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Grüne scheitern mit Vorstoß zu Steuern auf Kryptowerte

Finanzen/Ausschuss Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ist mir einem Gesetzentwurf zur Besteuerung von Kryptowerten wie dem Internet-Geld Bitcoin im Finanzausschuss gescheitert.

Zero Legacy: Warum meine digitale Kanzleigründung beim Senken der Einstiegshürden begann

Legal Tech Verzeichnis - 20.05.2026

„Ich finde und behebe rechtliche Bugs im System. Ich kombiniere juristische Exzellenz mit technologischer Präzision, um die Kommunikation zwischen Anwalt und Mandant radikal zu vereinfachen.“

Mit dieser Vision startete ich Anfang des Jahres die debug Rechtsanwälte GmbH. Doch wer glaubt, eine digitale Kanzlei zu gründen bedeute nur, die richtige Software zu abonnieren, irrt gewaltig. Der Weg vom ersten Entwurf des Businessplans bis zum produktiven Start im zweiten Monat war für mich eine Reise durch administrative Hürden, tiefgreifende Compliance-Abwägungen und vor allem die Erkenntnis: Technologische Brillanz ist wertlos, wenn sie zur Hürde für den Rechtszugang wird.

Der gescheiterte Funnel: Legal Design Thinking in der harten Praxis

Mein Ansatz für das Verkehrsrecht war anfangs stark von technischer Euphorie geprägt. In der Vorbereitungsphase nutzte ich Claude Code, um einen eigenen, visuell ansprechenden Mandatierungs-Funnel zu bauen. Mein Anspruch war hoch: Ich wollte von Beginn an alle Daten strukturiert erfassen, um den perfekten digitalen Onboarding-Prozess zu haben. Ich dachte, die visuelle Aufbereitung allein sei schon der entscheidende Vorteil.

Doch im Austausch mit Sachverständigen wurde mir ein kritischer Denkfehler bewusst. Es ging nicht um die technische Schönheit meines Tools, sondern um die Einstiegshürde für den Geschädigten. Jede zusätzliche Abfrage und jede Komplexität vor Ort am Fahrzeug birgt das Risiko, dass der Unfallgeschädigte den Prozess abbricht. Das ist fatal, denn gerade im Verkehrsrecht ist juristischer Beistand bitter nötig. Die Versicherungen kürzen massiv, oft sogar beim Gutachterhonorar. Werden die Hürden zu hoch, verzichten Geschädigte aus Überforderung auf ihre Rechte, obwohl sie kaum in der Lage sind, diese gegenüber den Versicherungen alleine durchzusetzen.

Ich hörte von den Gutachtern immer wieder: „Das dauert zu lange, das sind zu viele Hürden. Wir müssen es den Leuten einfacher machen.“ Die Konsequenz für mich war klar: Ich habe meinen „perfekten“ Funnel radikal entschlackt. Echtes Legal Tech bedeutet hier, den Widerstand zu minimieren, damit der Weg zum Recht überhaupt angetreten wird.

Kommunikation ohne Barrieren: WhatsApp und der Schnitt der Gesellschaft

Dieser Fokus auf niedrige Schwellen prägt auch meine Kommunikation. Ich nutze WhatsApp. Das ist eine Entscheidung, die in der Anwaltschaft oft skeptisch gesehen wird, aber für mich eine Frage der Realität ist. Mandanten im Verkehrsrecht sind ein Querschnitt der Gesellschaft. Und dieser Querschnitt ist nun einmal bei WhatsApp unterwegs.

Besonders wertvoll ist dieser Kanal bei Sprachbarrieren. Ich habe bereits mehrfach erlebt, dass eine telefonische Verständigung kaum möglich war und auch E-Mails an ihre Grenzen stießen. Über WhatsApp konnten diese Mandanten die Nachrichten in ihrer eigenen Geschwindigkeit übersetzen oder Sprachnachrichten nutzen. Sogar die Übersetzung von Nachrichten direkt im Chat ermöglichte uns eine schnelle und präzise Kommunikation. Es war genial zu sehen, wie ein einfaches Tool plötzlich den Zugang zum Recht für Menschen öffnete, die sonst vielleicht an der Sprachbarriere gescheitert wären.

Gleichzeitig dient WhatsApp als B2B-Beziehungsschutz: Kurze Status-Updates beruhigen den Mandanten und verhindern, dass dieser genervt beim Gutachter anruft und dort wertvolle Zeit blockiert. Natürlich war dies kein „Schuss aus der Hüfte“. Ich habe viel Zeit investiert, um die berufsrechtlichen Anforderungen (§ 203 StGB, DSGVO) zu prüfen und eine wasserdichte Compliance-Architektur aufzubauen. Ich kann jedem nur dazu raten: Selbst wenn Sie sich im Datenschutz und Berufsrecht gut auskennen, ziehen Sie für solche Entscheidungen einen Dritten zurate. Ich habe mir ganz bewusst die objektive Meinung einer spezialisierten Kollegin eingeholt, denn gerade bei so kritischen Themen ist ein neutraler Blick von außen durch nichts zu ersetzen. Transparente Aufklärung und aktive Einwilligung sind das Fundament, auf dem dieser pragmatische Weg steht.

Build vs. Buy: Datenarchitektur als Investment

Um diese Flexibilität zu bewahren, habe ich mich gegen Anwaltssoftware von der Stange entschieden. Die meisten Systeme sind starre Monolithe, die in Textfeldern denken. Ich brauchte jedoch eine relationale Datenstruktur. Deshalb konfiguriere ich mein System auf Basis offener Plattformen selbst. Ich arbeite mit frei definierbaren Properties: Jede Versicherung, jede Kürzungsquote und jede Werkstatt wird als trackbarer Datenpunkt erfasst.

Dieses mühsame Strukturieren von Daten ab Tag eins ist meine Versicherung für die Zukunft. Nur so kann ich später KI-Prognosen erstellen, die über vage Schätzungen hinausgehen. Ich baue kein digitales Archiv, sondern ein Data-Warehouse, das mir zeigt, wie das Regulierungsverhalten einer Versicherung in Echtzeit aussieht.

Skalierung neu gedacht: Systeme statt Sachbearbeiter

Wenn die Einstiegshürden gesenkt sind und die Datenstruktur steht, stellt sich unweigerlich die Frage nach dem Wachstum. Genau deshalb war die Entscheidung, direkt als GmbH zu gründen, von Anfang an so zentral für mich. Ich wollte ein Vehikel schaffen, das auf Wachstum ausgelegt ist, ohne später im laufenden Betrieb durch komplexe Umfirmierungen ausgebremst zu werden.

Doch Skalierung bedeutet für mich nicht, dem klassischen Kanzlei-Reflex zu verfallen. In traditionellen Kanzleien bedeuten mehr Mandate fast automatisch die Einstellung von mehr Associates oder Assistenzkräften. Man wirft gewissermaßen Personal auf ein Prozessproblem. Mein Ansatz ist ein anderer: Bevor ich einen Menschen für eine repetitive administrative Aufgabe einstelle, baue ich einen automatisierten Workflow oder nutze KI-Tools (wie beispielsweise BRYTER). Das Ziel ist es, die klassische Datenerfassung und Standardkommunikation vollständig an die Systeme auszulagern.

Wenn ich in Zukunft mein Team erweitere, suche ich keine reinen Akten-Abarbeiter. Ich suche juristische Fachkräfte, die Lust auf Prozess-Logik und Systemarchitektur haben. Mitarbeiter:innen, die nicht nur das Gesetz anwenden, sondern unsere internen Abläufe verstehen und weiterentwickeln wollen. Die Software übernimmt das juristische Fließband, der Mensch die empathische Mandantenführung und die strategische Rechtsdurchsetzung. Das verändert nicht nur die Kostenstruktur der Kanzlei enorm, sondern macht den Beruf für uns alle wieder kreativer und erfüllender.

Fazit: Der „Debug“-Modus als Dauerzustand

Die ersten Monate meiner Gründung haben mir gezeigt: Perfekt ist es nie. Man muss bereit sein, Konzepte über Bord zu werfen, Feedback von den Beteiligten ernst zu nehmen und flexibel zu bleiben. Der Schritt in die GmbH-Gründung und die Entscheidung für ein eigenes System waren mit großem Respekt und auch der Angst vor Fehlern verbunden. Aber es war der richtige Weg, um agil auf die Bedürfnisse des Marktes reagieren zu können.

Letztlich ist das auch die Essenz hinter meinem Kanzleinamen: to debug bedeutet in der Softwareentwicklung, Fehler im System präzise zu finden und nachhaltig zu lösen. Genau das tue ich für die rechtlichen Probleme meiner Mandanten, indem ich Jura und Technologie zu einem reibungslosen Workflow verschmelze. Und dieser Prozess des „Debugging“ hört nie auf – er ist der Kern meiner täglichen Arbeit.

Autorin: Melissa Nagel, LL.M., ist Rechtsanwältin und Gründerin der debug Rechtsanwälte GmbH in Köln. Zuvor war sie seit 2021 als Rechtsanwältin für verschiedene mittelständische Kanzleien mit Verbraucherfokus tätig. Heute verbindet sie juristische Expertise mit tiefem technischem Prozessverständnis und ist spezialisiert auf prozessgesteuerte Rechtsberatung unter anderem im Verkehrsrecht. Sie ist zudem Vorstandsmitglied im Legal Tech Lab Cologne e.V.

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FC Bundestag ist Europameister 2026!

Der FC Bundestag e.V. teilt mit: Bei der 53. Parlamentarier-EM vom 14. bis 17. Mai 2026 in Lübeck hat sich der FC Bundestag zum Europameister gekrönt. Im traditionsreichen Buniamshof-Stadion reichte der deutschen Mannschaft um Kapitän Fritz Güntzler im entscheidenden Spiel gegen Österreich ein hart erkämpftes 0:0, um den Titel perfekt zu machen. Schon vor dem Anpfiff war klar: Nach dem 2:0 am Vortag gegen Finnland (Torschützen: 1:0 Elfmeter Michael Schrodi, 2:0 Wilhelm Gebhard) und einem 1:0 gegen die Schweiz (Elfmeter Johannes Schätzl) hatte das Team aus dem Bundestag beste Chancen, den Titel nach dem Erfolg 2022 wieder nach Deutschland zu holen. Doch die Partie gegen spielstarke Österreicher entwickelte sich zu einem echten Kraftakt und einer packenden Abwehrschlacht. Über weite Strecken stand der FC Bundestag tief in der eigenen Hälfte und verteidigte leidenschaftlich gegen anrennende Österreicher. Besonders in der Schlussphase wurde es dramatisch: Ein Schuss der Gäste krachte an den Pfosten, der Nachschuss strich nur knapp vorbei. Für einen kurzen Moment schien der Traum vom Titel im eigenen Land zu wackeln. Kapitän Fritz Güntzler erklärt: „Wir haben vorher gesagt, wer kein Gegentor kriegt, gewinnt das Turnier. Gegen Finnland haben wir sehr diszipliniert gestanden, das war der Schlüssel zum Turniersieg gegen den Favoriten und vorherigen amtierenden, dreimaligen Serieneuropameister um Ex-Zweitligaprofi Timo Furuholm. Ich bin unheimlich stolz auf unser fraktionsübergreifendes Team – wir haben echten Mannschaftsgeist bewiesen und sind weiter zusammengewachsen." Verzichten musste das Team des FC Bundestag am Finaltag auf seinen prominenten Trainer Felix Magath, der gleichzeitig beim Saisonfinale von Viktoria Aschaffenburg weilte. Trotzdem zeigten die kickenden Abgeordneten große Disziplin, Zusammenhalt und Kampfgeist – Tugenden, die am Ende den Unterschied ausmachten. Mit dem Schlusspfiff brachen alle Dämme. Die Parlamentarier feierten ausgelassen vor der Tribüne, inklusive einer traditionellen Humba durch Torhüter Lasse Langemack, der im Finalspiel über sich hinauswuchs und seinen Kasten auch im dritten Spiel sauber hielt. Die 54. Auflage des traditionsreichen Turniers findet nächstes Jahr in Illmitz (Burgenland, Österreich) statt. Die Ergebnisse im Einzelnen Freitag, 15.05.2026 • Deutschland - Schweiz 1:0 • Finnland - Österreich 3:0 • Finnland - Deutschland 0:2 • Österreich - Schweiz 2:0 Samstag, 16.05.2026 • Schweiz - Finnland 0:5 • Deutschland - Österreich 0:0 Hintergrund des Turniers Seit 1971 treffen sich Parlamentsmannschaften aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Finnland jährlich am Christi-Himmelfahrts-Wochenende zum sportlichen Wettstreit. Neben dem Wettbewerb stehen der persönliche Austausch und die freundschaftliche Verbundenheit im Fokus – Werte, die in politisch herausfordernden Zeiten besonders wichtig sind und gepflegt werden sollten. Das EM-Team 2026 Die Delegation wurde geleitet von Kapitän Fritz Güntzler. Neben ihm standen folgende weitere Abgeordnete im Kader: Daniel Baldy (Vizekapitän), Florian Bilic, Hendrik Bollmann, Felix Döring, Bastian Ernst, Johannes Fechner, Wilhelm Gebhard, Tim Klüssendorf, Johannes Schätzl, Carsten Schneider, Michael Schrodi, Maja Wallstein und Tina Winkelmann. Darüber hinaus wurde das Team durch ehemalige Bundestagsabgeordnete unterstützt: Dieter Janecek, Philipp Hartewig, Patrick Kurth, Erik von Malottki und Bernd Reuther. Der FC Bundestag e.V. Der FC Bundestag spielt von März bis November regelmäßig dienstags in den Sitzungswochen des Parlaments im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark in Berlin. Dort tritt der Verein gegen unterschiedlichste Freizeitmannschaften an, häufig aus den Wahlkreisen der Bundestagsabgeordneten und Vereinsmitglieder. Weitere Informationen zum FC Bundestag finden Sie unter www.fcbundestag.de.

Wolters Kluwer integriert Libra und Kleos für nahtlose, KI-gestützte juristische Workflows

Legal Tech Verzeichnis - 20.05.2026

Wolters Kluwer Legal & Regulatory hat die Integration von Libra, dem Legal AI Workspace des Unternehmens, mit Kleos, seiner cloudbasierten KanzleimanagementLösung für Anwaltskanzleien, bekannt gegeben. Die Integration unterstützt nahtlose juristische Workflows und ermöglicht es Juristinnen und Juristen, einfacher von Recherche und Analyse zur täglichen Mandats und Fallbearbeitung überzugehen, indem Kanzleimanagement und KIgestützte Funktionen kombiniert werden.

Die Einführung erfolgt zunächst in den Niederlanden, Belgien, Deutschland und Italien. Durch die Verbindung von Kleos und Libra vereint Wolters Kluwer KIgestützte Funktionen, operatives Kanzleimanagement und Recherche in einem integrierten Arbeitsumfeld zusammen. Aufgaben, die bislang einen Wechsel zwischen verschiedenen Systemen erforderten, können nun innerhalb eines durchgängigen Workflows erledigt werden. Dies reduziert manuelle Übergaben und Fragmentierung und Medienbrüche .

Martin O’Malley, CEO von Wolters Kluwer Legal & Regulatory, sagte: „Juristische Arbeit findet nicht in isolierten Schritten oder einzelnen Tools statt. Durch die Integration von Kleos und Libra richten wir Technologie stärker daran aus, wie Juristinnen und Juristen tatsächlich arbeiten: entlang von Fällen, Mandaten und Fristen, während. Recherche und Umsetzung bleiben eng miteinander verbunden, während KI dabei unterstützt, zusätzlichenMehrwert für unsere Kunden zu schaffen.“

Von der Recherche zur Fallbearbeitung – ohne Unterbrechung

Durch die Integration können in Libra erzeugte Ergebnisse, etwa Rechercheergebnisse, Analysen oder Entwürfe, direkt in die Mandats und Fallstrukturen von Kleos übernommen werden. Dadurch können Juristinnen und Juristen Erkenntnisse aus der Recherche unmittelbar in ihrer operativen Arbeit nutzen, ohne doppelte Arbeit oder erneute Dateneingaben.

Zusätzlich können Anwenderinnen und Anwender direkt aus ihren LibraWorkflows auf ihre in Kleos gespeicherten Dokumente zugreifen. Infolge der Integration wird auch die juristische Recherche Teil des laufenden Workflows, ermöglicht durch die Contentintegration von Libra, statt eines vorgelagerten, getrennten Arbeitsschritts.

Die Integration soll konsistentere Prozesse unterstützen und Expertinnen und Experten dabei helfen, den fachlichen Kontext über den gesamten Arbeitsprozess hinweg zu bewahren – von der Analyse eines Sachverhalts bis zur Umsetzung.

KI-Unterstützung auf Basis professioneller Kontrolle

Libra by Wolters Kluwer ist ein integrierter Legal AI Workspace, der Recherche, Analyse und Texterstellung in einer gemeinsamen Umgebung unterstützt.

Die KI-Funktionen sind darauf ausgerichtet, professionelle Entscheidungsfindung zu unterstützen, mit klarem Fokus auf Transparenz, Governance und den Einsatz autoritativer, von Expertinnen und Experten erstellter Inhalte.

Kleos ist die führende europäische cloudbasierte Kanzleimanagement-Technologie, die von über 30.000 Juristinnen und Juristen genutzt wird, um eine differenzierte Mandantenbetreuung zu bieten und wirtschaftlich erfolgreiche, zukunftsfähige Kanzleien aufzubauen.

Mit der Integration von Kleos und Libra unternimmt Wolters Kluwer einen praktischen Schritt zur Reduzierung der Komplexität juristischer Arbeit und unterstützt reibungslosere Workflows, bessere Kontinuität sowie eine engere Verzahnung von Recherche, Kanzleimanagement und Umsetzung.

Wolters Kluwer Legal & Regulatory unterstützt Expertinnen und Experten in Recht und Compliance dabei, Produktivität und Arbeitsqualität zu steigern, Risiken zu minimieren und komplexe Aufgaben sicher und überzeugt zu lösen. Die spezialisierten Lösungen vereinen tiefes Fachwissen mit modernster Technologie, Analysen und Services, um bessere Ergebnisse für Kundinnen und Kunden zu erzielen.

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Insolvenzen in der Landwirtschaft

Landwirtschaft, Ernährung und Heimat/KleineAnfrage Die Fraktion der AfD erkundigt sich in einer Kleinen Anfrage nach Insolvenzen in der Landwirtschaft.

Luftfahrtstrategie soll noch 2026 veröffentlicht werden

Verkehr/Antwort Laut Bundesregierung befindet sich die geplante Luftfahrt-strategie aktuell in der Ressortabstimmung. Mit ihrer Veröffentlichung sei im laufenden Jahr zu rechnen, heißt es in einer Antwort.

Atommülllager Asse II: AfD fragt nach Kosten der Räumung

Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit/KleineAnfrage Nach dem Fortgang und den Kosten der Bergung von radioaktiven Abfällen aus dem maroden Endlager Asse II erkundigt sich die AfD-Fraktion in einer Kleinen Anfrage

474.000 Menschen wegen Wohnungslosigkeit in Einrichtungen

Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen/Antwort Ende Januar 2025 waren 474.000 Menschen wegen Wohnungslosigkeit in Einrichtungen untergebracht, berichtet die Regierung in der Antwort auf eine AfD-Anfrage.

"Das Parlament": Die Sitzungswoche im Bundestag

Bundestagsnachrichten/Bericht Sportfördergesetz, Wärmewende, Lage im Sudan und die Unterstützung des Ehrenamts: Das sind einige der wichtigsten Themen, die diese Woche im Plenum beraten werden.

42. Parlamentarisches Patenschafts-Programm: 300 junge US-Amerikaner zu Gast im Deutschen Bundestag

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner begrüßt am 21. Mai 2026 im Parlament 300 Schüler und junge Berufstätige aus den USA, die als Stipendiaten am Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses teilnehmen. Programmablauf: 15.00 bis 15.30 Uhr (Tribünen Plenarsaal) Teilnahme an der Plenarsitzung des Deutschen Bundestages 16.00 bis 16.45 Uhr (Halle des Paul-Löbe-Hauses) – presseöffentlich – Begrüßung und Moderation durch die Vorsitzende der Berichterstattergruppe für Internationale Austauschprogramme, Kerstin Radomski MdB Grußwort der Bundestagspräsidentin Julia Klöckner Grußwort Alan Meltzers, Geschäftsträger a.i., US-Botschaft Berlin Beantwortung der Fragen der Stipendiaten 17.00 bis 18.00 Uhr (Ausschusssäle PLH: E 300, E 400, E 700, E 800) Diskussionsrunden mit Mitgliedern des Bundestages über aktuelle politische Themen 18.00 bis 19.30 Uhr (Halle des Paul-Löbe-Hauses) Buffet-Imbiss und Gelegenheit zum Treffen mit den Patenabgeordneten Informationen zum PPP: Der Name des Programms rührt daher, dass Abgeordnete eine Patenschaft für die Stipendiaten übernehmen. Während des Austauschjahres leben die Teilnehmer größtenteils in Gastfamilien und besuchen die Schule oder absolvieren Praktika in Betrieben. Ebenso viele deutsche PPP-Stipendiaten verbringen zur gleichen Zeit ihr Austauschjahr in den USA. Dieses als Stipendium angelegte Austauschprogramm haben der Deutsche Bundestag und der US-Kongress 1983 vereinbart; seitdem haben 30.000 Jugendliche daran teilgenommen. Es wird jährlich in beiden Ländern Schülern und jungen Berufstätigen angeboten. Die Bundestagspräsidentin ist Schirmherrin des Programms. Weitere Informationen zum PPP unter: www.bundestag.de/ppp

Global Financial Markets Regulatory Review - May 2026 Edition

Dentons Insights - 20.05.2026

Global: Dentons is pleased to present the May 2026 edition of the Global Financial Markets Regulatory Review. This regularly published report provides key financial markets regulatory developments as well as other legal developments related to financial markets around the world. Reported items include proposed legislation, rule changes, disciplinary actions, litigation, and other news.

Get Ready for November 22, 2027: ISDA and EMTA Publish the 2026 FX Definitions

Dentons Insights - 20.05.2026

The International Swaps and Derivatives Association, Inc. (“ISDA”) and EMTA, Inc., the trade association for emerging markets (“EMTA”), have now published the long-awaited 2026 FX Definitions (the “2026 FX Definitions”), which will be implemented on November 22, 2027 (the “Implementation Date”).

Regulatory and Legislative Landscape: Key Takeaways from Recent DC Conferences

Dentons Insights - 20.05.2026

United States: Members of our team recently returned from the Privacy + Security Forum Spring Academy in Washington, D.C., which echoed several themes from the IAPP Global Privacy Summit earlier this spring. Both events convened practitioners, regulators, and legislators from across the country and featured discussions at the intersection of data privacy, cybersecurity, and AI governance. Several themes from these conferences may inform your business operations and compliance planning.

Managing Multijurisdictional Retail Leasing Portfolios and How Outside Counsel Can Reduce Risk, Drive Efficiency, and Increase Leverage

Dentons Insights - 20.05.2026

United States: Three hundred leases across 10 countries and 30 states—each negotiated by different counsel at different times, taking different positions on similar clauses. No single deal looks problematic, but the cumulative effect is inconsistent liability, eroded leverage, and management headaches that deal-by-deal review cannot fix.

Dentons advises First Abu Dhabi Bank on US$700 million sukuk issuance

Dentons News - 20.05.2026

London/Dubai – Dentons has advised First Abu Dhabi Bank (FAB), the UAE’s largest bank, on its successful issuance of US$700 million senior unsecured Reg S sukuk certificates due 2031 under its existing trust certificate issuance programme.

Dentons advises UniCredit on €500 million financing to Equitix Summit III BidCo

Dentons News - 20.05.2026

Dentons has advised UniCredit Bank GmbH on a €500 million financing deal with Equitix Summit III BidCo for a multi-technology renewable energy portfolio in Spain, structured through a Luxembourg HoldCo platform, comprising solar, wind and hybridisation assets operated through several project SPVs.

06 types of transactions no longer require notarization

Dentons Insights - 20.05.2026

Vietnam: According to the Law No. 04/2026/QH16 Amending and Supplementing a number of articles of the Law on Notarization, which was passed by the National Assembly on 23 April 2026 and will take effect on 1 January 2027 (“Amended Law on Notarization 2026”), the number of transactions subject to mandatory notarization will be significantly narrowed compared to the current regulations. Specifically, Accordingly, only important transactions that require a high level of legal certainty and are expressly prescribed in specialized lawsprescribed by specialized laws are subject to mandatory notarization, instead of being scattered across various Government decrees as under the current framework.

Budget 2026: Decoded

Dentons Insights - 20.05.2026

New Zealand: The Government is between something of a rock and a hard place leading into the election later this year. May’s budget will be the start line for the election campaign, but there is no opportunity for a lolly scramble. This platform brings together analysis and commentary ahead of the Budget and our view on the outlook ahead.