Amnesty: Themenberichte

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Letztes Update: vor 8 Jahre 50 Wochen

Ohne Zugang zu Rechtsbeistand

19.05.2017

Dem venezolanischen gewaltlosen politischen Gefangenen Leopoldo López wird seit dem 8. April 2017 der Kontakt zu seinem Rechtsbeistand verweigert. Die Behörden verstoßen damit gegen sein Recht auf Verteidigung.

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Freilassungen

18.05.2017

Im Sudan sind Petr Jezek, Hassan A. Kodi und Abdulmonem Abdumawla nach einer Begnadigung durch den Präsidenten freigelassen worden. Petr Jezek war zu lebenslanger Haft, die beiden anderen zu jeweils zwölf Jahren Haft verurteilt worden.

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inhaftierter Gewerkschafter im Hungerstreik

18.05.2017

Der Gesundheitszustand des inhaftierten iranischen Gewerkschafters Ismail Abdi hat sich infolge eines Hungerstreiks verschlechtert. Er ist ein gewaltloser politischer Gefangener und verbüßt eine sechsjährige Haftstrafe im Teheraner Evin-Gefängnis.

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Menschenrechtler drangsaliert

18.05.2017

Venezolanische Behörden durchsuchten ohne Angabe von Gründen das Haus des Menschenrechtlers Ehisler Vásquez. Eine drohende Kriminalisierung gefährdet seine Menschenrechtsarbeit.

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Deutschland: Amnesty bemängelt Abbau rechtsstaatlicher Standards

18.05.2017

Amnesty International kritisiert mehrere Punkte am geplanten Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht, das unter anderem Verschärfungen bei der Abschiebungshaft vorsieht.

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Professor entführt

18.05.2017

In Libyen haben lokale Milizen den Universitätsprofessor und vierfachen Vater Dr. Salem Mohamed Beitelmal entführt. Seine Familie kann ihn seither nicht erreichen und bangt um sein Schicksal.

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Unbegründete Haftstrafen

18.05.2017

In Laos sind drei Menschenrechtler_innen in einem Geheimverfahren zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Sie sind gewaltlose politische Gefangene, die sofort und bedingungslos freigelassen werden müssen.

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Foltergefahr

17.05.2017

In Bahrain ist der Oppositionelle Nizar al-Qari festgenommen und gefoltert worden. Am 8. Mai wurde er wegen "illegaler Versammlung in Duraz" unter Anklage gestellt. Ihm droht weiterhin Folter.

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Anklage wegen Gedenkaufruf

17.05.2017

In China sind vier gewaltlose politische Gefangene angeklagt worden, weil sie mit einem Weinetikett an den 27. Jahrestag der Niederschlagung der Tiananmen-Proteste erinnerten. Sie sollten unverzüglich und bedingungslos freigelassen werden.

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"You Want Kilims, But I Do Films - Kunst und Kultur in der Türkei"

17.05.2017

In der neuen Veranstaltungsreihe der Akademie der Künste "You Want Kilims, But I Do Films" geben Künstlerinnen und Künstler, Journalistinnen und Journalisten und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Einblicke in ihre aktuelle Praxis und gehen der Frage nach, was eine freie Meinungsäußerung in der Türkei aktuell bedeutet.

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Amnesty-Shop: Materialbestellschein

17.05.2017
Hier finden Sie den Amnesty-Shop Materialbestellschein. Für eine Bestellung senden Sie bitte eine E-mail mit dem ausgefüllten Bestellschein an shop@amnesty.de.

USA: Chelsea Manning ist endlich frei!

17.05.2017

Chelsea Manning ist wieder frei. Amnesty International begrüßt ihre längst überfällige Freilassung aus dem Militärgefängnis. Manning war dafür bestraft worden, dass sie während ihrer Arbeit beim US-Militär vertrauliche Informationen öffentlich gemacht hatte.

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Journalist inhaftiert

16.05.2017

Fernand Cello drohen nach seiner Festnahme am 5. Mai mehrere Anklagen. Der madagassische Investigativ-Journalist wurde inhaftiert, nachdem er Informationen über eine illegale Saphirmine veröffentlicht hatte.

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Drohendes Verfahren vor Militärgericht

15.05.2017

Am 9. Mai ist Fadhel Sayed Abbas Hasan Radhis Fall an ein bahrainisches Militärgericht übergeben worden. Der 24-Jährige wurde im September 2016 festgenommen, sein Haftort ist seitdem nicht bekannt. Daher könnten ihm Folter und Misshandlungen drohen.

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Der Einsatz für die Menschenrechte ist gefährlicher denn je

15.05.2017

Ein neuer Amnesty-Bericht dokumentiert tödliche Gewalt und Unterdrückung von Menschenrechtsverteidigern weltweit. Mindestens 281 Menschenrechtsverteidiger wurden allein im vergangenen Jahr getötet.

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Briefe gegen das Vergessen: Jatupat Boonpattararaksa - Musterbrief Englisch

12.05.2017
Jatupat Boonpattararaksa, bekannt unter dem Namen "Pai", studiert Jura an der Universität Khon Kaen im Nordosten von Thailand. Er ist ein bekannter Menschenrechtsverteidiger und Demokratieverfechter, der seit dem Militärputsch in Thailand im Mai 2014 friedlich und öffentlich für bürgerliche und politische Rechte eintritt und deswegen von den Justizbehörden schikaniert wird.

Briefe gegen das Vergessen: Jatupat Boonpattararaksa - Musterbrief Deutsch

12.05.2017
Jatupat Boonpattararaksa, bekannt unter dem Namen "Pai", studiert Jura an der Universität Khon Kaen im Nordosten von Thailand. Er ist ein bekannter Menschenrechtsverteidiger und Demokratieverfechter, der seit dem Militärputsch in Thailand im Mai 2014 friedlich und öffentlich für bürgerliche und politische Rechte eintritt und deswegen von den Justizbehörden schikaniert wird.

Briefe gegen das Vergessen: Alexandre Anderson de Souza - Musterbrief Englisch

12.05.2017
Alexandre Anderson de Souza ist Vorsitzender der Fischereigewerkschaft AHOMAR im Verwaltungsbezirk Magé im Bundesstaat Rio de Janeiro. Er engagiert sich seit Langem gegen eine große petrochemische Raffinerie, eine Ölplattform und mehrere Pipelines in der Guanabara-Bucht. Nach Ansicht der AHOMAR sind diese Vorhaben für schwere langfristige Umweltschäden verantwortlich, die die Lebensgrundlage ihrer Mitglieder gefährden. 2009 organisierte AHOMAR einen Protest, bei dem Gewerkschaftsmitglieder ihre Boote entlang der Pipeline verankerten und so den Förderbetrieb für 38 Tage blockierten.

Briefe gegen das Vergessen: Aissatou Lamarana Diallo - Musterbrief Deutsch

12.05.2017
Aissatou Lamarana Diallo kämpft in Guinea dafür, dass die Tötung ihres Ehemanns Thierno Sadou Diallo aufgeklärt wird, der am 7. Mai 2015 von Sicherheitskräften erschossen wurde. Bislang hat die 28-jährige Mutter von drei Kindern weder Gerechtigkeit erfahren noch eine Entschädigung erhalten. Gemeinsam mit ihrer Familie erstattete sie am 8. Mai 2015 Anzeige bei der Generalstaatsanwaltschaft. Doch bis heute ist niemand wegen der Tötung ihres Mannes zur Rechenschaft gezogen worden, und sie hat keinerlei Erklärung erhalten, wie es zum Tod ihres Mannes kam.

Briefe gegen das Vergessen: Aissatou Lamarana Diallo - Musterbrief Englisch

12.05.2017
Aissatou Lamarana Diallo kämpft in Guinea dafür, dass die Tötung ihres Ehemanns Thierno Sadou Diallo aufgeklärt wird, der am 7. Mai 2015 von Sicherheitskräften erschossen wurde. Bislang hat die 28-jährige Mutter von drei Kindern weder Gerechtigkeit erfahren noch eine Entschädigung erhalten. Gemeinsam mit ihrer Familie erstattete sie am 8. Mai 2015 Anzeige bei der Generalstaatsanwaltschaft. Doch bis heute ist niemand wegen der Tötung ihres Mannes zur Rechenschaft gezogen worden, und sie hat keinerlei Erklärung erhalten, wie es zum Tod ihres Mannes kam.