§ 250 StGB

BGH, 15.10.2003 - 2 StR 283/03

Gewalt zur Wegnahme unter Verwendung eines Mittels im Sinne von § 250 Abs. 1 Nr.

BGH, 20.09.2000 - 2 StR 186/00

Ein Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Raub oder Diebstahl verbunden hat, kann nicht nur dann Täter eines Bandenraubes sein, wenn es am Tatort an der Ausführung des

BGH, 20.10.1999 - 1 StR 429/99

Setzt der Täter beim schweren Raub zur Drohung gegenüber dem Opfer eine ungeladene Pistole ein und führt er das zugehörige, aufmunitionierte Magazin in seiner Jackentasche bei sich, so verwendet er da

BGH, 20.06.1996 - 4 StR 147/96

Ein Lippenpflegestift ("Labello") ist kein taugliches Tatmittel im Sinne des § 250 Abs. 1 Nr.

BGH, 12.11.1991 - 5 StR 477/91

Zur Anwendung des § 250 Abs. 1 Nr. 2 StGB auf Scheinwaffen.

BGH, 11.05.1999 - 4 StR 380/98

1. Waffe im Sinne des § 250 Abs. 1 Nr. 1a und Abs. 2 Nr.

BGH, 17.06.1998 - 2 StR 167/98

Eine Waffe im Sinne des § 250 Abs. 2 Nr. 1 StGB i.d. Fassung des 6. StrRG muß objektiv gefährlich und geeignet sein, erhebliche Verletzungen zu verursachen. Die Gefährlichkeit der Waffe kann sich auch aus der konkreten Art ihrer Benutzung im Einzelfall ergeben.

Tenor

1. Auf die Revision des Angeklagten M. wird das Urteil des Landgerichts Aachen vom 16. Oktober 1997, soweit es ihn betrifft, aufgehoben
a) im Ausspruch über die Einzelfreiheitsstrafe von fünf Jahren wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung,
b) im Ausspruch über die Gesamtfreiheitsstrafe.

BGH, 15.05.1973 - 4 StR 172/73

Hat sich der Angeklagte entweder des schweren Raubes oder der Unterschlagung schuldig gemacht, so ist er auf der wahldeutigen Grundlage "Diebstahl oder Unterschlagung" zu verurteilen (teilweise Aufgabe und Fortführung von BGHSt 21, 152).

Tenor

Auf die Revision der Staatsanwaltschaft wird das Urteil des Landgerichts Essen vom 17. November 1972