Aktuelle Nachrichten
Dritte Verordnung zur Änderung der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung
V. v. 11.05.2026 BGBl. 2026 I Nr. 133
ändert
- Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung (32. BImSchV)
Verordnung zur Änderung produktsicherheitsrechtlicher Verordnungen
V. v. 02.03.2026 BGBl. 2026 I Nr. 54
ändert
- Aufzugsverordnung (12. ProdSV)
- Verordnung über einfache Druckbehälter (6. ProdSV)
- Verordnung über elektrische Betriebsmittel (1. ProdSV)
- Explosionsschutzprodukteverordnung (11. ProdSV)
- Druckgeräteverordnung (14. ProdSV)
- Maschinenverordnung (9. ProdSV)
Investment in Canada: Poised for possibility
Building Canada: Navigating Canada’s infrastructure future
Not So Fast: Court of Appeal overturns CAT's approach to By-Object Restrictions in <em>Deckers v Up & Running</em>
Beyond <i>quid pro quo</i>: Supreme Court considers scope of the <i>Corruption of Foreign Public Officials Act</i>
Beschaffung von Laserwaffen für die Marine
Krisenresilienz der Bundeswehrkrankenhäuser
Entlassungen wegen verfassungsfeindlicher Bestrebungen
Grundwasserschutz im Atommüll-Endlager Schacht Konrad
Einfuhr von Jagdtrophäen geschützter Arten
Hohe Gesundheitsfolgekosten durch Alkohol und Zigaretten
Planung für Erweiterungsbau der Deutschen Nationalbibliothek
Sozialversicherungsbeitragspflicht für Nebenerwerbslandwirte
Finanzausschuss reist nach Stockholm und Oslo
Falschaussage im Maut-Untersuchungsausschuss?: Landgericht lässt Anklage gegen Ex-Minister Andreas Scheuer zu
Neun Monate nach Anklageerhebung hat das Landgericht Berlin I die Anklage wegen des Verdachts der Falschaussage im Bundestagsuntersuchungsausschuss zugelassen. Mitangeklagt ist auch Ex-Staatssekretär Gerhard Schulz.
Brasilianische Anwälte wegen Manipulation von KI System eines Gerichts zu Geldstrafe verurteilt
Ein Arbeitsgericht in Brasilien hat zwei Anwälte zu einer Geldstrafe von rund 84.000 brasilianischen Real (ca. 14.000 EUR) verurteilt, nachdem sie versucht hatten, ein KI System eines Gerichts innerhalb eines Gerichtsverfahrens zu beeinflussen. Nach Angaben des Gerichts wurden Eingaben so formuliert, dass die KI die Position ihrer Mandanten bevorzugt darstellen sollte.
Das betroffene Gericht nutzt KI zur Unterstützung bei der Analyse von Dokumenten, Zusammenfassungen und weiteren Verfahrensschritten. Die Anwälte sollen dabei Anweisungen in eingereichte Texte eingebettet haben, die das Verhalten des Systems gezielt steuern sollten. Solche Angriffe werden als „Prompt Injection“ bezeichnet. Dabei werden versteckte oder scheinbar legitime Anweisungen in Inhalte eingebaut, um die Ausgabe eines KI Sprachmodells zu manipulieren. Dies kann z.B. mit der Verwendung von weisser Schrift auf weissem Hintergrund kaschiert werden.
Manipulation wurde durch menschliche Kontrolle entdeckt
Bemerkenswert ist, dass die Manipulation nicht automatisch erkannt wurde. Laut einem Bericht bemerkte der zuständige Richter Unstimmigkeiten in den Ergebnissen der KI, untersuchte die Ursache und führte diese auf die eingereichten Dokumente zurück. Die Entdeckung erfolgte damit ausschließlich durch menschliche Aufmerksamkeit und nicht durch technische Schutzmechanismen.
Die genaue Formulierung der eingebetteten Anweisungen wurde bislang nicht veröffentlicht. Das Vorgehen entspricht jedoch bekannten Angriffstechniken, bei denen KI Modelle dazu gebracht werden sollen, bestehende Anweisungen zu ignorieren und bestimmte Inhalte stärker zu gewichten oder bevorzugt darzustellen.
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