Aktuelle Nachrichten
Digitale Infrastruktur und Steuerung krimineller Netzwerke
Gewaltdelikte in Bezug auf Bahnhöfe in Baden-Württemberg
Grüne thematisieren Zugang zu amtlichen Informationen
BaFin warnt vor Plattformreihe: „Handeln Sie ohne Grenzen mit 0 Spread Forex-Broker.“
DeepIP erreicht 40 Mio. USD Finanzierung und etabliert den KI-Standard für Patentarbeit
DeepIP, die KI-Plattform für Patente, hat 25 Mio. USD in einer Series-B-Finanzierungsrunde aufgenommen und damit insgesamt 40 Mio. USD eingeworben. Tausende Patentexpertinnen und -experten in mehr als 400 Kanzleien und Corporate-IP-Teams in 25 Jurisdiktionen und auf fünf Kontinenten – darunter Greenberg Traurig, Mewburn Ellis, Dexcom und Philips – nutzen DeepIP bereits. Die Plattform ist damit zum System of Record für KI in der Patentarbeit geworden.
Die Finanzierung bringt das Startup weiter auf seiner Mission, jede Phase des Patentlebenszyklus mit einem vertrauenswürdigen KI-Layer auszustatten und die Infrastrukturebene zu definieren, auf der IP-Arbeitsprozesse heute laufen.
Wenn KI-Tools den Workflow fragmentieren
KI ist in der Patentarbeit zunehmend verbreitet. Doch die meisten Lösungen bleiben isoliert – sie unterstützen einzelne Aufgaben und zwingen Fachkräfte dazu, zwischen Systemen zu wechseln und Kontext manuell von einer Phase zur nächsten zu übertragen.
Diese Fragmentierung erzeugt Reibungsverluste in einem Bereich, in dem Genauigkeit und Nachvollziehbarkeit entscheidend sind. Die Zahl der Patentanmeldungen steigt und erfahrene IP-Fachkräfte bleiben knapp bleiben. Der punktuelle Zugang zu KI-Tools hilft nur bedingt. Es geht heute um die nahtlose Bereitstellung und Kontinuität der Intelligenz über Teams, Zeiträume und Phasen hinweg. Darum ersetzen führende Unternehmen Einzellösungen durch integrierte KI-Plattformen, die die Patentarbeit ganzheitlich unterstützen.
Vertrauenswürdige KI – integriert in die tägliche Patentarbeit
DeepIP wurde für diese neue Phase der KI-gestützten Patentarbeit entwickelt. Die Plattform bringt KI direkt in die Umgebungen, in denen die tagtägliche Patentarbeit stattfindet – darunter Microsoft Word und IP-Management-Systeme. Teams können KI nutzen, ohne ihre Werkzeuge oder Prozesse ändern zu müssen. Das Ergebnis: bis zu 20 % höhere Adoption und 40 % höhere Nutzung im Vergleich zu isolierten KI-Tools.
„Die erste Welle der KI in der Patentpraxis konzentrierte sich darauf, einzelne Aufgaben zu beschleunigen“, sagt François-Xavier Leduc, CEO und Mitgründer von DeepIP. „Patentarbeit ist jedoch kumulativ – sie erstreckt sich über Jahre, Teams und Entscheidungen hinweg. Wir haben DeepIP als das System für kontinuierlichen Arbeitsprozesse gebaut Mit KI, die in den gesamten Workflow eingebettet ist, entfällt die Mühe mit fragmentierten Arbeitsschritten und der manuellen Übertragung von Kontext.“ Das Ziel von DeepIP ist klar, so Leduc: „Wir bringen KI in jede Phase des Patentlebenszyklus.“
Der Beitrag DeepIP erreicht 40 Mio. USD Finanzierung und etabliert den KI-Standard für Patentarbeit erschien zuerst auf .
Live statt asynchron: BGH grenzt Fernunterricht neu ab
Reine Online-Seminare sind kein Fernunterricht: Der BGH hat mit einer aktuellen Entscheidung neue Maßstäbe für die Zulassungspflicht beim Fernunterricht gesetzt. Was das für die Online-Bildungsbranche bedeutet, erläutert Lisa Riedel.
Weiterlesen
Digitale ÖPNV-Wertmarke für Schwerbehinderte gefordert
Grüne scheitern mit Antrag zu Altersgrenzen für Energydrinks
centerviewpnllc(.)com: BaFin ermittelt gegen die Betreiber der Website
Anhörung zur elektronischen Aufenthaltsüberwachung
Die Linke fordert Demokratiefördergesetz
Antrag für eine verbesserte Infrastruktur an Unis abgelehnt
218 Millionen Euro in 2025 für Wiederaufbau Syriens zugesagt
Keine Angaben zu Projekten in Eritrea, Venezuela und Ukraine
Projekte in Simbabwe, China und Tadschikistan
AfD legt "Unabhängigkeitsgesetz" für Bundesrechnungshof vor
Anhörung zur Reform der privaten Altersvorsorge am 16. März
Bisher keine EU-Förderung für Solarpaket I
Ausschuss billigt Fondsrisikobegrenzungsgesetz
Schiedsgutachter fällt weg: Gericht tritt an seine Stelle
Der von den Parteien vereinbarte Schiedsgutachter zur Bestimmung einer Baumängelabgeltung fiel weg, das Gericht bestimmte als Ersatz einen neuen Gutachter und sprach den von diesem geschätzten Betrag zu. Dabei verkannte es laut BGH, dass es die Leistung analog § 319 Abs. 1 S. 2 BGB selbst durch Urteil hätte bestimmen müssen.
Weiterlesen
