozessautomatisierung hinaus. Intelligente Systeme bereiten Informationen für den jeweiligen Prozess auf, beschleunigen die Erfassung sowie Validierung und führen somit zu schnelleren Ergebnissen – stets unter der Kontrolle der Fachkräfte.
Angesichts dauerhaft hoher Insolvenzzahlen entwickeln sich Legal Tech und AI zunehmend von einem Effizienzwerkzeug zu einem strategischen Erfolgsfaktor, ohne den Kanzleien künftig nicht mehr wettbewerbsfähig sein können. Kanzleien, die ihre Prozesse digitalisieren und intelligente Software gezielt einsetzen, können steigende Fallzahlen auch bei begrenzten personellen Ressourcen besser bewältigen bei mindestens gleiche Qualität.
-> Mehr Informationern zum aktuellen Insolvenzgeschehen und den Auswirkungen finden Sie hier: Unternehmensinsolvenzen im ersten Halbjahr 5 Prozent höher als im Vergleichszeitraum 2025
Autor: Jens Decieux, VP Strategy & Alliances und Syndikusrechtsanwalt bei Septeo CNEE
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auf die Kleine Anfrage - Drucksache 21/6735 - Menschenrechtliche Implikationen der sog. Chișinău-Erklärung (PDF)
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Germany: On 15 July 2026, the German government published its legislative proposal (Draft Act) for the 12th large amendment of the German Act against Restraints of Competition (ARC) since its inception in 1958.
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United Kingdom: When might an organisation be vicariously liable for wrongful acts committed by a contractor's employees? We look at a recent Court of Appeal decision and the practical steps employers can take to preserve a genuinely independent contracting arrangement.
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A cross-border Dentons team has advised Sticks'n'Sushi, the Denmark-founded Japanese restaurant group backed by McWin Capital Partners, on its strategic entry into the Czech Republic through a cross-border joint venture, marking an important milestone in Sticks’n’Sushi’s European growth strategy and the brand’s debut in the Czech market.
