Aktuelle Nachrichten

Förderprogramm "Betriebliches Mobilitätsmanagement"

Bundestag | hib-Meldungen - letztes Update vor 9 Stunden 30 Minuten
Verkehr/Antwort Die Bundesregierung setzt nach eigener Aussage seit 2018 das Förderprogramm "Betriebliches Mobilitätsmanagement" um.

Anschlag von 1970 auf jüdisches Altenheim in München

Bundestag | hib-Meldungen - letztes Update vor 9 Stunden 30 Minuten
Inneres/Antwort Die Bundesregierung schreibt in der Antwort auf eine Linken-Anfrage zu Ermittlungen der Generalstaatsantwaltschaft München zu einem Anschlag von 1970, zu Ländersachverhalten keine Stellung zu nehmen.

"Herabstufung Deutschlands im Civicus-Monitor" thematisiert

Bundestag | hib-Meldungen - letztes Update vor 9 Stunden 30 Minuten
Inneres/KleineAnfrage "Herabstufung Deutschlands im Civicus-Monitor" lautet der Titel einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke.

Von Dritten ausgeübte Gewalttaten im OK-Kontext

Bundestag | hib-Meldungen - letztes Update vor 9 Stunden 30 Minuten
Inneres/Antwort Über von Dritten ausgeübte Gewalttaten im Kontext Organisierter Kriminalität berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.

Ruhende Straßenbaumaßnahmen aufgrund von Bürgerentscheiden

Bundestag | hib-Meldungen - letztes Update vor 9 Stunden 30 Minuten
Verkehr/Antwort Nach Angaben der Bundesregierung ruhen derzeit die Planungen von drei Straßenbaumaßnahmen des Bundesverkehrswegeplans 2030 (BVWP) in Bayern aufgrund der Ergebnisse von Bürgerentscheiden.

Linke fordern Abbau globaler Ungerechtigkeit als Ziel der EZ

Bundestag | hib-Meldungen - letztes Update vor 9 Stunden 30 Minuten
Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Antrag Abbau globaler Ungleichheit als Ziel einer neuen Strategie der Entwicklungszusammenarbeit fordert die Linksfraktion in einem Antrag.

Verfassungsbeschwerde "offensichtlich begründet": BVerfG rügt OLG, weil Mercedes nicht angehört wurde

LTO Nachrichten - letztes Update vor 9 Stunden 47 Minuten

Die Diesel-Affäre beschäftigt die Gerichte – inklusive dem BVerfG – auch noch viele Jahre nach der Aufdeckung. Nun war auch mal ein Autobauer erfolgreich.

Neue Studie zeigt: Fast die Hälfte der Anwaltskanzleien gewinnt bereits neue Mandate durch KI

Legal Tech Verzeichnis - letztes Update vor 10 Stunden 39 Minuten

Derzeit vollzieht sich ein struktureller Wandel in der Arbeitsweise der weltweit führenden Anwaltskanzleien. Eine neue Studie, die auf erfassten Betriebsdaten von 31 Kanzleien basiert, welche die Plattform der Legal KI Legora in 14 Märkten nutzen, zeigt, dass KI mittlerweile mehr ist als nur ein Effizienzwerkzeug.

Kanzleien nutzen sie nun, um neue Mandate zu gewinnen, ihren Umsatz zu steigern, Festpreisvereinbarungen anzubieten, die sie zuvor nicht anbieten konnten, und im Wettbewerb durch die Qualität und Zuverlässigkeit ihrer Leistungen zu punkten – was sich allmählich in den Ergebnissen für die Mandanten niederschlägt.

KI entscheidet über den Erfolg bei der Akquise

Die Untersuchung zeigt, dass sich KI schnell als deutlicher Wettbewerbsvorteil etabliert hat und eine direkte Rolle bei Wachstum und Geschäftsentwicklung spielt. 42 % der teilnehmenden Unternehmen gaben an, dass der Hinweis auf ihren KI-Einsatz ihnen dabei geholfen hat, neue Aufträge zu gewinnen, und 45 % berichten, dass dies ihnen dabei geholfen hat, bestehende Kundenbeziehungen auszubauen.

Ein entscheidender Faktor ist die gesteigerte Kapazität, die KI den Unternehmen bietet, um Aufträge anzunehmen, die sie früher hätten ablehnen müssen. 55 % der Befragten geben an, dass KI es ihnen ermöglicht hat, Aufträge anzunehmen, deren Umfang und Ressourcenbedarf sie zuvor nur schwer hätten bewältigen können – wodurch sich die Erschließbaren Möglichkeiten erweitert haben, ohne die Mitarbeiterzahl zu erhöhen.

Insgesamt haben 77 % ihre KI-Fähigkeiten angeführt, wenn sie potenziellen Kunden oder bestehenden Kunden Preise, Mehrwert und Bearbeitungszeiten erklärten – eine Zahl, die widerspiegelt, wie schnell sich KI von einem internen Betriebswerkzeug zu einem sichtbaren Bestandteil der Selbstvermarktung von Unternehmen gewandelt hat.

Sicherheit und Zuverlässigkeit als Wettbewerbsvorteil

Über die Akquise neuer Mandate hinaus deutet die Untersuchung auf einen tiefgreifenden wirtschaftlichen Wandel hin: KI beseitigt die Unvorhersehbarkeit, die die Preisgestaltung und die Erbringung von Dienstleistungen durch Anwaltskanzleien lange Zeit eingeschränkt hat, und diese Verringerung der Unsicherheit wirkt sich unmittelbar auf die Rentabilität aus.

39 % der teilnehmenden Kanzleien geben an, dass KI es erleichtert, Festpreisvereinbarungen zu kalkulieren und umzusetzen. Partner berichten von größerem Vertrauen, Preise zuzusagen, die sie zuvor nur zögerlich angeboten hätten. Für eine Branche, in der die Abrechnung nach Stunden historisch der Standard war – gerade weil sich Bearbeitungszeiten schwer vorhersagen lassen –, stellt dies eine bedeutsame Veränderung dar, wie sich Kanzleien gegenüber Mandanten positionieren können.

Ein wesentlicher Teil dieses Vertrauens ergibt sich daraus, dass KI Probleme erkennt, bevor sie entstehen. 71 % der teilnehmenden Kanzleien sagen, dass KI ihnen geholfen hat, Probleme in Mandaten zu identifizieren, die sie sonst übersehen hätten. Das wirkt sich direkt in der Bilanz aus: 52 % berichten von einer Reduktion von Abschreibungen, Nacharbeit oder nicht abrechenbarem Aufwand, und 35 % verzeichnen weniger Wertminderungen, die darauf zurückzuführen sind, dass Arbeiten länger als erwartet dauern.

Insgesamt legen die Ergebnisse nahe, dass der größte wirtschaftliche Effekt von KI in der juristischen Praxis nicht unbedingt in den eingesparten Stunden zu Beginn liegt – sondern in der Reduktion von Unvorhersehbarkeit über den gesamten Prozess hinweg.

KI ermöglicht es Anwälten, sich stärker auf höherwertige Tätigkeiten zu konzentrieren – und Mandanten spüren dies.

68 % der teilnehmenden Kanzleien berichten von einem Rückgang nicht abrechenbarer Stunden, und 74 % geben an, dass sie in derselben Zeit mehr Arbeit bewältigen können. Entscheidend ist, dass diese freigewordene Kapazität produktiv genutzt wird: Kanzleien berichten im Durchschnitt von 4,3 eingesparten nicht abrechenbaren Stunden pro Anwalt und Woche, was für ein Team von 100 Anwälten einem zusätzlichen Jahresumsatz von 6,9 Millionen US-Dollar entsprechen kann. Über die Hälfte (52 %) der Kanzleien berichtet zudem, dass Kapazitäten verstärkt für Mandantenkontakt und Reaktionsfähigkeit eingesetzt werden.

Es entsteht das Bild einer Branche, die sich durch zwei klar unterscheidbare Phasen der KI-Adoption bewegt. Die schnellere Ausführung bestehender Arbeit – also die Produktivitätsgewinne, die ursprünglich als Hauptargument für Investitionen in KI dienten – wird zunehmend zur Grundvoraussetzung statt zum Wettbewerbsvorteil. Die Daten weisen nun auf die nächste Phase hin: eine grundlegende Veränderung darin, wie Anwälte ihre Zeit einsetzen. Stunden, die zuvor durch weniger wertschöpfende oder nicht abrechenbare Tätigkeiten gebunden waren, werden nun auf analytische, strategische und mandantennahe Arbeit verlagert, die sowohl Umsatz als auch Beziehungen stärkt.

Über die Studie: Die Studie wurde von Ari Kaplan Advisors im Auftrag von Legora durchgeführt. Zu den Teilnehmern gehörten Partner, Verantwortliche für Innovation und KI sowie weitere Funktionen aus 31 Kanzleien in Australien, Kanada, der Tschechischen Republik, Dänemark, Deutschland, Indien, Irland, den Niederlanden, Neuseeland, Norwegen, Südafrika, Schweden, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten.

Der Beitrag Neue Studie zeigt: Fast die Hälfte der Anwaltskanzleien gewinnt bereits neue Mandate durch KI erschien zuerst auf .

BVerwG 1 W-VR 10.25 - Beschluss

BVerwG Nachrichten - letztes Update vor 10 Stunden 49 Minuten
(Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt (§11 Abs. 2 S.2 JVKostG))

BVerwG 1 WB 46.25 - Beschluss

BVerwG Nachrichten - letztes Update vor 10 Stunden 49 Minuten
(Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt (§11 Abs. 2 S.2 JVKostG))

BVerwG 10 VR 6.25 - Beschluss

BVerwG Nachrichten - letztes Update vor 10 Stunden 49 Minuten
(Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt (§11 Abs. 2 S.2 JVKostG))

BVerwG 2 WD 1.26 - Beschluss

BVerwG Nachrichten - letztes Update vor 10 Stunden 49 Minuten
(Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt (§11 Abs. 2 S.2 JVKostG))

BVerwG 4 BN 2.26 - Beschluss

BVerwG Nachrichten - letztes Update vor 10 Stunden 49 Minuten
(Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt (§11 Abs. 2 S.2 JVKostG))

BVerwG 8 B 27.25 - Beschluss

BVerwG Nachrichten - letztes Update vor 10 Stunden 49 Minuten
(Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt (§11 Abs. 2 S.2 JVKostG))

BVerwG 8 B 42.25 - Beschluss

BVerwG Nachrichten - letztes Update vor 10 Stunden 49 Minuten
(Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt (§11 Abs. 2 S.2 JVKostG))

BVerwG 9 KSt 1.26 - Beschluss

BVerwG Nachrichten - letztes Update vor 10 Stunden 49 Minuten
(Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt (§11 Abs. 2 S.2 JVKostG))

Delegation des Umweltausschusses reist nach Bangladesch

Bundestag | Pressemitteilungen - letztes Update vor 11 Stunden 20 Minuten
Der Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit des Deutschen Bundestages reist mit einer Delegation unter Leitung seines stellvertretenden Vorsitzenden Michael Thews vom 7. bis zum 12. April 2026 nach Bangladesch. Weitere Mitglieder der Delegation sind die Abgeordneten Sascha van Beek (CDU/CSU), Manuel Krauthausen (AfD), Dr. Franziska Kersten (SPD), Julia Schneider (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Violetta Bock (Die Linke). Im Mittelpunkt des Informationsbesuchs stehen die Themen Klimaanpassung, Natur- und Artenschutz, Gewässerschutz und Umweltverschmutzung. Bangladesch steht vor massiven umweltpolitischen Herausforderungen, die eng mit seiner geografischen Lage, hohen Bevölkerungsdichte und wirtschaftlichen Entwicklung verknüpft sind. Als eines der am stärksten vom Klimawandel betroffenen Länder leidet Bangladesch unter steigendem Meeresspiegel, häufigeren Zyklonen und verstärkten Monsunregenfällen. Große Teile des Landes liegen nur wenige Meter über dem Meeresspiegel, so dass Millionen Menschen in küstennahen Gebieten gefährdet sind. Gleichzeitig stellt die für die Wirtschaft von Bangladesch sehr wichtige Textilindustrie eine Herausforderung für die Wasserqualität dar. Hierzu sind Gespräche mit Abgeordneten und Regierungsmitgliedern, sowie mit Experten und der Zivilgesellschaft in Dhaka, Savar, Khulna und Satkhira vorgesehen. Ein weiterer Schwerpunkt der Reise ist das Thema Biodiversität. Die Delegation reist hierzu weiter in den Nationalpark Sundarbans und besucht Projekte zum Artenschutz.

BGBl. 2026 I Nr. 83

Gesetze im Internet - Aktualitätendienst - letztes Update vor 13 Stunden 10 Minuten
Gesetz zur Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zur Vaterschaftsanfechtung vom 29. März 2026

BGBl. 2026 I Nr. 82

Gesetze im Internet - Aktualitätendienst - letztes Update vor 13 Stunden 10 Minuten
Gesetz zur Anpassung von Kraftstoffpreisen vom 27. März 2026

BGBl. 2026 I Nr. 81

Gesetze im Internet - Aktualitätendienst - letztes Update vor 13 Stunden 10 Minuten
Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2024/1619 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 31. Mai 2024 zur Änderung der Richtlinie 2013/36/EU im Hinblick auf Aufsichtsbefugnisse, Sanktionen, Zweigstellen aus Drittländern sowie Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungsrisiken und zur Entlastung der Kreditinstitute von Bürokratie vom 25. März 2026