Aktuelle Nachrichten

11.04.2106 - Oberlandesgericht Düsseldorf: Strafverfahren gegen Frank S.: Terminhinweise und Ergebnis des Akkreditierungsverfahrens

Im Strafverfahren gegen Frank S. ist das Akkreditierungsverfahren abgeschlossen. Alle akkreditierten Medienorgane erhalten einen Sitzplatz.

Für die Hauptverhandlung am 15. April 2016, Beginn: 10:30 Uhr, ist zunächst die Verlesung der Anklage vorgesehen. Die Zeugenaussagen der Tatopfer, so auch von Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker, sind für Freitag, den 29. April 2016 ab 9:30 Uhr vorgesehen. Akkreditierte Pressevertreter erhalten zeitnah per Email eine Übersicht mit Terminhinweisen, der alle beabsichtigten Vernehmungen von Zeugen und Sachverständigen zu entnehmen sind.

Zum Ergebnis des Akkreditierungsverfahrens im Einzelnen:

Aufgrund des Akkreditierungsverfahrens erhalten folgende Medienorgane/Journalisten jeweils einen Sitzplatz:

Gruppe 1: Nachrichtenagenturen mit Sitz im Inland

a) AFP

b) epd

c) dpa

d) Reuters

Gruppe 2: Medienorgane mit Sitz im Ausland

Keine Akkreditierungen eingegangen

Gruppe 3: öffentlich-rechtliche Fernsehsender

a) WDR

b) ZDF

Gruppe 4: öffentlich-rechtliche Hörfunksender

WDR

Gruppe 5: private Fernsehsender mit Sitz im Inland

a) RTL West

b) Sat1

Gruppe 6: private Hörfunksender mit Sitz in Inland

a) Radio Köln

b) NRW Lokalradios/Antenne Düsseldorf

Gruppe 7: Tageszeitungen mit Verlagshauptsitz in Köln

a) Kölnische Rundschau

b) Express Köln

c) Kölner Stadtanzeiger

Gruppe 8: sonstige Printmedien mit Sitz im Inland:

a) Bild

b) Der Spiegel

c) Der Tagesspiegel

d) Die Welt/Welt am Sonntag

e) Die Zeit

f) Frankfurter Allgemeine Zeitung

g) General-Anzeiger Bonn

h) Junge Freiheit Berlin

i) Neue Ruhr Zeitung

j) Rheinische Post

k) Süddeutsche Zeitung

l) taz

m) WAZ

Außerhalb dieser Kontingente erhalten jeweils einen Sitzplatz:

a) Focus Online

b) N24

c) NRW Direkt

d) Reuters TV

e) RP Online

f) Ruhrbarone.de

g) Spiegel Online

h) Westdeutsche Zeitung

i) Tagesschau

j) sowie vier freie Journalisten (werden am 11.04.2016 telefonisch informiert).

Von den insgesamt 68 für Medienvertreter zur Verfügung stehenden Sitzplätzen sind somit für die vorstehenden Medienorgane/Journalisten 40 fest reserviert. Die Medienorgane können den für sie reservierten Sitzplatz mit einer entsprechend akkreditierten Person besetzen. Aus diesem Kontingent nicht in Anspruch genommene sowie die weiteren für Medienvertreter reservierten 28 Sitzplätze werden zu Beginn eines jeden Sitzungstages zunächst an akkreditierte, dann an nicht akkreditierte Medienvertreter vergeben. Sodann noch verbleibende Sitzplätze werden dem Kontingent für sonstige Zuhörer zugeschlagen. Die Sitzplatzvergabe erfolgt innerhalb dieser Gruppen jeweils in der Reihenfolge des Eintreffens im Prozessgebäude.

2. Akkreditierungsunterlagen

Die Akkreditierungsunterlagen (Akkreditierungsausweise, Sitzplatzkarten und Poolausweise) für Personen, die am Akkreditierungsverfahren teilgenommen haben, können vom 12.04.2016 bis 14.04.2016 jeweils in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr bei der Pressestelle des Oberlandesgerichts (Cecilienallee 3, 40474 Düsseldorf, Räume A 19 - 21) unter Vorlage eines Lichtbildausweises abgeholt werden. Dieser ist auch für den Zutritt zum Prozessgebäude zwingend erforderlich. Soweit die Abholung für nicht persönlich erscheinende Personen erfolgen soll, bedarf dies einer entsprechenden schriftlichen Vollmacht bzw. Legitimation des Abholenden.

Sollte es einzelnen Pressevertretern nicht möglich sein, die Akkreditierungsunterlagen im genannten Zeitraum abzuholen oder abholen zu lassen, können diese auch am 15.04.2016 am Prozessgebäude abgeholt werden.

3. Poolführerschaft

Die Poolführerschaft für Aufnahmen im Sitzungssaal wird für die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten vom Westdeutschen Rundfunk, für die privaten Fernsehsender von RTL West übernommen. Andere akkreditierte Kamerateams erhalten hiervon unabhängig Zutritt zum Foyer des Prozessgebäudes.

Für Fotoaufnahmen im Sitzungssaal erhalten alle für Fotoaufnahmen akkreditierten Medienorgane Zutritt für jeweils einen Fotografen.

Düsseldorf, 11.04.2016

Andreas Vitek

Pressedezernent

Cecilienallee 3

40474 Düsseldorf

Telefon: 0211 4971-411

Fax: 0211 4971-641

E-Mail: pressestelle@olg-duesseldorf.nrw.de

Kategorien: Pressemitteilungen

04.12.2105 - Arbeitsgericht Krefeld: Kaum Probleme mit dem Mindestlohngesetz am Niederrhein

Informations- und Fortbildungsveranstaltung für die ehrenamtlichen Richterinnen und Richter des Arbeitsgerichts Krefeld


Bei dem Arbeitsgericht Krefeld hat am 03.12.2015 die jährliche Informations- und Fortbildungsveranstaltung für die ehrenamtlichen Richterinnen und Richter stattgefunden.


Das Arbeitsgericht entscheidet Rechtsstreitigkeiten in einer Kammerbesetzung mit einem Berufsrichter und je einem ehrenamtlichen Richter von Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite, die von ihren jeweiligen Berufsverbänden (Gewerkschaften oder Arbeitgeberverbänden) vorgeschlagen werden. Bei dem Arbeitsgericht Krefeld, das neben dem Gebiet der Stadt Krefeld auch für den gesamten Kreis Viersen zuständig ist, sind 127 ehrenamtliche Richterinnen und Richter tätig. Diese kamen am 03.12.2015 wieder in großer Zahl zusammen, um sich über die aktuelle Situation des Gerichts und arbeitsrechtliche Entwicklungen zu informieren.

 

Thema der diesjährigen Tagung als war das zum 01.01.2015 in Kraft getretene Mindestlohngesetz, wonach jeder Arbeitnehmer einen gesetzlich unabdingbaren Anspruch auf eine Vergütung von mindestens 8,50 Euro pro Arbeitsstunde hat. Zur Diskussion der Auswirkungen und der Bedeutung des neuen Gesetzes für den Bereich des Arbeitsgerichts Krefeld hatte der Direktor des Arbeitsgerichts, Olaf Klein, die Vertreter der örtlichen Verbände, Herrn Ralf Köpke vom DGB Krefeld, Herrn Dr. Ralf Sibben von der Unternehmerschaft Niederrhein und Herrn Marc Peters von der Kreishandwerkerschaft eingeladen. Dabei stellte sich heraus, dass das Thema Mindestlohn jedenfalls am Niederrhein weit weniger spektakulär ist als es im Vorfeld der Einführung des neuen Gesetzes im letzten Jahr bundesweit in Politik und Medien diskutiert worden ist. Sowohl Herr Dr. Sibben als auch Herr Peters kritisierten zwar aus Sicht der Arbeitgeber, dass hier erneut ein Gesetz mit vielen fachlichen Mängeln und einem hohen Bürokratieaufwand geschaffen worden sei, das für viel Rechtsunsicherheit gesorgt habe. Insbesondere die Bereitschaft von Unternehmen, die für eine Berufswahlentscheidung gerade junger Menschen wichtigen Praktika in hoher Zahl zur Verfügung zu stellen, sei spürbar gesunken, da die rechtlichen Rahmenbedingungen nicht mehr sicher seien. Herr Köpke entgegnete dem, dass das Mindestlohngesetz, für das Gewerkschaften seit vielen Jahren gekämpft hätten, schon lange überfällig gewesen sei. Immerhin seien in Deutschland 3,6 Millionen Beschäftigte hiervon betroffen. Die Akzeptanzwerte des Gesetzes in der Bevölkerung seien überaus hoch und der bürokratische Aufwand der Unternehmen bei seiner Umsetzung sei durchaus überschaubar.

 

Einigkeit bestand bei allen Diskussionsteilnehmern, dass das Mindestlohngesetz jedenfalls am Niederrhein bislang keine großen Probleme verursacht. Der Direktor des Arbeitsgerichts Krefeld, Olaf Klein, erklärte, die Fälle, in denen das Mindestlohngesetz in gerichtlichen Verfahren eine Rolle spiele, könnten bislang an einer Hand abgezählt werden. Herr Dr. Sibben und Herr Peters verwiesen darauf, dass die von ihnen vertretenen, tarifgebundenen Unternehmen ohnehin Löhne zahlten, die durchweg weit über dem gesetzlichen Mindestlohn liegen. Auch bei den ihnen bekannten Prüfungen durch die Zollverwaltung sei es in den Verbandsunternehmen bislang kaum und in keinem Fall zu größeren Beanstandungen gekommen. Herr Köpke bestätigte, dass dem DGB für den hiesigen Bereich ebenfalls nur wenige Verstöße gegen das Mindestlohngesetz bekannt seien. Wenn solche auffielen, dann handele es sich meist um Versuche, das Gesetz - vor allem im Bereich der Minijobs (450,- Euro - Jobs) - zu umgehen.

 

Für Fragen, Kommentare und Anregungen steht Ihnen zur Verfügung:

pressestelle@arbg-krefeld.nrw.de

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23.10.2105 - Arbeitsgericht Solingen: Verlegung der Terminstunde des Kammertermins am 27.10.2015 im Verfahren ArbG Solingen, 3 Ca 530/15

Im Verfahren 3 Ca 530/15 ist die Terminstunde des Kammertermins am 27.10.2015 von 13.00 Uhr auf 14.00 Uhr verlegt worden. Im Übrigen wird auf die Pressemitteilung vom 14.07.2015 ("Fristlose Kündigung eines Mitarbeiters, der wegen sexuellen Missbrauchs geklagt hatte“) Bezug genommen.

Arbeitsgericht Solingen, 3 Ca 530/15

Kategorien: Pressemitteilungen

14.09.2105 - Landesarbeitsgericht Düsseldorf: Anspruch eines Profifußballspielers auf Differenzvergütung? - Vergleich

Die Parteien haben sich im Termin verständigt und das Verfahren durch Abschluss eines Vergleichs erledigt.

Arbeitsgericht Duisburg, 4 Ca 2167/14, Urteil vom 04.02.2015

Landesarbeitsgericht Düsseldorf, 9 Sa 422/15

Kategorien: Pressemitteilungen

Panel-Diskussion über Frauen im Kampf für Demokratie

„Frauen im Kampf für Demokratie – mutig und verletzlich zugleich“ ist der Titel eines öffentlichen Panels, das am Montag, 9. November 2026, im Rahmen des „Freedom and Security Women Summit“ der SED-Opferbeauftragten beim Deutschen Bundestag, Evelyn Zupke, stattfindet. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner und die Präsidentin der französischen Nationalversammlung, Yaël Braun-Pivet, halten eine gemeinsame deutsch-französische Rede im Mauermahnmal des Bundestages im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus in Berlin-Mitte. Eine Aufzeichnung der Veranstaltung steht im Anschluss in der Mediathek zur Verfügung. Diskussion mit Schülerinnen und Schülern Im Anschluss an die Reden Klöckners und Braun-Pivets findet eine Panel-Diskussion statt, bei der Schülerinnen und Schüler mit den beiden Parlamentspräsidentinnen sowie mit internationalen Vorkämpferinnen für Demokratie diskutieren. Zu den Teilnehmerinnen gehören unter anderem die iranische Exil-Frauenrechtlerin Masih Alinejad, die belarusische Exil-Bürgerrechtlerin Sviatlana Tsikhanouskaya, dier DDR-Bürgerrechtlerin Almut Ilsen, die kubanische Dissidentin Rosa Maria Payá, die Menschenrechtsaktivistin Rushan Abbas aus dem Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang (China) und die Unternehmerin Roya Mahboob aus Afghanistan. Der "Freedom and Security Women Summit" versteht sich als Initiative für Frauenrechte, demokratische Resilienz und konkrete politische Wirkung. Dissidentinnen, Bürgerrechtlerinnen und Frauenrechtsaktivistinnen diskutieren über Repression, Widerstand und die politische Bedeutung von Frauenrechten. Dabei geht es um die Rolle von Frauen in Widerstandsbewegungen gegen autoritäre Regime und was daraus für die deutsche und europäische Politik folgt. Der Summit wird gemeinsam organisiert von der SED-Opferbeauftragten, der von Masih Alinejad gegründeten Online-Bewegung "My Stealthy Freedom", des Vereins "Frauen für Freiheit" und der Axel Springer Freedom Foundation. Im Rahmen der Konfderenz wird auch der "Award for Courage" der Axel Springer Freedom Foundation verliehen. Bereits ab 12 Uhr finden Panels im Anhörungssaal 3.101 des Marie-Elisabeth-Lüders Hauses statt, zu denen Staatsministerin Serap Güler (CDU) vom Auswärtigen Amt eine Keynote halten wird. Die Themen sind in Panel 1 "Frauen in Diktaturen: Unterdrückung verstehen, politisches Handeln vorantreiben", in Panel 2 "Frauen im Widerstand: Netzwerke, Exil und politische Forderungen" und in Panel 3 "Frauenrechte als Sicherheitsfaktor für deutsche und europäische Politik". (vom/02.11.2026)

Anhörung der Verteidi­gungs­minister Boris Pistorius und Catherine Vautrin

Die Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung kommt am Montag, 9. November, und Dienstag, 10. November 2026, in Berlin zu ihrer 14. Sitzung zusammen. Sie beginnt unter Vorsitz von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner und der Präsidentin der französischen Nationalversammlung Yaël Braun-Pivet am Montag um 15.15 Uhr und dauert bis 19.30 Uhr. Die Sitzung wird am Dienstag von 8.15 Uhr bis 10 Uhr fortgesetzt. Die Sitzung wird live im Parlamentsfernsehen und im Internet auf www.bundestag.de übertragen. Eröffnet wird die Sitzung am Montag mit Reden der beiden Parlamentspräsidentinnen. Es folgt eine gemeinsame Anhörung von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und der Ministerin der Streitkräfte und der Veteranen, Catherine Vautrin zum Thema „Strategische Autonomie Europas und die deutsch-französische Verteidigungskooperation“. Im zweiten Teil der Versammlung unter Leitung der Ko-Vorsitzenden des Vorstands Dr. Yannick Bury (CDU/CSU) und Brigitte Klinkert (Ensemble pour la République) werden am Montag ab 17.45 Uhr und am Dienstag ab 8.15 Uhr eingebrachte Vorlagen und Änderungsanträge beraten und abgestimmt. Die Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung setzt sich aus 100 Mitgliedern zusammen, darunter 50 Abgeordnete des Deutschen Bundestages sowie 50 Abgeordnete der Assemblée nationale, die mindestens zweimal im Jahr abwechselnd in Deutschland und Frankreich tagen sollen. Grundlage dieser institutionalisierten Zusammenarbeit auf Ebene der Parlamente ist das Deutsch-Französische Parlamentsabkommen, das am 11. März 2019 von der Assemblée nationale und am 20. März 2019 vom Deutschen Bundestag verabschiedet worden ist. (vom/02.11.2026)

PNG competition law reform: What to know and risks for business sealings

Dentons Insights - 04.11.2026

Papua New Guinea: Significant changes are proposed for the competition regime in PNG. The changes encompass such matters as the introduction of cartel arrangements and important procedural changes to the operation of the legislation.

The Digital Asset Framework takes shape: ASIC releases CP 392 and draft implementation standards

Dentons Insights - 04.11.2026

Australia: ASIC has released CP 392 and draft implementation standards, providing the clearest indication yet of how Australia's new Digital Asset Framework will operate. We outline the key proposals, the businesses most likely to be affected, and the steps firms should be taking ahead of the new regime's commencement.

- Staatsbesuch in China: Statement des Bundespräsidenten beim Gespräch mit Staatspräsident Xi Jinping

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich heute bei seinem Staatsbesuch in der Volksrepublik China mit Staatspräsident Xi Jinping zu einem Gespräch getroffen.

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat König Felipe VI. von Spanien kondoliert.

- Bundespräsident Steinmeier erinnert am 9. November in Weimar an 1918, 1938 und 1989

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erinnert am Montag, 9. November 2026 in Weimar an die drei Ereignisse, die dieses Datum in der deutschen Geschichte prägen.

Historische Datenbestände bei Wirtschaftsauskunfteien

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Recht und Verbraucherschutz/Antwort Das Bundesjustizministerium will im nächsten Jahr auf einer Fachtagung das 2020 geänderte Inkassorecht evaluieren, wie die Bundesregierung auf eine Linken-Anfrage schreibt.

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Menschenrechte und humanitäre Hilfe/Wahlvorschlag Die AfD schlägt für die Wahl eines Mitglieds des Kuratoriums des Deutschen Instituts für Menschenrechte den Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen vor.

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Recht und Verbraucherschutz/Antwort Die Arbeit des Bundesopferbeauftragten ist Gegenstand einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Unterstützung für Opfer des NSU

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Recht und Verbraucherschutz/Antwort Die Bundesregierung gibt in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen Auskunft zu Unterstützungsleistungen für Betroffene des NSU.