Aktuelle Nachrichten
zu69/26 | Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor und der Verordnung (EU) Nr. 1286/2014 über Basis
71/26 | Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/1238 über ein Paneuropäisches Privates Pensionsprodukt (PEPP) | 9. Februar 2026
72/26 | Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinien (EU) 2016/2341 und 2016/97 im Hinblick auf die Stärkung des Rahmens für die betriebliche Altersversorgung | 9. Februar 2026
zu67/26 | Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinie 98/58/EG des Rates und der Richtlinie 2009/128/EG des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Vereinfachung und Verschärfung der A
zu66/26 | Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 528/2012 im Hinblick auf die Verlängerung bestimmter Datenschutzfristen | 9. Februar 2026
70/26 | Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über die Wirksamkeit von Abrechnungen und zur Aufhebung der Richtlinie 98/26/EG und zur Änderung der Richtlinie 2002/47/EG über Finanzsicherheiten | 19. Februar 2026
69/26 | Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor und der Verordnung (EU) Nr. 1286/2014 über Basisin
72/26 | Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinien (EU) 2016/2341 und 2016/97 im Hinblick auf die Stärkung des Rahmens für die betriebliche Altersversorgung | 19. Februar 2026
71/26 | Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/1238 über ein Paneuropäisches Privates Pensionsprodukt (PEPP) | 19. Februar 2026
Erneute mündliche Verhandlung im Klageverfahren zum Verbot der Artgemeinschaft
Bekanntmachung über das Inkrafttreten des Vertrags über die Errichtung, den Betrieb und die Weiterentwicklung des Nationalen Once-Only-Technical-Systems (NOOTS) - Vertrag zur Ausführung von Artikel 91c Absatz 1, Absatz 2 GG - NOOTS-Staatsvertrag
B. v. 04.02.2026 BGBl. 2026 I Nr. 35
ändert
- Gesetz zum Vertrag über die Errichtung, den Betrieb und die Weiterentwicklung des Nationalen Once-Only-Technical-Systems (NOOTS) - Vertrag zur Ausführung von Artikel 91c Absatz 1, Absatz 2 GG - NOOTS-Staatsvertrag
Navigating the FY 2026 NDAA: implications for energy, infrastructure, technology, and private capital
Navigating the FY 2026 NDAA: implications for energy, infrastructure, technology, and private capital
Legal Engineers: Brückenbauer der Zukunft
Schon immer haben neue Technologien auch neue Berufsbilder mit sich gebracht. In der Rechtsbranche sind das aktuell die Legal Engineers. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie sowohl über juristisches Fachwissen als auch über technische Kompetenzen verfügen. Das versetzt sie in die Lage, rechtliche Anforderungen in skalierbare, digitale Lösungen zu überführen. Für Kanzleien oder Rechtsabteilungen in Unternehmen hat das den Vorteil, dass Legal Engineers juristisches Know-how replizierbar und weitreichend nutzbar machen.
Konkret tragen sie beispielsweise zur Prozessoptimierung bei, etwa indem sie juristische Abläufe analysieren und Automatisierungspotenzial identifizieren. Ihre Fähigkeiten helfen außerdem dabei, das Datenmanagement innerhalb von Kanzleien oder Legal Departments zu verbessern, etwa durch die Bereitstellung von Kennzahlen. Zentral ist aber sicherlich ihre Fähigkeit, wie ein Übersetzer zwischen den Legal- und Technik-Teams zu fungieren. Legal Engineers sind ein große Hilfe bei der Gestaltung digitaler Workflows, Implementierung von Legal-Tech-Tools und der Übersetzung juristischer Anforderungen in technische Spezifikationen. Auch bei der Schulung von Kanzlei- oder Legal-Department-Teams können sie sich einbringen.
Wie aber wird man zum Legal Engineer? Welche Voraussetzungen muss man mitbringen? Optimal ist ein abgeschlossenes Jurastudium oder eine solide juristische Ausbildung. Zudem sollte technologische Neugier vorhanden und auch das technologische Wissen solide sein – gepaart mit der Fähigkeit, dieses Wissen auch denjenigen vermitteln zu können, die eine geringere Technologieaffinität haben. Hilfreich ist darüber hinaus, wenn derjenige, der sich als Legal Engineer sieht, über Erfahrung im Projektmanagement verfügt.
Kurzum: Kanzleien oder Rechtsabteilungen die sich einen Legal Engineer ins Team holen, tun sich leichter, manuelle Aufgaben zu standardisieren und automatisieren, ihr Vertragsmanagement zu verbessern und neue Skalierungsmöglichkeiten aufzutun, was nicht zuletzt hilft, trotz des zunehmenden Fachkräftemangels, erfolgreich zu bleiben. Nicht zuletzt deshalb sollten Legal Engineers zukünftig eine Selbstverständlichkeit sein, denn – ob man will oder nicht – datengetriebene Aufgaben werden nicht nur immer mehr, sondern auch immer wichtiger.
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