Aktuelle Nachrichten
EU-Kommission will mit neuem Gesetz die Wirtschaft stärken: "Made in Europe" als Bedingung bei öffentlichen Ausschreibungen
Brüssel will Arbeitsplätze in Europa halten, Unternehmen vor chinesischer Übernahme schützen und klimafreundliche Produkte stärken. Die EU hat dafür ein Gesetz ausgearbeitet. Für wen soll "Made in Europe" gelten?
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OSZE: Menschenrechtsverteidiger besser schützen
AfD fordert Wiedereinstieg in die Atomkraft
Planungsstand beim Digitalcenter beschäftigt Ausschuss
Gelder für tourismuspolitische Maßnahmen
AfD will Atomkraft als umweltfreundliche Energie anerkennen
Wegen Vorwurfs der Beihilfe zum Betrug: Münchener Strafverteidiger selbst angeklagt
In München findet sich ein Strafverteidiger auf der Anklagebank wieder. Er soll einen Autohändler unterstützt haben, seiner 75-jährigen Nachbarin Millionenbeträge zu entlocken. Der Tatvorteil beläuft sich laut Anklage auf 400.000 Euro.
Aussprache zur Lage im Iran und in der Region
Rhythmische Sportgymnastik-WM und Karate-EM in Deutschland
Weimer: Tricia Tuttle bleibt Berlinale-Intendantin
"Panama Papers": Prozess in Deutschland gestartet
Rund zehn Jahre nach der Enthüllung der "Panama Papers" laufen noch immer Prozesse gegen Beteiligte. In Köln wird jetzt die Rolle eines mutmaßlich wichtigen Akteurs in dem Komplex verhandelt.
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09.03.2026 16:00 Uhr | Antrittsbesuch des Bundesratspräsidenten beim Bundeskanzler | Berlin, Kanzleramt
VG Münster: Lehrer kann sich auch woanders angesteckt haben: Corona-Erkrankung nach Berlin-Klassenfahrt ist kein Dienstunfall
Corona-Infektion kurz nach der Klassenfahrt. Das kennen wahrscheinlich viele Lehrer. Ein Dienstunfall ist das aber nur, wenn ausgeschlossen ist, dass man sich woanders angesteckt hat.
Linke fordert Bundesfonds für Kommunen
Ausschuss billigt Krankenhausanpassungsgesetz
Bilder auf TikTok und Co.: US-Sexarbeiterinnen kämpfen um ihre Urheberrechte
In Nevada wollen Sexarbeiterinnen eines legalen Bordells eine Gewerkschaft gründen, um ihre Urheberrechte an Online‑Inhalten besser schützen zu können. Doch dafür müssten sie als Arbeitnehmerinnen gelten, was ihre IP‑Rechte wiederum schwächen könnte.
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