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Wie sich juristische Dienstleistung als digitale Infrastruktur skalieren lässt – Interview mit Bork Morfaw

Legal Tech Verzeichnis - 16.07.2026

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Interview mit Bork Morfaw, Rechtsanwalt und Gründer von nu:legal, zum Thema „Wie sich juristische Dienstleistung als digitale Infrastruktur skalieren lässt“. Die wichtigsten Erkenntnisse lauten:

1. Juristische Dienstleistungen werden durch KI skalierbar
KI ermöglicht es erstmals, juristische Expertise nicht nur über abrechenbare Stunden, sondern als digitale, skalierbare Infrastruktur bereitzustellen. Dadurch können deutlich mehr Mandanten mit demselben Personaleinsatz betreut werden.

2. Das Stundenmodell wird durch Festpreise ergänzt
Das klassische Stundenhonorar bleibt bestehen, wird aber zunehmend durch Festpreismodelle ergänzt. KI macht den Aufwand besser kalkulierbar und schafft damit die Grundlage für transparente und wirtschaftlich attraktive Pauschalpreise.

3. Der größte Mehrwert liegt in der Automatisierung des gesamten Arbeitsprozesses.
KI soll nicht nur juristische Texte erstellen, sondern den gesamten Workflow unterstützen – von der Informationsaufnahme über die Aufwandsschätzung bis hin zur Erstellung erster Entwürfe. So entstehen effizientere Arbeitsabläufe.

4. Anwälte werden nicht ersetzt, sondern ihre Rolle verändert sich
Standardisierte und repetitive Aufgaben werden zunehmend automatisiert. Juristinnen und Juristen konzentrieren sich künftig stärker auf komplexe Fragestellungen, strategische Beratung und die Qualitätskontrolle der KI-Ergebnisse.

5. Die Zukunft gehört digitalen Rechtsservices statt reiner Beratung nach Zeit
Kanzleien können ihr über Jahre aufgebautes Wissen in digitale Produkte und Services überführen. Wer juristische Expertise in skalierbare Prozesse übersetzt, schafft Wettbewerbsvorteile und neue Geschäftsmodelle.

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JVA Chemnitz lehnt Unterbringung ab: Marla Svenja Liebich ins Männergefängnis verlegt

LTO Nachrichten - 16.07.2026

Nach der Auslieferung wurde Marla Svenja Liebich erst in die Frauen-JVA Chemnitz gebracht. Von dort aus wurde Liebich direkt verlegt, teilt die Anstalt nun mit. Für die Unterbringung ist die Sicherheit entscheidend, nicht das Geschlecht.

Norton Rose Fulbright advises syndicate of international lenders and institutional investors on US$465 million financing for FSO Chalchi

Norton Rose Fulbright - 16.07.2026
Global law firm Norton Rose Fulbright has advised a syndicate of international lenders and institutional investors on the US$465 million project financing of the floating storage and offloading unit FSO Chalchi.

Regionalprogramm "Afrika südlich der Sahara" weiter relevant

Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Antwort Das "Regionalprogramm Afrika südlich der Sahara" mindert nach Ansicht der Bundesregierung durch die Verbesserung der Lebensbedingungen vor Ort Migrationsanreize. Das antwortet sie der AfD-Fraktion.

Prüfung von Deutschlandbezügen im "Epstein-Files"-Kontext

Inneres/Antwort Der Bundesregierung liegen laut ihrer Antwort auf eine AfD-Anfrage im Zusammenhang mit den "Epstein-Files" aktuell keine Erkenntnisse zu strafrechtlich relevanten Bezügen nach Deutschland vor.

Verbesserung der Notfallversorgung in Uganda und Kenia

Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Antwort Von einem BMZ-Projekt zur Verbesserung der Notfallversorgung in Uganda und Kenia hat laut Bundesregierung die gesamte lokale Bevölkerung in den Zielbezirken profitiert. Das antwortet sie der AfD.

Deutscher Beitrag zur internationalen Klimafinanzierung

Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Antwort Der deutsche Beitrag zur internationalen Klimafinanzierung wird laut Bundesregierung erst im Folgejahr erhoben, sodass noch keine verbindlichen Aussagen für das Jahr 2026 getroffen werden könnten.

332.524 Einbürgerungen im Jahr 2025

Inneres/Antwort Im vergangenen Jahr sind laut der Antwort der Bundesregierung auf eine AfD-Anfrage insgesamt 332.524 Personen eingebürgert worden.

GIZ: Mehr als 40.000 Dienstleistungverträge in fünf Jahren

Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Antwort Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat nach Angaben der Bundesregierung in den Jahren 2020 bis 2025 mehr als 40.000 Dienstleistungsverträge abgeschlossen.

Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie

Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend/Antwort Die Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie ist ein Thema der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.

Anlaufstellen für mögliche Opfer von DDR-Medizinunrecht

Inneres/Antwort Anlaufstellen für Personen, die sich als Opfer von DDR-Medizinunrecht sehen, sind ein Thema der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.

IP-Adressspeicherung: Bundesregierung antwortet Bundesrat

Recht und Verbraucherschutz/Unterrichtung Als Unterrichtung liegt die Gegenäußerung der Bundesregierung zur Stellungnahme des Bundesrates zu deren Gesetzentwurf "zur Einführung einer IP-Adressspeicherung" vor.

Zahl weiblicher Opfer von Straftaten gegen das Leben in 2025

Inneres/Antwort Über die Zahl der 2025 erfassten weiblichen Opfer von versuchten oder vollendeten Straftaten gegen das Leben berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.

Regierung plant Gesundheitsgesetz für den Verteidigungsfall

Verteidigung/Antwort Die Bundesregierung will das Gesundheitssystem mit einem eigenen Gesetz auf die Anforderungen im Verteidigungsfall vorbereiten. Dies teilt sie in einer Antwort auf Anfrage der Linken mit.

Produkte für informationssicherheitsrelevante Anwendungen

Inneres/Antwort Vorgaben zu Produkten für "informationssicherheitsrelevante Anwendungsbereiche"- sind ein Thema der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

244 antiziganistische Straftaten im Jahr 2025

Inneres/Antwort Über die Zahl antiziganistischer Straftaten im vergangenen Jahr berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.