Aktuelle Nachrichten

Employment and Labor 3A Newsletter - March 2026

Dentons Insights - 31.03.2026

France: Using Easter as a pretext to call colleagues cloches (“bells,” but also, colloquially, “idiots”) is unfortunately more common than one might think. In 2019, the Orléans Court of Appeal referred to a bailiff’s report establishing that an employee accused of moral harassment had sent the following text message to a colleague on Easter Sunday, together with a drawing of a chocolate rabbit: “If you want Easter eggs, don’t forget to send an email to one or more cloches… For me, job done!!!”

New PFI Decarbonisation Toolkit: NISTA publishes recommendations for operational PFI assets

Dentons Insights - 31.03.2026

United Kingdom: The decarbonisation of public sector buildings has been on the UK government's agenda for a number of years, with the built environment representing a substantial portion of the UK's carbon footprint and the reduction of that portion being key to meeting net zero and other environmental targets.

2 ARs 43/26, Entscheidung vom 24.02.2026

BGH Nachrichten - 31.03.2026
Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt

IX ZB 5/25, Entscheidung vom 05.03.2026

BGH Nachrichten - 31.03.2026
Leitsatzentscheidung | Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt

II ZR 113/23, Entscheidung vom 26.03.2026

BGH Nachrichten - 31.03.2026
Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt

II ZR 113/23, Entscheidung vom 25.03.2026

BGH Nachrichten - 31.03.2026
Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt

II ZB 2/25, Entscheidung vom 18.02.2026

BGH Nachrichten - 31.03.2026
Leitsatzentscheidung | Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt

III ZR 140/25, Entscheidung vom 12.03.2026

BGH Nachrichten - 31.03.2026
Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt

2 StR 489/25, Entscheidung vom 26.02.2026

BGH Nachrichten - 31.03.2026
Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt

XI ZR 132/24, Entscheidung vom 10.03.2026

BGH Nachrichten - 31.03.2026
Leitsatzentscheidung | Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt

2 StR 365/25, Entscheidung vom 24.02.2026

BGH Nachrichten - 31.03.2026
Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt

IX ZR 162/24, Entscheidung vom 12.02.2026

BGH Nachrichten - 31.03.2026
Leitsatzentscheidung | Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt

6 StR 480/25, Entscheidung vom 10.12.2025

BGH Nachrichten - 31.03.2026
Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt

Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz (BRUBEG)

Buzer Nachrichten - 30.03.2026
31.03.2026 Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz (BRUBEG)
G. v. 25.03.2026 BGBl. 2026 I Nr. 81

enthält
- Standortfördergesetz (StoFöG)
ändert
- Kryptomärkteaufsichtsgesetz (KMAG)
- Digitale-Dienste-Gesetz (DDG)
- Kreditzweitmarktgesetz (KrZwMG)
- Wertpapierinstituts-Anzeigenverordnung (WpI-AnzV)
- Finanzdienstleistungsaufsichtsgebührenverordnung (FinDAGebV)
- Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG)
- Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG)
- Prüfungsberichtsverordnung (PrüfbV)
- Einlagensicherungsgesetz (EinSiG)
- Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG)
- Sanierungs- und Abwicklungsgesetz (SAG)
- Institutsvergütungsverordnung (InstitutsVergV)
- Großkredit- und Millionenkreditverordnung (GroMiKV)
- Solvabilitätsverordnung (SolvV)
- Kapitalanlage-Prüfungsberichte-Verordnung (KAPrüfbV)
- Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB)
- Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)
- Anzeigenverordnung (AnzV)
- Liquiditätsverordnung (LiqV)
- Deckungsregisterverordnung (DeckRegV)
- Zweite Durchführungs- und Ergänzungsverordnung über die vereinfachte Abwicklung von Bausparverträgen
- Durchführungs- und Ergänzungsverordnung über die vereinfachte Abwicklung von Bausparverträgen
- Pfandbriefgesetz (PfandBG)
- Wertpapierhandelsgesetz (WpHG)
- Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetz (FinDAG)
- Kreditwesengesetz (KWG)

Auch Netanjahu stimmte dafür: Israels Parlament stimmt für umstrittenes Todesstrafe-Gesetz

LTO Nachrichten - 30.03.2026

Wer tötet, um dem Staat Israel zu schaden, soll künftig mit dem Tod bestraft werden können. In den besetzten Gebieten soll die Todesstrafe sogar zwingende Rechtsfolge sein. Erfasst sein werden vor allem Palästinenser.

Maulwurfprozess aus Hannover geht in die nächste Runde: Staatsanwalt legt nach Deal Revision ein

LTO Nachrichten - 30.03.2026

Der Fall des korrupten Staatsanwalts, der die Mafia vor Razzien warnte, geht in die nächste Runde. Im Prozess vor dem LG Hannover kam es zu einer Verständigung, viele Fragen blieben offen. Nun hat der Jurist Revision eingelegt.

Brands, bots and boundaries: IP risks in an automated world

Norton Rose Fulbright - 30.03.2026
Norton Rose Fulbright invites you to join our intellectual property brands team for a webinar covering four practical, insight-packed topics.

Beyond the EU AI Act

Legal Tech Verzeichnis - 30.03.2026

Zwar regelt der EU AI Act Grundsätzliches zum Thema KI, aber das alleine reicht nicht aus, um Kanzleien und Unternehmen vor potenziellen Risiken zu schützen.

Immerhin sorgt das EU-AI Gesetz für verbindliche Vorgaben. Doch zentrale Fragen zum Thema KI bleiben offen. Beispielsweise stehen verschiedene Aspekte hinsichtlich ethischer Herausforderungen oder Vertragsrisiken nach wie vor im Raum. Deshalb empfiehlt es sich, einerseits Verträge auf prüfungsrelevante Aspekte, Haftungsfragen und Garantien zu prüfen und sie andererseits mit KI-spezifischen Klauseln zu versehen. Das gilt vor allem im Umgang mit internationalen Daten oder Daten von Drittanbietern. Hier sollte das Thema KI weitreichender geregelt sein, als es der EU AI Act vorschreibt. Der Grund: Globale Datenflüsse und „Black-Box“-Systeme erhöhen die Risiken – vor allem im Zusammenspiel mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Daher ist Vorsicht geboten.

Um sich abzusichern, hilft es darüber hinaus, wenn man die KI-Systeme, die zum Einsatz kommen, klassifiziert. So lassen sich potenzielle Risiken leichter identifizieren und minimieren. Je früher eine Rechtsabteilung oder Kanzlei sich mit einer solchen Klassifikation vertraut macht, umso eher ist sie compliant und profitiert von dem sich hieraus ergebenden Wettbewerbsvorteil.

Ein besonderes Augenmerk sollte zudem dem Thema Hochrisiko-KI gewidmet werden. Damit sind KI-Systeme gemeint, die erhebliche Risiken für Gesundheit, Sicherheit oder Grundrechte bergen, wie z.B. Gesichtserkennung in der Strafverfolgung oder Systeme zur Steuerung kritischer Infrastruktur. Ergo sollten Unternehmen und Kanzleien dafür Sorge tragen, dass insbesondere diese hochriskanten KI-Systeme mit juristischen Richtlinien im Einklang sind. Ein weiterer Punkt, der im EU AI Act behandelt wird, ist „Embedded Governance“. Sie thematisiert die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und die effektive Implementierung von KI-Systemen. Auch das soll Unternehmen helfen, sich zielführend auf das KI-Zeitalter vorzubereiten.

Der EU AI Act ist ein dynamisches Regelwerk, das vielfältige Anforderungen stellt – sowohl an Unternehmen als auch an Kanzleien. Moderne Legal-Tech-Lösungen und klare Strukturen sind dabei der Schlüssel, diese Herausforderungen langfristig, sicher und wirtschaftlich zu erfüllen.

Mehr Informationen zum EU AI Act und konkrete Handlungsempfehlungen für Kanzleien:
-> Neuer Rechtsrahmen für fairen Datenzugang in Europa

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