Aktuelle Nachrichten
BVerwG 3 B 32.25 - Beschluss
BVerwG 9 A 6.26 - Urteil
Öffentliche Anhörung des Rechtsausschusses zur Förderung des Rechts auf Reparatur von Waren
Harvey integriert KI-Modelle von Mistral in seine Plattform
Der Legal KI Anbieter Harvey hat eine Partnerschaft mit dem französischen KI-Unternehmen Mistral bekannt gegeben. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden die Modelle der Mistral-Familie künftig auf der Harvey-Plattform verfügbar sein. Damit erweitert Harvey sein Multi-Model-Angebot um einen weiteren führenden Anbieter für Künstliche Intelligenz.
Mistral hat sich in den vergangenen Jahren als wichtiger Akteur im KI-Markt etabliert und gilt insbesondere als Vorreiter bei der Entwicklung sogenannter Open-Weight-Modelle. Diese ermöglichen Unternehmen mehr Transparenz darüber, wie moderne KI-Systeme entwickelt und bewertet werden. Die Modelle zeichnen sich laut Harvey durch hohe Leistungsfähigkeit, effiziente Ausführung, die Verarbeitung sehr großer Kontextfenster sowie starke Mehrsprachigkeitsfunktionen aus, Eigenschaften, die insbesondere für juristische Teams mit umfangreichen Dokumentensammlungen, verschiedenen Rechtsordnungen und mehreren Sprachen relevant sind.
Harvey verfolgt einen Multi-Model-Ansatz und kombiniert verschiedene Foundation-Modelle auf einer Plattform. Aufgaben werden dabei automatisch an das jeweils am besten geeignete Modell weitergeleitet. Durch die Integration von Mistral will das Unternehmen seinen Kunden mehr Auswahl bieten und die Flexibilität sowie Ausfallsicherheit seiner KI-Infrastruktur weiter stärken.
Die Ankündigung folgt auf die Eröffnung eines Harvey-Büros in Paris und unterstreicht die verstärkten Investitionen des Unternehmens in Frankreich und Europa. Nach Angaben von Harvey wächst in der Region die Nachfrage nach KI-Lösungen, die lokale Anforderungen und Modellpräferenzen berücksichtigen.
In den kommenden Monaten wollen Harvey und Mistral gemeinsam neue Möglichkeiten entwickeln, um die globale Rechtsbranche mit erweiterten KI-Funktionen zu unterstützen. Die Mistral-Modelle stehen ab sofort im Rahmen eines Early-Access-Programms für berechtigte Harvey-Kunden in der Europäischen Union zur Verfügung. Interessierte Unternehmen können den Zugang über ihren Harvey-Ansprechpartner beantragen. Die allgemeine Verfügbarkeit in den USA und Australien soll zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden.
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JV Disputes in Energy and Natural Resources Workshop
Richterliche Verfügung falsch verstanden?: Justizwachtmeister fordern Jüdin auf, Davidstern-Kette abzulegen
In einem Strafprozess um einen antisemitischen Aushang muss eine Zuschauerin ihre Davidstern-Kette ablegen. Die Gerichte sprechen von einer "Unklarheit in der Kommunikation" über eine gerichtliche Verfügung und drücken ihr Bedauern aus.
21/6221: Kleine Anfrage Zur bisherigen Bilanz des Bundesministers für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (PDF)
21/6219: Kleine Anfrage Deutsch-britische gewerkschaftspolitische Zusammenarbeit nach dem Kensington-Vertrag (PDF)
21/6218: Kleine Anfrage Informationsumfang im Berichtswesen zu Eingriffen der Nachrichtendienste in die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger (PDF)
21/6216: Kleine Anfrage Familiennachzug von Drittstaatenangehörigen nach Deutschland im Jahr 2025 und im laufenden Jahr 2026 (PDF)
21/6213: Kleine Anfrage Mögliche Kürzung des Wohngelds durch Neustrukturierung (PDF)
21/6212: Kleine Anfrage Wirtschaftliche Schäden und Folgekosten des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine (PDF)
21/6211: Kleine Anfrage Bilaterale Verträge und Projekte mit den Staaten in Zentralasien (PDF)
21/6209: Kleine Anfrage Aktivitäten und Gefährdungspotenzial der Partei "III. Weg" (PDF)
21/6214: Gesetzentwurf Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Rechte von Verletzten insbesondere schwerer Gewalt- und Sexualstraftaten auf psychosoziale Prozessbegleitung (PDF)
21/6215: Gesetzentwurf Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Designrechts (PDF)
BGH zur Personenbeförderung: Uber X-Mietwagen müssen nach jeder Fahrt zurück zum Firmensitz
Mietwagen von Uber X müssen nach jeder Fahrt zurück zum Betriebsgelände, so steht es im Personenbeförderungsgesetz. Der BGH bestätigte diese Rückkehrpflicht. Europarecht spiele bei diesem rein nationalen Sachverhalt keine Rolle.
Größte Erhebung zum Legal Tech Markt geht in die nächste Runde – Jetzt mitmachen!
Die Rechtsbranche beschäftigt sich mit vielen Fragen: Welche Legal Tech KI Tools setzen sich gegen Claude & ChatGPT durch? Wie viele lizenzierte Tools werden eigentlich wirklich genutzt? Rechnen Kanzleien heute anders ab, weil sie KI nutzen?
Legal Tech Monitor 2026
Der Legal Tech Monitor ist die größte Erhebung zum Legal Tech Markt in Deutschland und soll dabei helfen Antworten zu geben. Für die Umfrage zum Legal Tech Monitor 2026 sollen dabei so viele Meinungen wie möglich gesammelt werden aus den Bereichen Kanzlei, Rechtsabteilung, Legal Tech Anbieter, Investoren und Politik.
Dieses Mal stehen besonders im Fokus:
- Neue Abrechnungsmodelle in Kanzleien durch KI
- Substituierbarkeit von spezialisierten juristischen Tools und generellen KI-Anwendungen (z.B. Claude, ChatGPT)
- Adoption-Quoten: Wer nutzt eigentlich wirklich, was lizenziert ist?
- EU- vs. US-Anbieter
- Vibe Coding in Kanzleien und bei Legal Tech Anbietern
- Fremdbesitzverbot: Verschiebt sich die Stimmung?
Ein Sneak Peek der Studie wird am Legal Tech Day (17.09.2026) in Berlin präsentiert, die vollständige Studie erscheint Ende 2026.
-> Jetzt hier an der Umfrage teilnehmen: Legal Tech Monitor
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