Aktuelle Nachrichten
Rhythmische Sportgymnastik-WM und Karate-EM in Deutschland
Weimer: Tricia Tuttle bleibt Berlinale-Intendantin
"Panama Papers": Prozess in Deutschland gestartet
Rund zehn Jahre nach der Enthüllung der "Panama Papers" laufen noch immer Prozesse gegen Beteiligte. In Köln wird jetzt die Rolle eines mutmaßlich wichtigen Akteurs in dem Komplex verhandelt.
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09.03.2026 16:00 Uhr | Antrittsbesuch des Bundesratspräsidenten beim Bundeskanzler | Berlin, Kanzleramt
VG Münster: Lehrer kann sich auch woanders angesteckt haben: Corona-Erkrankung nach Berlin-Klassenfahrt ist kein Dienstunfall
Corona-Infektion kurz nach der Klassenfahrt. Das kennen wahrscheinlich viele Lehrer. Ein Dienstunfall ist das aber nur, wenn ausgeschlossen ist, dass man sich woanders angesteckt hat.
Linke fordert Bundesfonds für Kommunen
Ausschuss billigt Krankenhausanpassungsgesetz
Bilder auf TikTok und Co.: US-Sexarbeiterinnen kämpfen um ihre Urheberrechte
In Nevada wollen Sexarbeiterinnen eines legalen Bordells eine Gewerkschaft gründen, um ihre Urheberrechte an Online‑Inhalten besser schützen zu können. Doch dafür müssten sie als Arbeitnehmerinnen gelten, was ihre IP‑Rechte wiederum schwächen könnte.
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BVerwG 9 C 3.24 - Urteil - Planfeststellungsbeschluss - B 20 Ortsumfahrung Laufen
BVerwG 9 C 5.24 - Urteil - Heranziehung der Eigentümerin von Tagebaurestlochflächen zur Umlage der Verbandsbeiträge eines Gewässerunterhaltungsverbands
Fragestunde am 4. März
AfD fordert Untersuchungsausschuss zu "Stuttgart 21"
Mittel für 14. Denkmalschutz-Sonderprogramm können fließen
Regierung stellt Bericht über Immobilienwirtschaft vor
Kunde erschoss Partnerin: Urteil gegen Waffenhändler kassiert
Der BGH hat ein Urteil gegen einen Waffenhändler aufgehoben, der unerlaubt eine Pistole an einen Kunden ohne Waffenbesitzkarte verkauft hatte. Später erschoss dieser damit seine Partnerin. Für eine Strafbarkeit wegen fahrlässiger Tötung reichte das dem Senat jedoch nicht.
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Trump vs. Big Law: Kommando zurück, alles wieder auf Angriff
Am Dienstag hieß es noch, die US-Regierung nehme ihre Rechtsmittel gegen Gerichtsentscheidungen zurück, die Donald Trumps Exekutivverordnungen gegen mehrere amerikanische Großkanzleien gekippt hatten. Nun hat man es sich offenbar doch anders überlegt.
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