Aktuelle Nachrichten

ISS STOXX Announces Appointment of Virginia Gomez as Chief Executive Officer

Deutsche Börse (PM) - 15.07.2026
ROCKVILLE, Md. — ISS STOXX GmbH, a leading provider of comprehensive and data-centric research and technology solutions that help capital market participants identify investment opportunities, detect qualitative and quantitative portfolio company risks, and meet evolving regulatory requirements, today announced that Virginia (Ginny) Gomez will assume the role of Chief Executive Officer of ISS STOXX on August 3, 2026. Ginny will have responsibility for overall leadership of the business which today includes more than 4,000 financial industry professionals operating across 34 global locations and spans four businesses: Index, Stewardship Solutions, Corporate, and Market Intelligence. Ginny will replace Gary Retelny as President and CEO, who steps down from his role after more than 15 years with the company. He will continue to serve as an advisor to the board of ISS STOXX. With more than 20 years of leadership experience, Ginny brings extensive strategic, commercial, operational, and marketing expertise to ISS STOXX. Prior to joining ISS STOXX, Ginny was with Dun & Bradstreet where she held the role of President of North America. Prior to that, she served as Executive Vice President of Product and Portfolio Management at TransUnion. She also held senior leadership positions at LexisNexis and PeopleFluent, among others. Ginny holds a Bachelor of Science degree in Business Administration. Christian Kromann, member of the Executive Board of Deutsche Börse Group, responsible for the Investment Management Solutions segment, and Chair of the Shareholder Committee of ISS STOXX, said: “We are very pleased to welcome Ginny Gomez to ISS STOXX, a critical cornerstone of our Investment Management Solutions proposition at Deutsche Börse Group. Her deep expertise in technology, data, and AI together with her client-centric focus is perfectly aligned with our strategy to lead the transformation as a neutral and trusted provider for our industry and our clients. Ginny is the ideal leader to accelerate this vision and drive the next phase of growth. At the same time, I want to thank Gary Retelny for his leadership. Under his guidance, ISS STOXX has become an undisputed market leader and an essential part of our buy-side ecosystem. I look forward to his continued counsel.” Ginny Gomez said: “I am honored to take the helm of ISS STOXX at such an important moment in its evolution. The financial industry is evolving rapidly, and ISS STOXX is uniquely positioned to help its clients navigate this landscape with world-class indexing capabilities, stewardship solutions, market intelligence, and sustainability data. I look forward to working closely with ISS STOXX’s highly talented global team to accelerate the company’s growth and leverage new technologies.” About ISS STOXX  ISS STOXX provides actionable insights through its comprehensive product offerings, proven expertise, and high-quality data that capital market participants around the world can use to inform their decision-making. Across indices, investment stewardship, corporate governance, sustainability, and fund intelligence, institutional investors and companies rely on us to help them manage investments, strengthen their governance practices, and bring new products to market. ISS STOXX, which is owned by Deutsche Börse Group, employs approximately 4,000 professionals operating across 34 locations in 20 countries. ISS STOXX’s clients include many of the world’s leading institutional investors and corporate issuers who turn to ISS STOXX for its objective and varied offerings. Media Contact:  Subodh Mishra  Global Head of Communications press@iss-stoxx.com
Kategorien: Finanzen

Die Regulierungswelle rollt – nur das Werkzeug stammt aus den Neunzigern

Legal Tech Verzeichnis - 15.07.2026

Kaum ein Bereich des Wirtschaftsrechts ist zuletzt so schnell gewachsen wie das EU-Digitalrecht: Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), KI-Verordnung (KI-VO), Digital Services Act (DSA), Digital Markets Act (DMA), NIS-2-Richtlinie (NIS2), Digital Operational Resilience Act (DORA), Data Act. Was früher Spezialmaterie für wenige war, ist heute Pflichtlektüre für Rechtsabteilungen, Compliance-Teams und Kanzleien quer durch alle Sektoren. Die Menge an unmittelbar anwendbarem EU-Recht ist so groß wie nie.

Allein: Das Werkzeug, mit dem wir arbeiten, ist auf dem Stand von 1998. Das ändert nun das frei zugängliche Legal Tech Tool Lawbster.

Mehr Relevanz, gleiche Oberfläche

EUR-Lex, die offizielle Rechtsdatenbank der EU, erledigt das, was sie muss. Sie ist vollständig, amtlich, verlässlich. Die Bedienung jedoch stammt erkennbar aus einer früheren Internet-Ära. Eine Verordnung mit über hundert Erwägungsgründen und ebenso vielen Artikeln erscheint als ein einziges, fortlaufend zu scrollendes Dokument. Erwägungsgründe und Artikel stehen räumlich getrennt, obwohl sie zusammen gelesen werden müssen. Querverweise auf andere Rechtsakte sind meist weder verlinkt noch aus sich heraus verständlich: Was genau ein Verweis auf die Richtlinie 2006/42/EG bedeutet, erschließt sich erst nach zusätzlicher Recherche. So mündet jede Verweisung in eine neue, zeitraubende Suche.

Wer die umfangreichen Inhalte für den eigenen Gebrauch markieren oder annotieren möchte, dem bleibt nur der PDF-Download. Damit verschwindet das letzte Stück Lesekomfort: Dokumente mit 100 bis 300 Druckseiten, ohne Inhaltsverzeichnis, ohne dynamische Querverweise und ohne Möglichkeit, die Sprachfassung zu wechseln. Verschärft wird das durch die zahlreichen Richtlinien und sonstigen Auslegungsdokumente, die man sich über das Netz verstreut zusammensuchen muss. Im Ergebnis wird eine ohnehin diffizile Rechtsmaterie noch unübersichtlicher, und genau das macht sie zum Compliance-Risiko.

Eine Lücke im Markt

Für nationales Recht existieren gute digitale Lösungen. Das Online-Gesetzbuch LexMea setzt Maßstäbe, allerdings derzeit mit klarem Fokus auf deutsches Recht und die juristische Ausbildung. Für manche EU-Rechtsakte gibt es zwar mehrsprachige Websites, unter anderem für die DSGVO oder die KI-VO. Doch gerade hier zeigt sich die eigentliche Schwierigkeit: Datenschutz, KI-Regulierung, Plattform- und Cyberrecht greifen ineinander, verweisen wechselseitig aufeinander und teilen sich Begriffe und Definitionen. Isolierte Anwendungen sind deswegen keine Lösung. Was bisher fehlte, war eine ganzheitliche Plattform, die konsequent für die Praxis konzipiert ist. Genau diese Lücke schließt Lawbster.

Aus der Praxis heraus entwickelt

Entstanden ist Lawbster aus der täglichen Beratungsarbeit zu Künstlicher Intelligenz, Digitalisierung und Datenrecht. Der Anspruch ist bewusst pragmatisch: Jede Funktion muss einen konkreten Arbeitsschritt einsparen, den Fachleute sonst vielfach am Tag wiederholen. Adressiert sind Anwältinnen und Anwälte, Syndikusanwälte sowie Compliance- und Datenschutzverantwortliche, also alle, die EU-Recht Tag für Tag anwenden.

Was Lawbster kann

  • Alle relevanten EU-Digitalrechtsakte gebündelt an einem Ort, mehrsprachig und klar strukturiert.
  • Personalisierbare Lesezeichen, Farbmarkierungen und Notizen, die dauerhaft erhalten bleiben.
  • Auslegungsrelevante Erwägungsgründe direkt beim zugehörigen Artikel statt versteckt am Dokumentanfang.
  • Offizielle Richtlinien und Auslegungshilfen, nach Rechtsakt sortiert, plus Upload-Funktion für eigene Hilfsdokumente.
  • Smarte Querverweise mit Vorschau und direkter Verlinkung, ein Klick statt eigener Recherche.
  • Split View für den parallelen Blick auf zwei Dokumente, etwa Verordnung und Durchführungsrechtsakt oder der Vergleich zweier Sprachfassungen.

In der offenen Beta sind bereits 15 zentrale Rechtsakte verfügbar, darunter DSGVO, KI-VO, DSA, DMA, NIS2, DORA, Cybersecurity Act, Cyber Resilience Act (CRA), Data Act, Data Governance Act (DGA) und die neue Produkthaftungsrichtlinie. Weitere folgen laufend.

Live in der Beta und im Takt der Gesetzgebung

Lawbster ist live und in der offenen Beta kostenfrei nutzbar. Auf der Roadmap stehen weitere Rechtsakte, zusätzliche Sprachfassungen und neue Funktionen. Besondere Relevanz dürfte der „Digital Omnibus“ entfalten, mit dem die EU bestehende Digitalvorschriften vereinfachen und bündeln will. Erste Anpassungen, etwa an der KI-VO, sind bereits beschlossen. Genau solche Änderungen bildet Lawbster zeitnah ab.

Die EU-Digitalregulierung wird nicht abnehmen. Umso wichtiger ist, dass die Werkzeuge zu ihrer Anwendung endlich dort ankommen, wo das Recht längst ist: in der digitalen Gegenwart.

Autor: Dr. Richard Falk ist Gründer von Lawbster und als Senior Associate bei DLA Piper in München auf Künstliche Intelligenz, IT und Datenrecht spezialisiert. Er berät deutsche und internationale Unternehmen bei der digitalen und datengetriebenen Transformation ihrer Geschäftsmodelle, von der KI-Integration über Outsourcing bis zur IT-Sicherheit. Lawbster ist unmittelbar aus seinem beruflichen Alltag mit europäischen Digitalregulierungen entstanden.

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Entwurf eines neuen Kita-Gesetzes: Künftig Sprachtests für alle Vierjährigen

LTO Nachrichten - 15.07.2026

Die Bildungschancen sind in Deutschland schon im Grundschulalter sehr unterschiedlich. Das neue Kita-Gesetz von Bildungsministerin Karin Prien soll das Problem angehen.

EU-Einigung: Keine vereinfachte Aufnahme mehr für wehrpflichtige Ukrainer

LTO Nachrichten - 15.07.2026

Ausreisestempel oder Schreiben: Ukrainische Männer, die in der EU von vereinfachten Aufnahmeregeln profitieren wollen, sollen künftig Belege liefern müssen. Was sieht die Einigung genau vor?

23. Juli 2001: Bundestag bezieht das Paul-Löbe-Haus

Am Montag, 23. Juli 2001, begann der Deutsche Bundestag mit dem planmäßigen Bezug des Paul-Löbe-Hauses im Berliner Parlamentsviertel. Bis zum 10. August wurden 6.500 Kubikmeter Mobiliar, Bücher und Akten, verpackt in rund 20.000 Kartons, in den Neubau transportiert. Abgeordnete und Beschäftigte der Bundestagsverwaltung bezogen dort ihre Büros. Vor allem die Ausschüsse erhielten in dem vom Münchner Architekten Stephan Braunfels entworfenen Haus einen zentralen Arbeitsort mit eigens für ihre Beratungen ausgestatteten Sitzungssälen. Zwei Jahre in Übergangsquartieren Der Bundestag arbeitete zu diesem Zeitpunkt bereits seit fast zwei Jahren in Berlin. In der parlamentarischen Sommerpause 1999 war das Parlament mit großem logistischem Aufwand von Bonn an die Spree gezogen: 5.299 Arbeitsplätze, rund 150.000 Möbelstücke, 38 Kilometer Bücher und elf Kilometer Akten wurden innerhalb von vier Wochen nach Berlin verlagert. Weil die drei Parlamentsneubauten Paul-Löbe-Haus, Jakob-Kaiser-Haus und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus noch nicht fertiggestellt waren, blieb der parlamentarische Betrieb zunächst auf zahlreiche Übergangsquartiere verteilt. Das Paul-Löbe-Haus war im Sommer 2001 der erste der Neubauten, der bezogen werden konnte. Der Einzug führte damit jene Bereiche zusammen, die seit dem Wechsel nach Berlin noch auf unterschiedliche Standorte verteilt waren. Vom Hauptstadtbeschluss zum Parlamentsviertel Der Einzug markiert einen weiteren Schritt in der größten Umzugsaktion in der Geschichte der Bundesrepublik. Zehn Jahre zuvor, am 20. Juni 1991, hatte der Bundestag in Bonn den Weg dafür freigemacht. Nach einer kontroversen Debatte stimmten 338 Abgeordnete für Berlin und 320 für Bonn. In den folgenden Jahren entstand im Spreebogen ein neues Parlaments- und Regierungsviertel. Der 1992 ausgelobte städtebauliche Wettbewerb wurde im Februar 1993 entschieden. Axel Schultes und Charlotte Frank gewannen mit einem Entwurf, der eine von West nach Ost verlaufende Gebäudeachse über die Spree vorsah. Das spätere „Band des Bundes“ verbindet das Bundeskanzleramt, das Paul-Löbe-Haus und das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus und überspannt damit den früheren Grenzraum des geteilten Berlins. Im November 1994 gewann Stephan Braunfels den Wettbewerb für den damaligen Alsenblock, das spätere Paul-Löbe-Haus und das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus. Am 28. April 1997 gab Bundestagspräsidentin Prof. Dr. Rita Süssmuth mit dem ersten Spatenstich das Startsignal für den Neubau. Heute ist das Paul-Löbe-Haus über eine doppelgeschossige Brücke mit dem Marie-Elisabeth-Lüders-Haus auf der gegenüberliegenden Spreeseite verbunden. Die untere Ebene ist öffentlich zugänglich, der obere Übergang den Abgeordneten und Beschäftigten des Bundestages vorbehalten. Der „Sprung über die Spree“ verbindet nicht nur zwei Parlamentsgebäude. Er steht zugleich sinnbildlich für die Überwindung der Teilung Berlins. Ein „Motor der Republik“ Anders als beim Umbau des historischen Reichstagsgebäudes konnte der Architekt beim Paul-Löbe-Haus, losgelöst von den Vorgaben der Geschichte, eigene Akzente setzen. Das ist dem Architekten Stephan Braunfels nach dem einhelligen Urteil von Fachleuten und Laien gelungen: Der achtgeschossige Neubau mit seinen jeweils fünf markanten Seitenkämmen und den acht charakteristischen gläsernen Zylindern wirkt wie ein kraftvoller „Motor der Republik“. Große Glasflächen, offene Galerien und lange Sichtachsen geben dem Leitgedanken eines transparenten Parlamentarismus architektonischen Ausdruck. Transparenz kennzeichnet das Haus bereits am westlichen Haupteingang. Die große Glasfassade spiegelt das gegenüberliegende Bundeskanzleramt wider. Auch die Seitenfassaden sind durch Glasflächen geprägt. Zwischen den Seitenflügeln liegen begrünte Lichthöfe mit verglasten Wänden, die sich vom grauen Sichtbeton der Außenmauern abheben. Büros, Sekretariate und Sitzungssäle sind zu den Höfen hin ausgerichtet. So eröffnen sich nicht nur Ausblicke aus dem Haus, sondern auch Einblicke in die Arbeit des Parlaments. Arbeitsort der Ausschüsse Bestimmt ist das Paul-Löbe-Haus vor allem für drei Arbeitsbereiche des Bundestages: die Ausschüsse, die Öffentlichkeitsarbeit und die zentrale Besucherbetreuung. Ein großer Teil der parlamentarischen Facharbeit wird nicht im Plenarsaal, sondern in den ständigen Ausschüssen geleistet. Als „vorbereitende Beschlussorgane“ beraten sie Gesetzentwürfe und Anträge, hören Sachverständige an und legen dem Bundestag Beschlussempfehlungen vor. Die meisten Ausschüsse tagen in den gläsernen Zylindern des Paul-Löbe-Hauses. Bei öffentlichen Sitzungen können Besucherinnen und Besucher die Beratungen von Galerien aus verfolgen. Als einziger Ausschuss hat der Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union seinen Sitzungssaal nicht in einem der acht Zylindertürme, sondern im zweiten und dritten Geschoss der großen Ostrotunde des Paul-Löbe-Hauses. Der Saal mit Blick auf die Spree ist größer als die übrigen Ausschusssäle. Mit seinen Dolmetscherkabinen und Technikräumen ist er kongresstechnisch perfekt ausgestattet; verschiedene große öffentliche Anhörungen und internationale Konferenzen finden hier statt. Büros für Abgeordnete und Mitarbeitende Neben den Ausschusssälen befinden sich im Paul-Löbe-Haus rund 1.000 Büros für Abgeordnete, ihre Mitarbeitenden und Teile der Bundestagsverwaltung wie etwa der Besucherdienst. Dort finden auch Seminare zur parlamentarisch-politischen Bildung sowie Gespräche zwischen Abgeordneten und Besuchergruppen statt. Ausstellungen und Kunstwerke machen das Gebäude zugleich zu einem Ort der Begegnung von Politik und Öffentlichkeit. Namensgeber Paul Löbe Benannt ist das Haus nach dem Sozialdemokraten Paul Löbe, dem letzten demokratischen Reichstagspräsidenten der Weimarer Republik. Löbe gehörte 1919 der Verfassunggebenden Nationalversammlung an und wurde 1920 erstmals zum Reichstagspräsidenten gewählt. Nach der nationalsozialistischen Herrschaft wirkte er 1948 und 1949 als einer der Berliner Abgeordneten im Parlamentarischen Rat an der Ausarbeitung des Grundgesetzes mit. Am 7. September 1949 eröffnete er als Alterspräsident die erste Sitzung des Deutschen Bundestages. Das nach ihm benannte Haus erinnert damit an einen Parlamentarier, dessen Wirken die demokratischen Traditionen der Weimarer Republik und der Bundesrepublik miteinander verbindet. Schlüsselübergabe im Oktober 2001 Die offizielle Schlüsselübergabe für das Paul-Löbe-Haus folgte am 15. Oktober 2001. Bundestagspräsident Dr. h. c. Wolfgang Thierse nahm den Schlüssel für den Neubau entgegen. An der Einweihung nahm auch Werner Löbe teil, der damals 90-jährige Sohn des Namensgebers. Zu diesem Zeitpunkt hatte der parlamentarische Alltag in dem Gebäude bereits begonnen. Während im Plenarsaal des Reichstagsgebäudes die großen politischen Debatten öffentlich ausgetragen werden, findet im Paul-Löbe-Haus ein erheblicher Teil der parlamentarischen Facharbeit statt. Dort werden Vorlagen beraten, Anhörungen durchgeführt und Entscheidungen vorbereitet. Das Haus ist damit nicht nur seiner Architektur, sondern auch seiner Funktion nach ein „Motor der Republik“. (klz/16.07.2026)

Kauf von Produkten zur automatisierten Datenanalyse

Inneres/Antwort Eine Prüfung des Kaufs von Produkten zur automatisierten Datenanalyse durch das Bundesinnenministerium ist ein Thema der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke.

Grüne thematisieren Sperrung des Kölner Hauptbahnhofs

Verkehr/KleineAnfrage Die für Januar 2027 angekündigte Sperrung des Kölner Hauptbahnhofs stellt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in den Mittelpunkt einer Kleinen Anfrage.

Ruhestandsalter von Berufssoldaten steigt

Verteidigung/Unterrichtung Das Durchschnittsalter von Berufssoldaten bei Ausscheiden aus dem Dienst lag im Jahr 2025 bei 57,81 Jahren. Dies teilt die Bundesregierung in einer Unterrichtung mit.

Dienstreisen der Queer-Beauftragten der Bundesregierung

Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend/Antwort Über Dienstreisen ihrer Beauftragten für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt, Sophie Koch, berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine AfD-Anfrage.

Linksfraktion fragt nach Toiletten an Autobahnrastanlagen

Verkehr/KleineAnfrage Nach Toilettenanlagen an Rastanlagen von Autobahnen sowie der Umsetzung der EU-Richtlinie zur Behandlung kommunaler Abwässer erkundigt sich die Fraktion Die Linke in einer Kleinen Anfrage.

Bundesregierung sieht kein Interessenkonflikt bei Weimer

Kultur und Medien/Antwort Die Bundesregierung sieht keinen Interessenkonflikt bei Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hinsichtlich seiner früheren Geschäftstätigkeit. Dies teilt sie in einer Antwort auf Anfrage der AfD mit.

AfD-Fraktion thematisiert Ausbau der Marschbahn

Verkehr/KleineAnfrage Den Ausbau der Marschbahn im Abschnitt Niebüll-Klanxbüll-Westerland und mögliche Verzögerungen durch eine zusätzliche Elektrifizierung der Strecke thematisiert die AfD in einer Kleinen Anfrage.