Aktuelle Nachrichten
LG Köln zu Hinweisen beim Gebrauchtwagenverkauf: "Nicht nachlackierungsfrei und nicht unfallfrei" reicht nicht
Rund 25.000 Euro zahlte eine Frau für einen gebrauchten Audi A4. Das Auto hatte aber massive Vorschäden. Warum Hinweise des Verkäufers nicht ausreichend waren, klärte nun das LG Köln.
Keeping records to respond to an AI authorship challenge: Lessons from SURYAST
International arbitration report
Verschärfungen der Migrationspolitik: EU einigt sich auf Abschiebezentren in Drittstaaten
Die EU will mehr Abschiebungen ermöglichen und hat sich auf die umstrittenen Rückkehrzentren in Drittstaaten geeinigt. Dort sollen abgelehnte Asylbewerber untergebracht werden, die nicht in ihre Heimatländer abgeschoben werden können.
BayObLG zum öffentlichen Verkehrsraum: Trunkenheitsfahrt ist auch im Parkhaus strafbar
Mit fast zwei Promille wollte ein Mann aus einem Parkhaus herausfahren. Er kam aber nicht weit, weil eine Mitarbeiterin die Schranke sperrte. Strafbar ist das trotzdem, denn er fuhr im öffentlichen Straßenverkehr, so das BayObLG.
21/6208: Kleine Anfrage Sicherheit an Bahnhöfen in Bayern - Entwicklung von Sachbeschädigungs-, Körperverletzungs-, Diebstahls- und Raubdelikten sowie Maßnahmen der Bundespolizei (PDF)
21/6206: Kleine Anfrage Leistungsausschluss nach § 1 Absatz 4 AsylbLG und seine Vereinbarkeit mit Verfassungs- und Europarecht (PDF)
21/6197: Kleine Anfrage Deutsche Außenpolitik für die Republik Kosovo und die Beteiligung an der Mission KFOR (PDF)
21/6196: Kleine Anfrage Kriege und Krisen als Preistreiber im Lebensmittelsektor (PDF)
21/6195: Kleine Anfrage Todesopfer unter Flüchtenden auf dem Weg in die Bundesrepublik Deutschland und die Europäische Union im Jahr 2025 (PDF)
21/6194: Kleine Anfrage Abschiebungen nach Afghanistan und Zusammenarbeit mit Taliban-Vertretern (PDF)
Impact of the Middle East conflict on Asia-Pacific power markets
Versteckte Haftungsfalle: Warum Fristenmanagement zur Chefsache werden sollte
Fakt ist: Viele Verträge geraten nach ihrer Unterzeichnung aus dem Fokus. In der Regel laufen sie im operativen Business-Alltag mit, bis Fristen verstreichen oder Verlängerungsklauseln greifen. Warum aber passiert das so häufig und warum wird nicht früher erkannt, welches Risiko damit verbunden ist?
Fristen gehen nicht verloren – sie werden nicht gesteuert
Einer der Gründe ist die Tatsache, dass in vielen Unternehmen das Fristenmanagement noch immer administrativ verankert ist. Kündigungsfristen, Verlängerungsoptionen oder Eskalationsmechanismen sind dann zwar vertraglich geregelt, aber organisatorisch nicht sauber verankert. Infolgedessen sind die Verantwortlichkeiten oft unklar, bleiben Vertragsdaten in PDFs verborgen und liegen Fristen in persönlichen Kalendern einzelner Mitarbeiter. Diese Struktur funktioniert nur solange, wie wenige Verträge verwaltet werden müssen. Mit wachsendem Vertragsbestand entsteht jedoch ein erhebliches Kontroll- und Haftungsrisiko. Versäumte Fristen werden dann intern oft als persönliches Fehlverhalten bewertet und nicht als strukturelle Schwierigkeit. Tatsächlich handelt es sich jedoch um ein Governance-Problem, da die Vertragsdaten nicht systematisch erfasst, überwacht oder ausgewertet werden.
Dabei sind vertragliche Fristen keine banalen Formalien – sie steuern vielmehr wirtschaftliche Prozesse. Verpasste Kündigungsmöglichkeiten, automatische Verlängerungen oder ungenutzte Anpassungsoptionen können daher zu unmittelbaren finanziellen Belastungen führen.
Wer keine Übersicht hat, handelt zu spät
Besonders kritisch wird es, wenn belastbare Informationen zu den Inhalten der Verträge fehlen, etwa welche Verträge in den nächsten Monaten auslaufen, ob Verlängerungen anstehen oder welche Kündigungsfenster es gibt. Noch immer lassen sich diese Fragen in vielen Unternehmen nur mit einem erheblichen manuellen Aufwand beantworten. Man kann sagen, das Fristenmanagement ist reaktiv und wird seiner Steuerungsfunktion nicht gerecht. Das führt dazu, dass Risiken erst dann sichtbar werden, wenn sie bereits eingetreten sind. Umso wichtiger ist es, klare Regeln einzuführen, sprich zu definieren, welche Fristen relevant sind, wer die Verantwortung trägt und welche Maßnahmen erforderlich sind. Erst auf einer solchen Grundlage lassen sich Verträge optimal im Sinne des Unternehmens nutzen. Helfen können hierbei moderne Contract Lifecycle Management Lösungen, denn sie schaffen Transparenz über Fristen, Zuständigkeiten und Handlungsbedarfe – und ermöglichen frühzeitige Entscheidungen. Dann muss niemand mehr befürchten, eine Frist zu übersehen.
-> Mehr Informationen zum Fristenmanagement unter:
Die Überraschung bei der Verlängerung – warum Fristenmanagement kein Nebenproblem ist
Autor: Alexander Henning, Vice President Marketing & Growth Septeo CNEE
Der Beitrag Versteckte Haftungsfalle: Warum Fristenmanagement zur Chefsache werden sollte <img style="float: right; margin-top: 8px;" src="https://legal-tech-verzeichnis.de/wp-content/uploads/2019/12/Werbeintrag.png" alt="Werbeintrag" width="88" height="24" /> erschien zuerst auf .
BVerwG 5 C 2.25 - Urteil - Fahrtkostenerstattung anlässlich einer ärztlichen Untersuchung der Dienstfähigkeit einer wegen Dienstunfähigkeit vorzeitig in den Ruhestand versetzten Beamtin
Norton Rose Fulbright advises on transformational Arla Foods/DMK Group merger
Norton Rose Fulbright expands global regulation and investigations team with leading sanctions and investigations partner in Washington, DC
zu dem Antrag der Abgeordneten Marc Bernhard, Carolin Bachmann, Sebastian Münzenmaier, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD - Drucksache 21/5485 - Kommunales Vetorecht gegen Zwangszuweisungen von Flüchtlingen (PDF)
zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung - Drucksachen 21/5441, 21/5868 - Entwurf eines Gesetzes zur Förderung und Modernisierung des Anwaltsnotariats (PDF)
Public consultation opens on OECD transfer pricing guidelines regarding intra-group services
Amsterdam: The Organization for Economic Co-operation and Development (OECD) is seeking feedback on a discussion draft that includes revisions to Chapter VII of the OECD Transfer Pricing Guidelines for Multinational Enterprises and Tax Administrations (OECD Guidelines).
Spring Economic Update 2026: Canada considers private investment in the airport sector
On April 28, 2026, the Government of Canada released its Spring Economic Update, signalling its intention to explore "alternative models of ownership" for Canada's federally owned airports, which encompasses most of the largest airports in the country.
