Aktuelle Nachrichten

Endlich: Es ist Schachtelsatz-Tag!

beck-aktuell - 25.02.2026

Seriöse Redaktionen sollten sich für Kuriose-Feiertage-Themen natürlich eigentlich zu schade sein. Doch als Rechtsmagazin kann man sich den Schachtelsatz-Tag einfach nicht entgehen lassen. Roland Schimmel lässt ihn sich sogar auf der Zunge zergehen.



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Betroffenenschutz bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit

Finanzen/KleineAnfrage Um die Stellung des Betroffenenschutzes bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit geht es in einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke.

Folgen des Bau-Turbos für die Kommunen

Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen/KleineAnfrage Die Folgen des sogenannten Bau-Turbos für die Kommunen sind Thema einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke.

Informationen zur Barrierefreiheit von Arztpraxen

Petitionen/Ausschuss Der Petitionsausschuss unterstützt die Forderung, Informationen zur Barrierefreiheit von Arztpraxen in Deutschland niederschwellig und flächendeckend zur Verfügung zu stellen.

European Union adopts Omnibus Directive amending CSRD and CS3D

Norton Rose Fulbright - 25.02.2026
On 24 February 2026, the EU Council adopted (subject to certain amendments) the Omnibus Directive which was proposed by the European Commission on 26 February 2025 (see our previous briefing here) and approved by the European Parliament on 16 December 2025.

Systemrisikopuffer Österreich: reziproke Anerkennung der BaFin

Die Finanzaufsicht BaFin wird den von der österreichischen Finanzmarktaufsicht angeordneten sektoralen Systemrisikopuffer (SyRB) für in Deutschland zugelassene Institute reziprok anwenden.
Kategorien: Finanzen

Linke fragt nach Kündigungen von Bankkonten

Finanzen/KleineAnfrage Nach der Kündigung von Konten politischer Organisationen ("De-Banking") erkundigt sich die Fraktion Die Linke in einer Kleinen Anfrage.

Mehrkosten im sozialen Wohnungsbau

Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen/KleineAnfrage Um Mehrkosten und regulatorische Hürden im sozialen Wohnungsbau durch energiepolitische und ideologische Vorgaben geht es in einer Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion.

Umweltverbände warnen vor Gasabkommen mit Niederlanden

Wirtschaft und Energie/Ausschuss Umweltverbände kritisieren in einer Öffentlichen Anhörung im Wirtschaftsausschuss die Pläne der Bundesregierung, gemeinsam mit den Niederlanden Erdgas in der Nordsee zu fördern.

AfD will missbräuchliche Vaterschafts-Anerkennung bekämpfen

Inneres/Gesetzentwurf Der Bundestag berät am Mittwoch erstmals über einen Gesetzentwurf der AfD-Fraktion, der einem Missbrauch der Anerkennung von Vaterschaften entgegenwirken soll.

"Das Parlament": Die Sitzungswoche im Bundestag

Bundestagsnachrichten/Bericht Tariftreuegesetz, Reform des Europäischen Asylsystems, vier Jahre Ukraine-Krieg und die "Vetternwirtschafts"-Vorwürfe gegen die AfD. Das sind einige der wichtigsten Themen, über die das Plenum berät.

Einsetzung der Engagementbericht-Kommission angekündigt

Bundestagsnachrichten/Antwort Die Bundesregierung kündigt in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen an, dass die Kommission zur Erstellung des Fünften Engagementberichts in den kommenden Monaten eingesetzt werden soll.

neo:sense schützt die Zukunft Ihrer Kanzlei, weil generische KI-Lösungen juristischer Exzellenz nicht standhalten

Legal Tech Verzeichnis - 25.02.2026

Kanzleien stehen heute vor einer doppelten Herausforderung: 
Einerseits steigen die Erwartungen ihrer Mandanten an Effizienz, Geschwindigkeit und Transparenz. Andererseits ist juristische Exzellenz weiterhin das zentrale Differenzierungsmerkmal und darf nicht aufs Spiel gesetzt werden. 

Künstliche Intelligenz wird in diesem Spannungsfeld oft als Risiko wahrgenommen: 
als Black Box und als Bedrohung etablierter Geschäftsmodelle. Doch unter den richtigen Voraussetzungen wird dieses Risiko zu einer Chance, die es für moderne Kanzleien zu nutzen gilt.

Warum Standard-KI für Kanzleien nicht funktioniert

Viele Legal-Tech-Lösungen sind auf Breite ausgelegt: 
eine Lizenz, ein System, ein allgemeiner Datenbestand für alle Anwendungszwecke. Das von diesen Tools verwendete große Sprachmodell (LLM), die eigentlich künstliche Intelligenz, soll aufgrund eines Prompts juristische Bewertungen anstelle der Legal Professionals vornehmen. Das können sie nur bedingt, da ihr Trainingsmaterial sich aus allen denkbaren Bereichen des Wissens speist. Die Menge juristischen Knowhows, auf den ein LLM zurückgreifen kann, ist daher denkbar gering und eher oberflächlich.

Für Kanzleien ist das unzureichend. Denn ihr Wert liegt nicht in generischem Wissen, sondern in institutionalisierter Erfahrung, gewachsenen Vertragslogiken und mandantenspezifischen Standards. neo:sense ist deshalb bewusst keine reine Lizenzsoftware. Es ist eine strategische Kanzlei-Plattform, die sich an vorhandene Strukturen, Qualitätsansprüche und Governance-Modelle anpasst.

ContractEngine: KI-basierte Vertragsprüfung, die Kanzlei-Wissen integriert, nicht ersetzt

Die neo:sense ContractEngine ist ein spezialisiertes Content-Management-System für juristische Inhalte. Verträge und andere Dokumente aus der täglichen juristischen Praxis werden strukturiert erfasst und in definierte Analyse- und Prüfschemata überführt, die auf dem juristischen Fachwissen aus der ContractEngine beruhen.  

Individuell festgelegte Prüfparameter, etwa zu Risiko, Compliance oder regulatorischen Anforderungen, bilden die Basis für einen vollständig automatisierten Prozess, der relevante Klauseln identifiziert, bewertet und bei Bedarf korrigiert. Und zwar ohne, dass hierfür gesonderte Prompt-Expertise nötig ist, sondern über ein intuitives Redaktionssystem.  So werden juristische Prüfungen standardisiert, reproduzierbar und skalierbar. Gleichzeitig erhöhen sich Effizienz, Transparenz und Qualität in der Vertragsanalyse deutlich. 

Die ContractEngine garantiert, dass das größte Asset der Kanzlei, ihr über Jahre gewachsenes Fachwissen, grundlegender Bestandteil der KI-gestützten Vertragsprüfung bleibt. Während andere Lösungen lediglich passiv genutzt werden, gestalten Kanzleien mit neo:sense aktiv ihre individuelle Legal-Tech-Software und sichern damit nicht nur ihren Bestand auf dem Weg in eine digitale Zukunft. Sie erschließen sich auch neue Geschäftsfelder und festigen Mandantenbeziehungen durch ein klares Bekenntnis zu moderner Technologie. 

Mandantenintegration als strategischer Vorteil

neo:sense ermöglicht es Kanzleien, ihre Mandanten strukturiert in digitale Prüfprozesse einzubinden, ohne Kontrollverlust. 
Mandantenspezifische Standards werden gemeinsam definiert, dokumentiert und kontinuierlich weiterentwickelt. 


Die Kanzlei bleibt Gestalterin, nicht bloß Dienstleisterin einer fremden Technologie. Das stärkt: 

  • Mandantenbindung
  • Prozessqualität
  • und die Position der Kanzlei als langfristiger strategischer Partnerin

Effizienzgewinne ohne Verlust des Geschäftsmodells

Für Kanzleien ist Effizienz kein Selbstzweck. Sie muss skalierbar, kontrollierbar und abrechenbar bleiben. neo:sense automatisiert keine juristische Verantwortung, sondern Vorarbeit: Strukturieren, Vergleichen, Identifizieren von Abweichungen. Die Bewertung, Priorisierung und strategische Entscheidung bleibt bei der Anwält:in. Das Stundenschreiben endet nicht – es verschiebt sich. Weg von repetitiver Detailarbeit, hin zu hochwertiger juristischer Analyse.

Der Markt konsolidiert sich, Kanzleien mit System wachsen mit

Der Legal-Tech-Markt wächst. Gleichzeitig steigt der Wettbewerbsdruck, national wie international. Kanzleien, die KI als strategische Infrastruktur etablieren, schaffen Skaleneffekte, ohne ihre Identität zu verlieren. neo:sense ist darauf ausgelegt, diesen Weg gemeinsam mit Kanzleien zu gehen – nicht als Tool-Anbieter, sondern als langfristiger Technologiepartner.

Fazit: KI auf Kanzlei-Niveau

Für Kanzleien ist die Frage nicht, ob KI eingesetzt wird, sondern wie. 
Mit neo:sense behalten Kanzleien die Kontrolle über ihr Wissen, ihre Prozesse und ihr Geschäftsmodell und nutzen KI dort, wo sie echten Mehrwert schafft. 

Erleben Sie neo:sense in der Praxis.
Melden Sie sich jetzt für unser nächstes Webinar an und erfahren Sie, wie Kanzleien ihre Vertragsprüfung systematisch digitalisieren, ohne ihr Geschäftsmodell zu verändern.

Webinar: Dienstag, 24.03.2026, 11:00 – 11:30 Uhr (online)

-> Hier geht’s zur Anmeldung.

Im Anschluss erhalten alle Teilnehmer:innen die Möglichkeit, neo:sense kostenfrei und unverbindlich zu testen.

Oder gehen Sie direkt den nächsten Schritt:
Buchen Sie eine individuelle, kostenfreie Demo und lassen Sie sich zeigen, wie neo:sense in Ihre Kanzleistruktur integriert werden kann. Jetzt hier buchen!

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Heizungsgesetz: Doch kein Aus für Öl- und Gasheizungen

beck-aktuell - 25.02.2026

Union und SPD wollen Öl- und Gasheizungen weiterhin erlauben, aber mit wachsendem Anteil klimafreundlicher Brennstoffe. Verbände bezweifeln ausreichende Mengen und warnen vor höheren Kosten. Auch für Mieterinnen und Mieter bleiben wichtige Punkte offen.



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BVerwG 2 WA 7.23 - Urteil

BVerwG Nachrichten - 25.02.2026
(Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt (§11 Abs. 2 S.2 JVKostG))