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Empfohlener Erwerb von Allfunds durch die Deutsche Börse Group: Zustimmung der Aktionäre von Allfunds erhalten

Deutsche Börse (PM) - 12.03.2026
Die Deutsche Börse Group hat einen weiteren Meilenstein beim Erwerb von Allfunds erreicht: Die erforderlichen Zustimmungen der Aktionäre von Allfunds wurden heute erfolgreich eingeholt. Die erforderliche Mehrheit der Scheme-Aktionäre hat dem Scheme of Arrangement während der Gerichtsversammlung zugestimmt, ebenso hat die erforderliche Mehrheit der Allfunds-Aktionäre den benötigten Sonderbeschluss in der Hauptversammlung gefasst. Dabei entfielen jeweils über 99,9 Prozent der abgegebenen Stimmen auf den Scheme und den Sonderbeschluss. Die Übernahme erfolgt im Rahmen eines vom britischen Gericht genehmigten Scheme of Arrangement und unterliegt den Bedingungen, die im Scheme Document vom 16. Februar 2026 an die Allfunds-Aktionäre dargelegt sind. Der Abschluss der Übernahme unterliegt unter anderem noch dem Erhalt der erforderlichen behördlichen Genehmigungen und wird voraussichtlich in der ersten Hälfte 2027 erfolgen. Der vollständige Wortlaut der Allfunds-Mitteilung zur Zustimmung der Allfunds-Aktionäre, einschließlich der Abstimmungsergebnisse der Gerichtsversammlung und der Hauptversammlung, ist unter www.deutsche-boerse.com/allfunds-offer zu finden.  *** Medienkontakt: Deutsche Börse Group Ingrid M. Haas +49 69 211 13217 ingrid.haas@deutsche-boerse.com  Patrick Kalbhenn +49 172 6199716 patrick.kalbhenn@deutsche-boerse.com Leticia Adam +49 162 2887570 leticia.adam@deutsche-boerse.com Allfunds Sara Boyes +44 (0)7926 287615 sara.boyes@allfunds.com Über die Deutsche Börse Group Als internationale Börsenorganisation und innovativer Marktinfrastrukturanbieter sorgt die Deutsche Börse Group für faire, transparente, zuverlässige und stabile Kapitalmärkte. Mit ihrem breiten Spektrum an Produkten, Dienstleistungen und Technologien organisiert die Gruppe sichere und effiziente Märkte für nachhaltige Volkswirtschaften.  Ihre Geschäftsbereiche decken die gesamte Prozesskette der Finanzmarkttransaktionen ab. Dazu gehören die Bereitstellung von Indizes, Daten, Software, SaaS und analytischen Lösungen sowie die Zulassung, der Handel und das Clearing. Darüber hinaus umfasst sie Dienstleistungen für Fonds, die Abwicklung und Verwahrung von Finanzinstrumenten sowie die Verwaltung von Sicherheiten und Liquidität. Als Technologieunternehmen entwickelt die Gruppe modernste IT-Lösungen und bietet IT-Systeme weltweit an.  Mit über 16.000 Mitarbeitern hat die Gruppe ihren Hauptsitz im Finanzzentrum Frankfurt/Rhein-Main und ist weltweit stark vertreten, unter anderem in Luxemburg, Prag, Cork, London, Kopenhagen, New York, Chicago, Hongkong, Singapur, Peking, Tokio und Sydney. Über Allfunds  Allfunds ist eine weltweit führende Handels- und Vertriebsplattform in der Vermögensverwaltungsbranche. Allfunds zeichnet sich durch sein provisionsfreies Geschäftsmodell, sein breites Vertriebsnetzwerk sowie seine starken globalen und lokalen Ausführungskompetenzen und Dienstleistungen aus. Allfunds blickt auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurück, und ist mit einem verwalteten Vermögen (AuA) von 1,76 Billionen Euro auf einem historischen Höchststand (Stand: 31. Dezember 2025). Allfunds verbindet nahtlos über 1.400 Fonds-Partner und mehr als 900 Distributoren in 66 Ländern. Allfunds kanalisiert Ersparnisse in Investitionen und bietet eine umfassende Produktpalette, darunter Investmentfonds, ETFs und alternative Anlagen auf einer skalierbaren Technologieplattform. Allfunds verfügt über 17 Niederlassungen in wichtigen Finanzzentren auf vier Kontinenten, darunter Bogotá, Dubai, Hongkong, London, Luxemburg, Madrid, Miami, Mailand, Paris, Santiago, São Paulo, Shanghai, Singapur, Stockholm, Valencia, Warschau und Zürich. Als ein globales Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitenden zeichnet es sich durch ihre Unternehmenskultur aus, die von Innovation und Unternehmertum gekennzeichnet ist. DISCLAIMER Further detail relating to the Acquisition can be found in the joint announcement made by Allfunds Group and Deutsche Börse Group (the “Joint Announcement”) and in the Scheme Document, copies of which are available here www.deutsche-boerse.com/allfunds-offer. The information provided in this press release is provided for summary purposes only and the Acquisition is subject to the terms, conditions and notices set out in the Joint Announcement and Scheme Document. Readers are advised to read the Joint Announcement and Scheme Document in full.
Kategorien: Finanzen

Cyber-Versicherung: neue Aufsichtsmitteilung zu Schwankungsrückstellungen

Die Finanzaufsicht BaFin hat eine Aufsichtsmitteilung zur neuen Versicherungsart Cyber veröffentlicht. Darin definiert sie, unter welchen Bedingungen eine Schwankungsrückstellung gebildet werden kann.
Kategorien: Finanzen

Gesetz zur "ethnischen Einheit" in China: Kritiker fürchten stärkeren Druck auf Minderheiten

beck-aktuell - 12.03.2026

Chinas Volkskongress nickt in diesem Jahr ein Gesetz zur "ethnischen Einheit" ab. Beobachter vor allem im Ausland kritisieren die neuen Normen. Was in dem Gesetz steht und für wen es Folgen haben könnte.



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Essential Corporate News: Week ending 13 March 2026

Norton Rose Fulbright - 12.03.2026
On 6 March 2026, the Financial Conduct Authority (FCA) published its latest Quarterly Consultation.

The Bonaire climate decision: Applying international law to domestic human rights and climate obligations

Norton Rose Fulbright - 12.03.2026
The District Court of The Hague (the Court) issued a landmark decision on 28 January 2026 in the case of Greenpeace Netherlands v The State of the Netherlands. The ruling orders the Dutch State to comply with its international emissions reduction targets until 2050 and to implement a coherent climate adaptation plan for Bonaire by 2030.

Das Problem sitzt vor dem Bildschirm: Legal AI scheitert an Aufgaben, an denen sie nicht scheitern müsste

beck-aktuell - 12.03.2026

Viele Juristinnen und Juristen testen KI-Modelle mit Aufgaben, die diese strukturell gar nicht lösen können – und schließen vorschnell auf eine mangelnde Leistungsfähigkeit. Dabei liegt das Problem häufig nicht im Modell, sondern in einer fehlerhaften Anwendung, erläutert Marc Ohrendorf.



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Cyberattacken: Was Ermittler künftig im Netz dürfen sollen

beck-aktuell - 12.03.2026

Das BKA und die Bundespolizei sollen künftig biometrische Daten aus dem Internet für Ermittlungen nutzen dürfen. Was das geplante Reformpaket vorsieht - und wo Grenzen gezogen werden sollen.



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Bundesrat schlägt Änderung im Gewaltschutzgesetz vor

Recht und Verbraucherschutz/Gesetzentwurf Der Bundesrat will Opfern häuslicher Gewalt erleichtern, eine gemeinsam mit dem Täter genutzte Wohnung zu kündigen. Dazu liegt ein Gesetzentwurf der Länderkammer vor.

Schutz von Mobilfunkmasten vor physischen Anschlägen

Inneres/KleineAnfrage Den Schutz von Mobilfunkmasten vor physischen Anschlägen thematisiert die AfD-Fraktion in einer Kleinen Anfrage.

Änderungen im Berufsrecht der rechtsberatenden Berufe

Recht und Verbraucherschutz/Gesetzentwurf Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf "zur Neuordnung aufsichtsrechtlicher Verfahren und zur Änderung weiterer Vorschriften im Bereich der rechtsberatenden Berufe" vorgelegt.

Möglicher Einsatz von Palantir-Software beim BKA

Inneres/KleineAnfrage Um einen "möglichen Einsatz der Software der Firma Palantir bei der Bundespolizei und beim Bundeskriminalamt" geht es in einer Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion.

Erscheinungsbild von Richterinnen und Richtern

Recht und Verbraucherschutz/Antwort Die Bundesregierung sieht keinen Bedarf für eine bundesweit einheitliche Regelung zum äußeren Erscheinungsbild von Richterinnen und Richtern. Das antwortet sie der AfD-Fraktion.

IP-Speicherung: Bundesregierung noch in der Meinungsbildung

Recht und Verbraucherschutz/Antwort Die Bundesregierung beantwortet Fragen der AfD-Fraktion zur verfassungsrechtlichen Bewertung einer geplanten anlasslosen Speicherung von IP-Adressen nur eingeschränkt.

Brennstofffabrik Lingen: Keine Angaben zu Russland-Geschäft

Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antwort Keine Angaben macht die Bundesregierung in ihrer Antwort auf Anfrage der Linksfraktion zur laut Medien geplanten Russland-Kooperation der Brennstofffabrik in Lingen.