Finanzen

Zazoon AG: Verdacht auf öffentliches Angebot von eigenen Aktien ohne erforderlichen Prospekt

Die Finanzaufsicht BaFin hat den hinreichend begründeten Verdacht, dass die Zazoon AG in Deutschland Wertpapiere in Form von eigenen Aktien ohne den dafür erforderlichen Prospekt öffentlich anbietet. Zwar hat die Zazoon AG einen von der Finanzmarktaufsicht Liechtenstein gebilligten Prospekt. Es liegt jedoch keine wirksame Notifizierung nach Deutschland vor. Das Angebot erfolgt über die Internetseite zazoon(.)com.
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Calculus Investments Ltd.: BaFin warnt vor Angeboten auf der Website calculusinv(.)com sowie auf Social Media-Kanälen zum Erwerb des CVUZ-TOKEN über die App „GVEXPRO“

Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten auf der Website calculusinv(.)com sowie auf Social Media-Kanälen wie der Gruppe „Calculus Investment Academy VIP Y“. Nach Erkenntnissen der BaFin bietet das vermeintlich in New York bzw. Frankfurt am Main ansässige Unternehmen Calculus Investments Ltd ohne Erlaubnis Finanz- und Wertpapier- sowie Kryptowerte-Dienstleistungen an. Es wird vermutet, dass der als Gründer des Unternehmens auftretende Prof. Tobias Fischer tatsächlich nicht existiert. In diesem Zusammenhang werden auch der Erwerb und der Handel mit dem CVUZ-TOKEN über die Krypto-Handelsapp „GVEXPRO“ beworben. Dort eingezahlte Gelder sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verloren.
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blockshape(.)eu: BaFin warnt vor Website

Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten auf der Website blockshape(.)eu. Über die Website bietet die angeblich in Berlin ansässige Blockshape ohne Erlaubnis Bankgeschäfte und Finanzdienstleistungen an. Konkret bietet sie den Handel mit Finanzinstrumenten an.
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BaFin konsultiert 9. MaRisk-Novelle

Die Finanzaufsicht BaFin hat am 1. April 2026 den Entwurf zur 9. Novelle der „Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk)“ zur Konsultation gestellt.
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Lösegeldversicherungen: BaFin veröffentlicht Rundschreiben

Die Finanzaufsicht BaFin hat am 1. April 2026 ein neues Rundschreiben veröffentlicht. Es legt fest, unter welchen Voraussetzungen Erstversicherungsunternehmen eine Lösegeldversicherung anbieten dürfen.
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Deutsche Börse-Umsatzstatistik für März 2026

Deutsche Börse (PM) - 01.04.2026
An der Deutschen Börse mit ihren Handelsplätzen Xetra und Frankfurt wurde im März ein Handelsvolumen von 208,48 Mrd. € erzielt (Vorjahr: 206,03 Mrd. € / Vormonat: 167,73 Mrd. €). Davon entfielen 202,76 Mrd. € auf Deutsche Börse Xetra (Vorjahr: 201,09 Mrd. € / Vormonat: 162,60 Mrd. €), womit der durchschnittliche Xetra-Tagesumsatz bei 9,22 Mrd. € lag (Vorjahr: 9,58 Mrd. € / Vormonat: 8,13 Mrd. €). Am Handelsplatz Deutsche Börse Frankfurt wurden 5,72 Mrd. € umgesetzt (Vorjahr: 4,94 Mrd. € / Vormonat: 5,14 Mrd. €). Nach Wertpapierarten entfielen auf Aktien insgesamt 153,77 Mrd. €. Im Handel mit ETFs/ETCs/ETNs lag der Umsatz bei 52,15 Mrd. €. In Anleihen wurden 0,75 Mrd. € umgesetzt, in Zertifikaten 1,75 Mrd. € und in Fonds 0,06 Mrd. €. Umsatzstärkster DAX-Titel auf Xetra im März war SAP SE mit einem Volumen von 11,80 Mrd. €. Bei den MDAX-Werten lag Deutsche Lufthansa AG mit 1,43 Mrd. € Umsatz vorn. Im Aktienindex SDAX führte Verbio SE mit 209,41 Mio. €. Im ETF-Segment erzielte iShares Core EURO STOXX 50 UCITS ETF mit 2,95 Mrd. € das größte Volumen. Handelsumsätze für März 2026 in Mrd. Euro: Xetra Frankfurt Gesamt Aktien 150,95 2,82 153,77 ETFs/ETCs/ETNs 51,80 0,35 52,15 Anleihen - 0,75 0,75 Zertifikate - 1,75 1,75 Fonds - 0,06 0,06 Gesamt März ‘26 202,76 5,72 208,48 Gesamt Februar ‘26 162,60 5,14 167,73 Gesamt März ‘25 201,09 4,94 206,03 Weitere Einzelheiten sind in der Kassamarktstatistik der Deutschen Börse zu finden. Ein europaweiter Vergleich der Handelsplätze ist in den Statistiken der Federation of European Securities Exchanges (FESE) zu finden. Medienkontakt: Carola Dürer +49 69 21114739 media-relations@deutsche-boerse.com  Martin Möhring +49 69 21116277 media-relations@deutsche-boerse.com Über die Deutsche Börse Die Deutsche Börse betreibt das Kassamarktgeschäft innerhalb der Deutsche Börse Group. Über die Handelsplätze Deutsche Börse Xetra und Deutsche Börse Frankfurt bietet der Geschäftsbereich institutionellen und privaten Anlegern einen transparenten und verlässlichen Zugang zu einer breiten Auswahl an Anlageklassen an. Das Angebot umfasst Aktien, ETFs, Anleihen, Fonds und strukturierte Produkte für institutionelle und private Anleger. Damit stärkt die Deutsche Börse die Stabilität der Kapitalmärkte in Deutschland und Europa. Sie eröffnet Unternehmen den Zugang zu Kapital, das Wachstum ermöglicht und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft fördert.
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Technischer Fehler bei Newsletterversand

Sie haben vor wenigen Minuten fälschlicherweise eine Warnmeldung zu Rechnungen an Privatanleger von uns erhalten. Bitte ignorieren Sie diese Meldung. Das war ein technischer Fehler. 
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Investing In: BaFin warnt auch vor der Website investing-in(.)pro

Die Finanzaufsicht BaFin warnt erneut vor Angeboten von Investing In. Die unbekannten Betreiber verwenden nunmehr zusätzlich die Website investing-in(.)pro. Es besteht der Verdacht, dass die Betreiber der Website ohne Erlaubnis Finanz- und Wertpapierdienstleistungen anbieten.
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Spectrum Equity Pulse GmbH: BaFin warnt vor der Website spectrumequitypulse(.)com

Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten der Spectrum Equity Pulse GmbH. Es besteht der Verdacht, dass die unbekannten Betreiber auf der Website spectrumequitypulse(.)com ohne Erlaubnis Finanz- und Wertpapierdienstleistungen sowie Kryptowerte-Dienstleistungen anbieten. Die Betreiber behaupten eine Beaufsichtigung durch die BaFin und die Deutsche Bundesbank. Das ist nicht der Fall. Bei einem in dem Zusammenhang vorgelegten Zertifikat („Business License“) handelt es sich um eine Fälschung.
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TC Unterhaltungselektronik AG: BaFin setzt Geldbuße fest

Die Finanzaufsicht BaFin hat am 20. März 2026 eine Geldbuße in Höhe von 15.000 Euro gegen die TC Unterhaltungselektronik AG festgesetzt. Die TC Unterhaltungselektronik AG hatte nicht mittels Hinweisbekanntmachung darüber informiert, ab welchem Zeitpunkt und unter welcher Internetadresse die Jahresfinanzinformationen für das Geschäftsjahr 2024 öffentlich zugänglich waren. Dies stellt ein Verstoß gegen das Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) dar.
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TC Unterhaltungselektronik AG: BaFin setzt Geldbuße fest

Die Finanzaufsicht BaFin hat am 20. März 2026 eine Geldbuße in Höhe von 15.000 Euro gegen die TC Unterhaltungselektronik AG festgesetzt. Die TC Unterhaltungselektronik AG hatte nicht mittels Hinweisbekanntmachung darüber informiert, ab welchem Zeitpunkt und unter welcher Internetadresse die Jahresfinanzinformationen für das Geschäftsjahr 2024 öffentlich zugänglich waren. Dies stellt ein Verstoß gegen das Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) dar.
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crss(.)finance: BaFin warnt vor Website und weist auf Identitätsmissbrauch hin

Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten auf der Website crss(.)finance. Nach Erkenntnissen der BaFin bieten die Betreiber auf dieser Website ohne Erlaubnis Finanz- bzw. Kryptowerte-Dienstleistungen an. Die unbekannten Betreiber der Website geben sich als britisches Unternehmen „Ceres Finance Limited“ aus. Dieses wird nicht von der BaFin beaufsichtigt. Es handelt sich um einen Identitätsmissbrauch. Zu dem britischen Unternehmen Ceres Finance Limited liegen keine Erkenntnisse vor.
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LSI-Stresstest 2026 von BaFin und Deutscher Bundesbank: Vereinfachung und stärkere Risikoorientierung

Im April 2026 startet der aufsichtliche Stresstest für rund 1.100 weniger bedeutende Institute (sog. LSIs). Im Vergleich zum vorherigen Stresstest wurde die Methodik dahingehend überarbeitet, dass der Prozess für alle Institute vereinfacht und das individuelle Risiko der Institute stärker berücksichtigt wird. Künftig sollen nur noch jene Institute eine Empfehlung für zusätzliche Eigenmittel erhalten, die im adversen Szenario des LSI-Stresstests ihre vorgeschriebenen Kapitalanforderungen (TSCR) plus eines Puffers von 500 Basispunkten unterschreiten.
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Hochrisikostaaten: BaFin veröffentlicht Rundschreiben

Die Finanzaufsicht (BaFin) hat am 30. März 2026 das Rundschreiben 03/2026 (GW) veröffentlicht.
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„Diantrag Kredit“ (diantrag(.)com) - BaFin warnt vor angeblichen Kreditangeboten

Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten der „Diantrag Kredit“ (diantrag(.)com). Dort bieten die Betreiber nach Erkenntnissen der BaFin ohne Erlaubnis Kredite an.
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tradegateag(.)com und webtrader.tradegateag(.)com: BaFin warnt vor Websites und weist auf Identitätsmissbrauch hin

Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten auf den Websites tradegateag(.)com und webtrader.tradegateag(.)com. Über die Websites bieten die TradeGateAG ohne Zulassung Kryptowerte-Dienstleistungen und ohne Erlaubnis Bankgeschäfte und Finanzdienstleistungen an. Konkret bieten sie den Handel mit Kryptowerten und Finanzinstrumenten an. Es handelt sich um einen Identitätsmissbrauch zu Lasten der Tradegate AG, Berlin, die die Website tradegate.ag betreibt.
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Afrika Emissions 7 UG (haftungsbeschränkt): BaFin untersagt das öffentliche Angebot von Nachrangdarlehen

Die Finanzaufsicht BaFin hat am 27. März 2026 das öffentliche Angebot von Nachrangdarlehen der Afrika Emissions 7 UG) mit der Bezeichnung „Grüne Mikrofinanzkredite für Kenia - Teil 3“ wegen Verstoßes gegen das Vermögensanlagengesetz untersagt. Die Afrika Emissions 7 UG darf keine Nachrangdarlehen mit der Bezeichnung „Grüne Mikrofinanzkredite für Kenia - Teil 3“ zum Erwerb in Deutschland anbieten.
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Barclays PLC: BaFin setzt Geldbuße fest

Die Finanzaufsicht BaFin hat am 10. März 2026 eine Geldbuße in Höhe von 1.650.000 Euro gegen die Barclays PLC festgesetzt. Grund war eine Aufsichtspflichtverletzung im Zusammenhang mit Verstößen gegen das Wertpapierhandelsgesetz (WpHG). Die Barclays PLC hatte in 26 Fällen zwischen Juni 2022 und einschließlich März 2023 Stimmrechtsmitteilungen bezogen auf denselben Emittenten nicht rechtzeitig übermittelt.
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Barclays PLC: BaFin setzt Geldbuße fest

Die Finanzaufsicht BaFin hat am 10. März 2026 eine Geldbuße in Höhe von 1.650.000 Euro gegen die Barclays PLC festgesetzt. Grund war eine Aufsichtspflichtverletzung im Zusammenhang mit Verstößen gegen das Wertpapierhandelsgesetz (WpHG). Die Barclays PLC hatte in 26 Fällen zwischen Juni 2022 und einschließlich März 2023 Stimmrechtsmitteilungen bezogen auf denselben Emittenten nicht rechtzeitig übermittelt.
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BaFin warnt vor der Website green-lmtd(.)com

Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten auf der Website green-lmtd(.)com. Es besteht der Verdacht, dass die unbekannten Betreiber ohne Erlaubnis Finanz- und Wertpapierdienstleistungen sowie Kryptowerte-Dienstleistungen in der Bundesrepublik Deutschland anbieten. Die Betreiber behaupten wahrheitswidrig eine Aufsicht durch die „Europäische Finanzaufsichtsbehörde“ (FINA EU). Diese Behörde gibt es nicht, die BaFin warnt bereits entsprechend.
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