Aktuelle Nachrichten

Dentons announces 2026 partner and counsel promotions for Europe and Central Asia

Dentons News - 21.05.2026

Global law firm Dentons has promoted 13 new partners, six new Senior Counsel, six new Managing Counsel, and 30 new Counsel in Europe and Central Asia as part of the 2026 promotion round.

Ban on upwards-only rent reviews in business leases in England and Wales

Dentons Insights - 21.05.2026

United Kingdom: The English Devolution and Community Empowerment Act 2026 contains provisions for introducing a ban on upwards-only rent reviews (UORRs) in certain business leases in England and Wales. Although the changes are not expected to come into force until 2027, the legislation is already attracting significant attention across the real estate sector.

Capability dismissals and PHI: a costly trap for employers?

Dentons Insights - 21.05.2026

United Kingdom: A recent Court of Session ruling could significantly increase employer exposure where employees on long-term sickness absence lose access to permanent health insurance benefits following dismissal.

ESG and transfer pricing – what to do with ESG-related costs?

Dentons Insights - 21.05.2026

Netherlands: A practical guide, grounded in OECD principles, for identifying the beneficiaries of ESG expenditures—assessing whether a recharge is justified—and documenting ESG-related cost allocations.

 

Ofcom Online Safety Enforcement Priorities:<br>Key Compliance Milestones for 2026-2027

Dentons Insights - 21.05.2026

United Kingdom: Ofcom has recently published an update on its enforcement priorities for the year ahead. It has also updated its roadmap on what is happening over the next 12 to 18 months. There have also been some recent laws passed that include scope for potential changes in the UK online safety/content regulation space that may have gone under the radar.

UK Group Actions Bulletin – May 2026

Dentons Insights - 21.05.2026

United Kingdom: The final months of 2025 and first quarter of 2026 have seen an evolution in the landscape of group actions across the UK, marked by potential policy developments and creative case management of complex, large-scale claims by the courts.

Adjunct Professor Vatsala Ratnasabapathy named ‘Litigation Star’ by <em>Benchmark Litigation Asia-Pacific</em> 2026

Dentons News - 21.05.2026

Through extensive interviews with clients, litigators and dispute resolution specialists, Benchmark Litigation Asia-Pacific 2026 has named a Zain & Co. Senior Partner as a ‘Litigation Star’

Zain & Co.’s Dispute Resolution practices ranked by <em>Benchmark Litigation Asia-Pacific</em> 2026

Dentons News - 21.05.2026

Benchmark Litigation Asia-Pacific, a comprehensive legal directory focusing exclusively on dispute resolution, has ranked Zain & Co’s dispute resolution teams in their 2026 edition.

Dentons advises underwriters on the US$690 million IPO of the National Investment Fund of the Republic of Uzbekistan (UzNIF)

Dentons News - 21.05.2026

Dentons acted as Uzbek legal counsel to the underwriters in connection with the initial public offering (IPO) of “National Investment Fund of the Republic of Uzbekistan” JSC (UzNIF) and its dual listing on the Republican Stock Exchange “Toshkent” and the London Stock Exchange. The Firm advised a consortium of leading international and domestic financial institutions, comprising Jefferies International Limited as Sole Global Coordinator, Abu Dhabi Commercial Bank PJSC, Auerbach Grayson and Company LLC, Raiffeisen Bank International AG, and WOOD & Company Financial Services, a.s. as Joint Bookrunners, as well as ALKES Research LLC, Avesta Investment Group LLC, and Bluestone Financial Group Inc LLC JV as Domestic Managers.

Dentons Link Legal welcomes Aishwarya Samanta as Associate Partner to its Banking and Finance Practice

Dentons News - 21.05.2026

Dentons Link Legal has strengthened its Banking & Finance and Projects practice with the appointment of Aishwarya Samanta as an Associate Partner in its Delhi office. Aishwarya advises banks, financial institutions and funds on complex financing transactions across structures and lending arrangements.

Gesetz zur Neuregelung des Rechtsrahmens für intelligente Verkehrssysteme im Straßenverkehr und deren Schnittstellen zu anderen Verkehrsträgern und die Datenbereitstellung über den Nationalen Zugangspunkt

Buzer Nachrichten - 21.05.2026
21.05.2026 Gesetz zur Neuregelung des Rechtsrahmens für intelligente Verkehrssysteme im Straßenverkehr und deren Schnittstellen zu anderen Verkehrsträgern und die Datenbereitstellung über den Nationalen Zugangspunkt
G. v. 15.05.2026 BGBl. 2026 I Nr. 148

enthält
- Intelligente-Verkehrssysteme-Gesetz (IVSG)
ändert
- Mobilitätsdatenverordnung (MDV)
- BSI-Kritisverordnung (BSI-KritisV)
- Intelligente Verkehrssysteme Gesetz (IVSG)
- Bundesfernstraßenmautgesetz (BFStrMG)

Intelligente-Verkehrssysteme-Gesetz (IVSG)

Buzer Nachrichten - 21.05.2026
21.05.2026 Intelligente-Verkehrssysteme-Gesetz (IVSG)
Artikel 1 G. v. 15.05.2026 BGBl. 2026 I Nr. 148

Antrag: Keine Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland

Der Bundestag hat am Mittwoch, 20. Mai 2026, erstmals einen Antrag der Fraktion Die Linke beraten, der sich gegen eine Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland ausspricht (21/5823(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Im Anschluss an die Aussprache wurde der Antrag zur weiteren Beratung in die Ausschüsse überwiesen. Die Federführung liegt beim Auswärtigen Ausschuss. Antrag der Linken „Nur sieben Jahre nach der Aufkündigung des INF-Vertrages durch die USA und Russland im Jahr 2019, der die Stationierung atomarer Mittelstreckenraketen komplett verboten hat, würde diese Maßnahme den (strategischen) Rüstungswettlauf in Europa wieder anheizen“, schreiben die Abgeordneten zur Begründung. „Sie hätte unabsehbare Folgen für die Sicherheit in Europa.“ Die Bundesregierung wird unter anderem aufgefordert, eine entsprechende bilaterale Erklärung mit den USA aus dem Jahr 2024 zu annullieren und die Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland abzusagen. Zudem soll sie innerhalb der Nato darauf hinwirken, dass alle Staaten im Bündnis auf eine Stationierung von atomwaffenfähigen US-Mittelstreckenraketen verzichten. Ebenso soll Russland dazu gebracht werden, auf die Stationierung solcher Waffen in der Region Kaliningrad zu verzichten und bereits vorhandene atomwaffenfähige Systeme kürzerer Reichweite abzuziehen. Außerdem fordern die Abgeordneten Verhandlungen für ein Nachfolgeabkommen zum INF-Vertrag einschließlich vertrauensbildender Maßnahmen in Fragen militärischer Sicherheit. (ahe/ste/20.05.2026)

Vereinbarte Debatte zur Situation im Sudan

Bundesaußenminister Dr. Johann David Wadephul (CDU) hat die Höhe der deutschen Hilfen für die Menschen im Bürgerkriegsland Sudan verteidigt. In einer Vereinbarte Debatte „zur Situation im Sudan und zur Verständigung auf die Berliner Prinzipien“ bezeichnete Wadephul am Mittwochabend, 20. Mai 2026, diese Hilfen als „geboten“ und „richtig“. Auf der dritten internationalen Sudan-Konferenz Mitte April in Berlin seien Zusagen für humanitäre Hilfen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro gemacht worden, 232 Millionen allein von Deutschland. Als eine der größten Industrienation werde das Land damit seiner humanitären Verantwortung gerecht. „Das können wir uns leisten, das müssen wir uns leisten.“ Wadephul kündigt an, Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Saudi-Arabien, Ägypten und die Türkei weiter für eine Friedenslösung in die Verantwortung zu nehmen. „Wir schulden es den leidenden Menschen vor Ort.“ AfD: Geldkofferdiplomatie bietet nur Scheinlösung Stefan Keuter (AfD) bezeichnete das Leid im Sudan als „Tragödie“, die Politik der „reinen Geldkofferdiplomatie“ der Bundesregierung müsse aber ein Ende haben, weil sie nur „Scheinlösungen“ biete. Im Sudan herrsche nicht mehr nur ein reiner Bürgerkrieg, sondern ein brutaler Stellvertreterkrieg ausländischer Mächte um die Kontrolle strategischer Rohstoffe und Bodenschätze. „Glauben Sie im Ernst, Sie könnten das Kalkül dieser Akteure mit deutschen Scheckbüchern wegsubventionieren?“ SPD: Unterstützung im deutschen Interesse Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) lenkte den Blick hingegen auf zwölf Millionen Sudanesinnen und Sudanesen, die als Folge dieses Krieges auf der Flucht sind, während 20 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Es sei im deutschen Interesse, diese Menschen unter anderem in den aufnehmenden Anrainerstaaten zu unterstützen. Grüne: Sudan-Konferenz war starkes Signal Boris Mijatovic (Bündnis 90/Die Grünen) nannte die Sudan-Konferenz ein „starkes Signal“. Vor allem die Einbindung der Zivilgesellschaft im Sudan im Rahmen der „Berliner Prinzipien“ sei ein wichtiges Ergebnis. Die Bundesregierung müsse nun aber konsequent helfen, die Kriegsökonomien im Hintergrund einzudämmen und das Waffenembargo durchzusetzen. Linke: Waffenlieferungen stoppen Vinzenz Glaser (Die Linke) warf der Bundesregierung „Heuchelei“ vor. Statt den Unterstützern des Krieges das Handwerk zu legen, halte das Auswärtige Amt zum Beispiel die VAE für einen wichtigen Partner, obwohl die VAE im Sudan eine der Bürgerkriegsparteien unterstützten. Glaser forderte die Bundesregierung zudem auf, sämtliche Waffenlieferungen aus Deutschland zu stoppen. (ahe/20.05.2026)

Grüne wollen Stromsteuer für Handwerker senken

Wirtschaft und Energie/Antrag Die Grünen fordern die Bundesregierung in einem Antrag auf, Rahmenbedingungen für kleine und mittelständische Handwerksbetriebe zu verbessern.