Aktuelle Nachrichten
EU-Kommission will 4,2 Milliarden Euro für Ungarn freigeben
EU-Kommission will 4,2 Milliarden Euro für Ungarn freigeben
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jonas_scherne
Mi., 23.09.2026 - 12:39
Bald könnten von der EU zurückgehaltene Milliarden an Ungarn fließen. Auch für Studierende gibt es nach einer Ankündigung aus Brüssel gute Nachrichten.
Europarecht, ausl. Recht, Völkerrecht
Kategorien: Juristische Nachrichten
Kassenbon soll ab 2028 digital werden
Kassenbon soll ab 2028 digital werden
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sara_stanisic
Mi., 23.09.2026 - 12:37
Digitale Belege sollen bald Standard werden. Welche Regeln und Ausnahmen das Kabinett für die Kassenpflicht vorsieht.
Steuerrecht/Bilanzrecht
sonst. besonderes Verwaltungsrecht
Kategorien: Juristische Nachrichten
Anzeigepflicht bei Unternehmensbeteiligung von Ministern
Inneres/Gesetzentwurf Die AfD-Fraktion hat einen Gesetzentwurf "zur Transparenz bei Beteiligungen an Unternehmen durch Mitglieder der Bundesregierung" vorgelegt.
Kategorien: Nachrichten der Bundesorgane
Mehrheit im Ausschuss begrüßt zweiten Tankrabatt
Wirtschaft und Energie/Ausschuss Der Wirtschaftsausschuss hat über die von der Bundesregierung geplante Neuauflage des Tankrabatts beraten: Union und SPD stellen sich hinter das Vorhaben, die Opposition wendet sich dagegen.
Kategorien: Nachrichten der Bundesorgane
Social-Media-Schutz: Vorhandene Strukturen nutzen
Bis zum Jahresende sollen Maßnahmen umgesetzt werden, um Kinder und Jugendliche besser vor den Gefahren von Social Media zu schützen. Das betonte Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) in der Sitzung des Ausschusses für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend am Mittwoch, 23. September 2026. In dem Fachgespräch des Ausschusses mit der Unabhängigen Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der Digitalen Welt“ mahnte auch der Co-Vorsitzende der Kommission, Olaf Köller: „Uns war wichtig zu signalisieren: Fangt an, legt jetzt los!“ Der Wissenschaftliche Direktor des Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik war zusammen mit der Co-Vorsitzenden Nadine Schön (CDU) sowie der stellvertretenden Generalsekretärin der Bundesschüler/-innenkonferenz, Lilli Berthold, geladen. Im Zentrum des Gesprächs stand die Frage, wie die 56 Handlungsempfehlungen der Kommission konkret umgesetzt werden können. Deutlich gemacht wurde von allen Beteiligten, auch von Seiten der Abgeordneten, dass eine reine Diskussion um Altersgrenzen das Problem in seiner Komplexität nicht erfasse. Die Kommission habe sich deshalb an dem „Dreiklang aus Schutz, Befähigung und Teilhabe“ orientiert, erläuterte Köller. Ministerin Prien betonte: „Es gibt keine einfachen Lösungen. Wir brauchen eine Gesamtstrategie“, bei der gesellschaftliche und politische Akteure aus allen Ebenen miteinander agieren. Altersgrenzen seien zwar ein Teil der Lösung, aber nicht der einzige. Nadine Schön fügte dem hinzu: „Wir sind nicht die Social-Media-Verbotskommission gewesen!“ Köller und Schön wiesen darauf hin, dass Kinder- und Jugendliche in ihrer jeweiligen Entwicklungsphase gesehen werden müssten. Während bei Dreijährigen eher die Eltern angesprochen werden müssten, könnten Teenager natürlich selbst als Akteure angesprochen werden. Lilli Berthold kritisierte allerdings die Beteiligung der Jugendlichen an der Kommission als unzureichend. Die sechs bis sieben Workshops seien zwar ein guter Ansatz gewesen. „Eine echte Jugendbeteiligung sollte jedoch strukturell verankert werden“, forderte sie. Auf den Einwand aus den Reihen der Abgeordneten, dass die Stärkung von Medienkompetenz in den Familien einerseits und in den Institutionen andererseits Geld koste, das sich derzeit im Haushalt des Ministeriums für 2027 aber nicht abbilde, entgegneten Prien, aber auch die Kommissions-Vorsitzenden: Es gebe bereits sehr viele verschiedene Strukturen und Projekte, auf lokaler, regionaler oder überregionaler Ebene, die aber zum Teil wenig bekannt oder miteinander koordiniert seien. Diese Strukturen könnten viel besser genutzt werden, betonte Bildungswissenschaftler Köller. (che/23.09.2026)
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Anträge zur Ernährungssicherheit abgelehnt
Landwirtschaft, Ernährung und Heimat/Ausschuss Der Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat stimmt gegen Anträge der Grünen und der AfD zur Ernährungssicherheit.
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21/8145: Antrag Digitale Grundrechte sichern - Datenschutz einfach, wirksam und föderal stärken (PDF)
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21/8144: Antrag Bei der Weltbiodiversitätskonferenz in Jerewan ein starkes Signal zum Schutz unserer Lebensgrundlagen setzen (PDF)
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21/8152: Antrag 85 Jahre Massaker von Babyn Jar - Deutschlands historische Verantwortung für die Ukraine (PDF)
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21/8177: Beschlussempfehlung - Sammelübersicht 327 zu Petitionen - (PDF)
Kategorien: Nachrichten der Bundesorgane
21/8176: Beschlussempfehlung - Sammelübersicht 326 zu Petitionen - (PDF)
Kategorien: Nachrichten der Bundesorgane
21/8175: Beschlussempfehlung - Sammelübersicht 325 zu Petitionen - (PDF)
Kategorien: Nachrichten der Bundesorgane
21/8174: Beschlussempfehlung - Sammelübersicht 324 zu Petitionen - (PDF)
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21/8173: Beschlussempfehlung - Sammelübersicht 323 zu Petitionen - (PDF)
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21/8172: Beschlussempfehlung - Sammelübersicht 322 zu Petitionen - (PDF)
Kategorien: Nachrichten der Bundesorgane
21/8171: Beschlussempfehlung - Sammelübersicht 321 zu Petitionen - (PDF)
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21/8179: Beschlussempfehlung - Sammelübersicht 329 zu Petitionen - (PDF)
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21/8178: Beschlussempfehlung - Sammelübersicht 328 zu Petitionen - (PDF)
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21/8164: Beschlussempfehlung und Bericht zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung - Drucksachen 21/4500, 21/4784 - Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes (PDF)
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