Aktuelle Nachrichten

Dentons advises the Department of Justice and Public Services and Procurement Canada on the Alexandra Bridge Replacement Project

Dentons News - 23.06.2026

Dentons, Canada’s Global Law Firm, is proud to have served as legal advisors to the Department of Justice Canada and Public Services and Procurement Canada (PSPC), on the Alexandra Bridge Replacement Project.

Changes to the procedure for issuing environmental decisions – what do investors need to know?

Dentons Insights - 23.06.2026

Poland: The latest draft amendment to the Environmental Information Act introduces the most significant changes to the environmental decision regime in years. The proposed reforms will affect key aspects of the permitting process, including the jurisdiction of authorities, procedural requirements, digitalisation and financial penalties. Although the draft is still under consultation, investors should already assess its potential impact on planned and ongoing projects.

Corporate governance best practices in Canada

Dentons Insights - 23.06.2026

Canada: This insight summarizes the governance practices we consider foundational for Canadian issuers and, in many respects, instructive for private companies and not-for-profit organizations. It is intended as a practical orientation rather than an exhaustive statement of the law.

Dentons advises Apsys on the sale of stake in Posnania shopping center

Dentons News - 23.06.2026

Dentons has advised Apsys on the sale of a portion of its stake in Posnania, one of Poland’s leading shopping and leisure destinations, to Trigea, a Czech investment fund specializing in commercial real estate. This is the most significant single‑asset retail transaction on the Polish market in recent years.

What's coming up? Quarterly horizon scan

Dentons Insights - 23.06.2026

United Kingdom: Once a quarter, we bring you an update on what to look out for on the legislative horizon for UK employment law.

Reassessing dishonesty and proportionality in statutory wrongful dismissal: Lessons from <em>JGP v JGQ</em>

Dentons Insights - 23.06.2026

Singapore: This article examines the ECT’s first published decision, JGP v JGQ [2026] SGECT 1, and its treatment of dishonesty and proportionality under s 14(2) of the Employment Act. It highlights a shift towards a more evaluative inquiry, where both misconduct and the decision to dismiss may be scrutinised. The decision has important implications for how employers approach misconduct dismissals under the statutory framework.

Dentons Infrastructure & Strategic Innovation Think Tank Virtual Roundtable</br>The Heat is On – Exciting Opportunities in Battery and Thermal Storage

Dentons Insights - 23.06.2026

The Energy Pillar of the Dentons Infrastructure & Strategic Innovation Think Tank hosted a roundtable discussion about the rapidly evolving world of energy storage. This interactive discussion spotlighted emerging technologies, real world applications, and the critical role storage is playing in strengthening grid reliability, resilience, and the clean energy transition.

Norton Rose Fulbright advises Univest Securities on US$100M ATM offering

Norton Rose Fulbright - 22.06.2026
Norton Rose Fulbright advised investment bank Univest Securities in connection with an at-the-market offering by China SXT Pharmaceuticals.

A more efficient path to possession: How Senate Bill 38 has streamlined evictions for Texas commercial landlords

Norton Rose Fulbright - 22.06.2026
A valuable improvement for commercial landlords: Senate Bill 38 took effect on January 1, 2026, amending Chapter 24 of the Texas Property Code and prompting the Texas Supreme Court to completely rewrite Rule 510 of the Texas Rules of Civil Procedure.

When regulators come knocking: SCC to decide scope of regulatory investigative powers

Norton Rose Fulbright - 22.06.2026
Section 8 of the Canadian Charter of Rights and Freedoms (Charter) protects everyone in Canada from search or seizure by state agents that compromises their reasonable expectation of privacy.

Die intelligente Kanzlei: Mehr Effizienz durch Digitalisierung und KI

Legal Tech Verzeichnis - 22.06.2026

Die hohen Erwartungen der Mandanten, steigende Komplexität der Fälle sowie der Fachkräftemangel machen Kanzleien immer mehr zu schaffen. Helfen können ein zentrales Dokumentenmanagement, digitalisierte Posteingänge sowie KI-gestützte Recherchen und Analysen. Sie entlasten nicht nur die Juristen und Refas, sondern stellen die Kanzlei auch gleich zukunftsfähig auf.

Fakt ist: Early Adopter sind in der Rechtsbranche eher selten. Da der Digitalisierungsdruck jedoch spürbar wächst – getrieben von steigenden Erwartungen, zunehmendem Wettbewerb, Kostendruck und Regulatorik – ist die Digitalisierung längst kein „nice to have“ mehr, sondern ein „must have“. Kanzleien, die ihre Prozesse diesen veränderten Rahmenbedingungen schrittweise anpassen, werden schnell von ersten positiven Effekten profitieren.

Das bringt die Digitalisierung des Posteingangs

Ein digitaler Posteingang macht Kanzleien spürbar effizienter. Wer eingehende Dokumente digital statt analog erfasst, tut sich wesentlich leichter, diese einzelnen Rechtsanwälten und Fällen zuzuordnen. Da es keine Medienbrüche mehr gibt, lassen sich die Bearbeitungszeiten verkürzen, sodass Fälle zügiger bearbeitet werden können. Gleichzeitig sorgt die zentrale, transparente Ablage, beispielsweise von stp Documents, dafür, dass sich Fristen unkomplizierter einhalten lassen. Die Digitalisierung eingehender Dokumente reduziert sowohl die manuellen Routinetätigkeiten der ReFas, als auch den Aufwand auf Seiten der Rechtsanwälte. Das kann Rechtsanwalt Johannes Meinhardt von der Kanzlei Meinhardt, Gieseler & Partner bestätigen: „Durch die Nutzung von Winmacs und Documents verfügen unsere Anwälte jetzt über relevant mehr Zeit – sei es für abrechenbare Tätigkeiten oder mehr Freizeit. Das wirkt sich in der Woche pro Anwalt auf gut und gerne 2,5 Stunden aus.“ Die Entlastung bei den REFAs und im Sekretariat schätzt er auf 10 Prozent. Darüber hinaus ist die Digitalisierung der eingehenden Dokumente und Information Voraussetzung für den nächsten Schritt: die Automatisierung von Prozessen sowie den Einsatz von KI.

Dokumentenmanagement – digital, statt auf Papier

Die tägliche Papierflut hat nicht nur Meinhardt, Gieseler & Partner ausgebremst. Auch in anderen Kanzleien kämpft man mit der manuellen Dokumentensuche und der Tatsache, dass diese verteilt und vielfach unstrukturiert abgelegt werden. Das kostet Zeit, begünstigt Fehler und erhöht das Risiko, dass Fristen verstreichen. Fehlende Transparenz, mangelnde Compliance und nicht zuletzt die begrenzten Zugriffsmöglichkeiten auf Dokumente, beispielsweise aus dem Gericht oder dem Homeoffice, sind weitere Hemmnisse. Bei goost & nowak etwa ist die tägliche Menge analoger Dokumente in der Post ein so großer Aufwand, dass ein Sachbearbeiter jede Woche etwa 10 Stunden damit verbringt, Dokumente zu sammeln und zu klassifizieren.

Wie wichtig die Digitalisierung des Dokumentenmanagements für die Kanzlei war, fasst Markus Nowak so zusammen: „Ohne das Inputmanagement von Documents würde es in unserer Kanzlei nicht mehr gehen. Die Masse der eingehenden Dokumente ist inzwischen so groß, dass wir deren Zuordnung manuell nicht mehr schaffen würden. „Er und seine Kollegen profitieren von einer modernen, revisionssicheren Dokumentenverwaltung, inkl. schneller Volltextsuche. So werden Dokumente effizienter gefunden, Fehler vermieden und Workflows beschleunigt – selbst bei großen Aktenmengen und mobilen Zugriffen. Die automatisierte Klassifikation und Zuordnung von Dokumenten, die intuitive Nutzung und der mobile Zugriff erhöhen die Produktivität im Alltag und machen die Kanzlei deutlich leistungsfähiger.

Wenn Algorithmen Verträge lesen

Neue Möglichkeiten ergeben sich zudem durch den Einsatz von KI. Sie lässt sich beispielsweise im Bereich des Vertragsmanagements einsetzen, wo die Prüfung und Analyse von Verträgen viel Zeit in Anspruch nimmt. Egal, um welche Art von Verträgen es geht – KI-basierte Lösungen (z.B. stp.one Legal Twin Contract Insights) sind in der Lage, die wesentlichen Inhalte eines Vertragswerks zusammenzufassen, zu analysieren und Risiken zu identifizieren. Vor dem Hintergrund, dass die Aus- oder Bearbeitung von Verträgen oder Vereinbarungen viel Zeit in Anspruch nimmt, ist der Nutzen von KI bei dieser Art von Aufgabenstellung extrem groß. Selbstverständlich obliegt dem Rechtsanwalt die finale Einschätzung und Bewertung, aber wenn KI – wie eine Assistentin – wichtige Vorarbeit leisten kann, ist schon viel erreicht. KI-gestützte Vertragsmanagementlösungen entlasten Kanzleien, indem sie relevante Klauseln hervorheben, Haftungsregelungen oder Compliance-Aspekte kontrollieren und Standardklauseln automatisiert überprüfen. Das erlaubt es den Juristen, sich auf die rechtliche Bewertung und strategische Beratung zu konzentrieren. Die KI fungiert dabei stets als Assistenz – die finale Prüfung, Freigabe und Verantwortung verbleiben uneingeschränkt bei der Kanzlei. Ein weiterer Nebeneffekt: KI-basierte Vertragstools erhöhen die Transparenz – sei es hinsichtlich Fristen oder der Versionierung von Verträgen.

KI-basierte Recherche beschleunigt den Prozess

Doch wer sich auf die bisher genannten und erwiesenermaßen erfolgreichen Möglichkeiten moderner IT noch nicht einlassen möchte, dem sei die KI-basierte Recherche zum Einstieg ans Herz gelegt. Warum? Weil es sich bei juristischen Recherchen ebenfalls um eine zeitintensive Aufgabe handelt, sind auch hier die Mehrwerte von KI unmittelbar spürbar. Sie kann helfen, relevante Informationen schneller zu ermitteln, indem KI-gestützte Recherchetools innerhalb kürzester Zeit große Mengen an Rechtsprechung, Kommentaren, Gesetzen, Fachliteratur oder auch internen Dokumenten durchsuchen. Dabei ist KI in der Lage, inhaltliche Zusammenhänge, Synonyme und Kontexte zu erkennen, sodass relevante Treffer auch dann gefunden werden, wenn sie nicht exakt den Suchbegriff enthalten.

Moderne Recherchetools wie beispielsweise stp.one Legal Twin Smart Legal Research, priorisieren die Suchergebnisse zudem, sodass der Anwalt sich innerhalb kürzester Zeit einen Überblick verschaffen kann. Ein weiterer Vorteil derartiger Tools liegt in der kontextbezogenen Analyse, sprich, es können Fragestellungen erfasst, ähnliche Fälle identifiziert und einschlägige Urteile oder Normen referenziert werden. Zudem lassen sich die Rechercheergebnisse direkt mit Akten, Verträgen oder Schriftsätzen verknüpfen – die juristische Einordnung und Verantwortung bleibt jedoch auch in diesem Fall beim Anwalt; KI fungiert hier aber als leistungsstarke Assistenz.

Autor:
Florian Riedel ist Product Marketing Manager LFM bei Septeo / stp.one. Seine langjährige Expertise im Umgang mit den Herausforderungen in den Kanzleien sowie dem Markt von Kanzleisoftware machen ihn zu einem Experten in Sachen Kanzlei-Digitalisierung.

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Mehr als 90 Prozent der Männer haben Fragebogen ausgefüllt

Verteidigung/Antwort Mehr als 90 Prozent der bislang angeschriebenen Männer haben den Fragebogen über eine Bereitschaft für einen Wehrdienst ausgefüllt. Dies teilt die Bundesregierung auf Anfrage der Linken mit.

Gesetzentwurf "zur Stärkung der Cybersicherheit" vorgelegt

Inneres/Gesetzentwurf Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf "zur Stärkung der Cybersicherheit" vorgelegt, der am Freitag erstmals auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht.

Experten üben scharfe Kritik am Gebäudemodernisierungsgesetz

Wirtschaft und Energie/Anhörung Das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz, mit dem die Bundesregierung das Gebäudeenergiegesetz ablösen will, ist bei einer Sachverständigen-Anhörung auf massive Kritik gestoßen.