Aktuelle Nachrichten
Norton Rose Fulbright advises New Development Bank on RMB950 million financing for Serra da Palmeira wind project
- Deutscher Zukunftspreis 2026 – Drei Teams für den Preis des Bundespräsidenten nominiert
Bundesjustizministerium legt Referentenentwurf vor: Neue Regeln für Haftung bei Verkehrsunfällen
Mit Neuerungen für Verkehrsunfälle mit Leasingfahrzeugen, Auto-als-Tatwaffe-Fällen und höheren Haftungshöchstgrenzen und Mindestversicherungssummen will das BMJV Opfer von Verkehrsunfällen besser schützen.
Deadline approaching for 2026 Ontario accessibility compliance report
"Freiheitsfeindliche Bestrebungen" in Deutschland: 230 Zivilrechtsprofessoren sorgen sich um den Rechtsstaat
Angesichts jüngster politischer Entwicklungen warnen Zivilrechtswissenschaftler eindringlich vor einer Erosion des Rechtsstaats und seiner Institutionen. Entstanden ist die Initiative bei der Zivilrechtslehrervereinigung in Halle.
Verordnungsentwurf des BMJV: Streit mit der Fluggesellschaft: Schlichtung soll flexibler werden
Wenn der Flug Verspätung hat oder ausfällt, ist das Ärgernis groß. Dass der Weg zu einer Entschädigung etwas weniger frustrierend ausfällt, will das BMJV mit einem neuen Verordnungsentwurf erreichen: Die Schlichtungsstelle wird flexibler.
KG ändert "Correctiv"-Urteil
Streit mit den Linken um "Clan-Aussage": Poseck lehnt Unterlassungserklärung ab, Schuster löscht
Auf Instagram sprach Hessens Innenminister Poseck u.a. von einem "Clan-Problem der Berliner Linken". Die geforderte Unterlassungserklärung wird der CDU-Mann nicht abgeben, betonte er am Freitag. Anders reagierte Sachsens Innenminister.
Strafsenat lehnt Nebenklage von Nord Stream AG ab
Kosten für Wal-Bergung sorgen für Streit
Regeln für Haftung nach Verkehrsunfällen ändern sich
VG Berlin zur Versammlungsfreiheit: Aufenthaltsverbot "auf Vorrat" ist unzulässig
Ein sechsmonatiges Aufenthaltsverbot sei ein Platzverweis "auf Vorrat", fand das VG Berlin und gab einer Aktivistin recht, die nach Klebeaktionen ein Aufenthaltsverbot kassiert hatte: Das verstoße gegen die Polizeifestigkeit der Versammlung.
Hamburgisches Verfassungsgericht: Volksentscheid zum Grundeinkommen wird nicht wiederholt
Vor dem Hamburgischen VerfG rügen die Initiatoren des 2025 gescheiterten Volksentscheids zum Grundeinkommen mehrere Fehler. Das Gericht erkannte zwar Verstöße gegen das Sachlichkeitsgebot. Für eine Wiederholung reichte es aber nicht.
