Aktuelle Nachrichten

BayObLG zum öffentlichen Verkehrsraum: Trunkenheitsfahrt ist auch im Parkhaus strafbar

LTO Nachrichten - 02.06.2026

Mit fast zwei Promille wollte ein Mann aus einem Parkhaus herausfahren. Er kam aber nicht weit, weil eine Mitarbeiterin die Schranke sperrte. Strafbar ist das trotzdem, denn er fuhr im öffentlichen Straßenverkehr, so das BayObLG.

Impact of the Middle East conflict on Asia-Pacific power markets

Norton Rose Fulbright - 02.06.2026
This briefing considers some of the impacts of the current Middle East conflict on energy markets across the Asia-Pacific region.

Versteckte Haftungsfalle: Warum Fristenmanagement zur Chefsache werden sollte

Legal Tech Verzeichnis - 02.06.2026

Fakt ist: Viele Verträge geraten nach ihrer Unterzeichnung aus dem Fokus. In der Regel laufen sie im operativen Business-Alltag mit, bis Fristen verstreichen oder Verlängerungsklauseln greifen. Warum aber passiert das so häufig und warum wird nicht früher erkannt, welches Risiko damit verbunden ist?

Fristen gehen nicht verloren – sie werden nicht gesteuert

Einer der Gründe ist die Tatsache, dass in vielen Unternehmen das Fristenmanagement noch immer administrativ verankert ist. Kündigungsfristen, Verlängerungsoptionen oder Eskalationsmechanismen sind dann zwar vertraglich geregelt, aber organisatorisch nicht sauber verankert. Infolgedessen sind die Verantwortlichkeiten oft unklar, bleiben Vertragsdaten in PDFs verborgen und liegen Fristen in persönlichen Kalendern einzelner Mitarbeiter. Diese Struktur funktioniert nur solange, wie wenige Verträge verwaltet werden müssen. Mit wachsendem Vertragsbestand entsteht jedoch ein erhebliches Kontroll- und Haftungsrisiko. Versäumte Fristen werden dann intern oft als persönliches Fehlverhalten bewertet und nicht als strukturelle Schwierigkeit. Tatsächlich handelt es sich jedoch um ein Governance-Problem, da die Vertragsdaten nicht systematisch erfasst, überwacht oder ausgewertet werden.

Dabei sind vertragliche Fristen keine banalen Formalien – sie steuern vielmehr wirtschaftliche Prozesse. Verpasste Kündigungsmöglichkeiten, automatische Verlängerungen oder ungenutzte Anpassungsoptionen können daher zu unmittelbaren finanziellen Belastungen führen.

Wer keine Übersicht hat, handelt zu spät

Besonders kritisch wird es, wenn belastbare Informationen zu den Inhalten der Verträge fehlen, etwa welche Verträge in den nächsten Monaten auslaufen, ob Verlängerungen anstehen oder welche Kündigungsfenster es gibt. Noch immer lassen sich diese Fragen in vielen Unternehmen nur mit einem erheblichen manuellen Aufwand beantworten. Man kann sagen, das Fristenmanagement ist reaktiv und wird seiner Steuerungsfunktion nicht gerecht. Das führt dazu, dass Risiken erst dann sichtbar werden, wenn sie bereits eingetreten sind. Umso wichtiger ist es, klare Regeln einzuführen, sprich zu definieren, welche Fristen relevant sind, wer die Verantwortung trägt und welche Maßnahmen erforderlich sind. Erst auf einer solchen Grundlage lassen sich Verträge optimal im Sinne des Unternehmens nutzen. Helfen können hierbei moderne Contract Lifecycle Management Lösungen, denn sie schaffen Transparenz über Fristen, Zuständigkeiten und Handlungsbedarfe – und ermöglichen frühzeitige Entscheidungen. Dann muss niemand mehr befürchten, eine Frist zu übersehen.

-> Mehr Informationen zum Fristenmanagement unter:
Die Überraschung bei der Verlängerung – warum Fristenmanagement kein Nebenproblem ist

Autor: Alexander Henning, Vice President Marketing & Growth Septeo CNEE

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Norton Rose Fulbright advises on transformational Arla Foods/DMK Group merger

Norton Rose Fulbright - 02.06.2026
Global law firm Norton Rose Fulbright advised long-standing client Arla Foods on its merger with DMK Group, effective on June 1, 2026 – creating Europe’s leading dairy cooperative of more than 12,000 farmers across seven countries and generating €19 billion in annual revenue.

Norton Rose Fulbright expands global regulation and investigations team with leading sanctions and investigations partner in Washington, DC

Norton Rose Fulbright - 02.06.2026
Global law firm Norton Rose Fulbright today announced that Ginger Faulk has joined its Washington, DC office as a partner in the firm’s regulation and investigations practice.

Public consultation opens on OECD transfer pricing guidelines regarding intra-group services

Dentons Insights - 02.06.2026

Amsterdam: The Organization for Economic Co-operation and Development (OECD) is seeking feedback on a discussion draft that includes revisions to Chapter VII of the OECD Transfer Pricing Guidelines for Multinational Enterprises and Tax Administrations (OECD Guidelines).

 

Spring Economic Update 2026: Canada considers private investment in the airport sector

Dentons Insights - 02.06.2026

On April 28, 2026, the Government of Canada released its Spring Economic Update, signalling its intention to explore "alternative models of ownership" for Canada's federally owned airports, which encompasses most of the largest airports in the country.

Chambers and Partners: Debt Finance 2026 — Canada

Dentons Insights - 02.06.2026

Canada's debt capital markets are evolving rapidly, driven by a fundamental shift in government priorities toward the development of infrastructure, energy and transportation projects.

Dentons advises Mitiska REIM on strategic joint venture to expand its portfolio of next-generation storage facilities

Dentons News - 02.06.2026

Global law firm Dentons has advised Mitiska REIM on a strategic joint venture with HeyLager. HeyLager develops and operates hybrid drive-up self-storage solutions that combine drive-in storage units and garages with walk-in storage spaces for residential and commercial users.

What the proposed retention ban means for those entering construction contracts

Dentons Insights - 02.06.2026

United Kingdom: The government recently introduced the Commercial Payments Bill [HL], which would, broadly speaking, ban retention clauses and affect payment terms under the Housing Grants, Construction and Regeneration Act 1996 (Construction Act).

Court of Appeal upholds decision to shut down derivative action in insolvency context

Dentons Insights - 02.06.2026

Hong Kong: Normally, if a wrong is done to a company, it is the company itself – rather than its owners – that has the standing to sue for the wrong done to it. This is commonly known as the “Proper Plaintiff Rule”. However, this general rule may be displaced where the wrongdoers themselves control the company and would not allow it to sue. In that scenario, an aggrieved shareholder may exceptionally bring a derivative action in the name of the company.