Aktuelle Nachrichten
Erzwungene Kokain-Line: Warum das kein Verabreichen ist
Wer jemanden unter Gewalt zum Ziehen einer Line zwingt, begeht eine Straftat – aber nicht zwingend das Verabreichen von Betäubungsmitteln. Der BGH wertete den eigenständigen Konsum als Überlassen zum unmittelbaren Verbrauch. Das hatte Folgen für den Schuldspruch, die Strafe blieb unverändert.
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Global offshore wind: Canada
Merz erwägt schärfere Gesetze gegen Vetternwirtschaft in der Politik
Im Abgeordnetengesetz gibt es keine Vorgaben zur Anstellung von Verwandten anderer Parlamentarier. Merz schließt neue Regeln nicht aus und kritisiert die AfD scharf.
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Dienstreisen von Wirtschaftsministerin Reiche
Unterstützung von Katastrophenhilfe in der Ukraine
"Global Gateway" mobilisiert 300 Milliarden Euro vorzeitig
Terror-Vorwürfe gegen UNRWA-Beschäftigte
Deutschland hat 2025 fünf Ländern Schulden erlassen
US-Umweltschützer klagen gegen Kehrtwende beim Klimaschutz
Klimaschutzorganisationen in den USA klagen gegen Pläne der Regierung von Präsident Donald Trump, Treibhausgase kurzerhand für unproblematisch zu erklären und damit eine zentrale Rechtsgrundlage der amerikanischen Klimaschutzpolitik zu kippen.
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Start strong: Federal Court sets test for new evidence on appeal in trademark expungement and opposition proceedings
Streit nach Betriebsratssitzung bei Tesla: Ermittlungen nun auch gegen Werksleiter
Ein Vertreter der IG Metall ist bei einer Betriebsratssitzung des E-Autobauers Tesla zu Gast. Ihm wird vorgeworfen, unbefugt mitzuschneiden. Das hat juristische Folgen, zunächst für den Gewerkschafter, jetzt auch für den Werksleiter bei Tesla.
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Nach Darknet-Handel mit seinen Waren: Apotheker verliert Betriebserlaubnis
Das VG Neustadt hat den Eilantrag eines Apothekers abgelehnt, der trotz Widerrufs seiner Betriebserlaubnis weiterarbeiten wollte. Die hatte er verloren, weil massive Verdachtsmomente darauf hindeuteten, dass er den Verkauf verschreibungspflichtiger Medikamente ins Darknet nicht unterband.
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Schilder-Duell an der Landshuter Allee: München setzt Tempo 30 trotz Gerichtsbeschlusses nicht um
Ein Gericht ordnet Tempo 30 an, der Oberbürgermeister wartet ab und will weiter zum VGH. Weil der Eilbeschluss nicht umgesetzt wird, beantragen Anwohner mit Unterstützung der DUH nun die Vollstreckung samt Zwangsgeld.
