Aktuelle Nachrichten
EuGH weist Gema in die Schranken: Keine Lizenz für Weitersendung von Fernsehen via Satellit nötig
Steht Urhebern eine zusätzliche Vergütung zu, wenn eine Seniorenresidenz Fernsehprogramme per Satellit in ihre Heimzimmer weitersendet? Laut der Gema ja, der BGH fragte den EuGH. Dieser sagt nun: Nein, das ist keine öffentliche Wiedergabe.
20.05.2026 11:00 Uhr | 1/26 Unterausschusssitzung des Gesundheitsausschusses | Berlin, Bundesrat, Leipziger Str. 3-4, Saal 2.088
LG Köln zum Pferdetritt: 8.000 Euro Behandlungskosten nach Streit zwischen "Diva" und "Bella"
Wenn Pferde ihre Rangordnung klären, fliegen häufig die Hufe. Wer für die Tierarztkosten aufkommt, wenn die Kennenlernphase auf der Weide mit der schweren Verletzung eines Tieres endet, entschied nun das LG Köln.
Gebäudemodernisierungsgesetz: Koalition verständigt sich auf Kostenbremse für Mieter
Einigung beim "Heizungsgesetz": Entscheidet sich der Vermieter für eine fossile Gas- oder Ölheizung, sollen Mieter zwar weiter die Kosten für CO2, Netzentgelte und Biogas tragen. Allerdings nur zur Hälfte. Auch Vermieter werden beteiligt.
Öffentliche Anhörung der Enquete-Kommission: „Eindämmungsstrategien (NPIs) und Abwägung alternativer Ansätze“
Öffentliche Anhörung des Gesundheitsausschusses zur gesetzlichen Verankerung der Primärversorgung
Öffentliche Anhörung des Tourismusausschusses zum Thema „Freizeitwirtschaft“
Öffentliche Anhörung des Umweltausschusses zum Verpackungsrecht
AfD fragt nach Abschiebungen und unerlaubten Einreisen
Schadnagerbekämpfung: Abgabe von Bioziden gestiegen
AfD thematisiert Sprengung von Geldautomaten
Datenanalyse-Software der US-Firma Palantir Technologies
Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte thematisiert
Umsetzung der Vorgaben zur Wolfsjagd
Reiseausweise für Flüchtlinge thematisiert
Trinkwassernotbrunnen in Thüringen
VG Berlin nach Eklat um Buchhandlungspreis: Staatsminister darf Buchhändlerinnen nicht "Extremisten" nennen
BKM Wolfram Weimer darf die Betreiberinnen einer Buchhandlung nicht als "politische Extremisten" bezeichnen. Das VG rügt eine fehlende Tatsachengrundlage – und erinnert das Ministerium an die Grenzen, denen amtliche Äußerungen unterliegen.
