Aktuelle Nachrichten
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BGH zu Pflichten bei Rechtsberatung: Wenn sich Erfolgschancen verschlechtern, den Mandanten warnen
Anwälte müssen so beraten, dass Mandanten eigenverantwortlich ihre Interessen wahren können. Insbesondere müssen sie auf verschlechterte Erfolgschancen hinweisen. Das gilt unabhängig davon, ob eine Rechtsschutzversicherung besteht, so der BGH.
Weniger Beschwerden von Heilmittelerbringern
Kritik an Vergabeverfahren bei EXPO 2027 in Belgrad
Ausnahmen beim Gewaltverbot der VN-Charta
Grünen thematisieren gesundheitpolitische Bilanz
Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit der Botschaft Teheran
Missbrauch von Fördermitteln bei KI-Weiterbildungen
Menschenrechtslage und Rechtsstaatlichkeit in Argentinien
AfD fragt nach "Gold-Plating" bei EU-Vorgaben im Steuerrecht
Tourismusförderung in Mecklenburg-Vorpommern
BGH weist Beschwerde des Generalbundesanwalts zurück: Linksextremistin Lina E. kommt vorzeitig frei
Knapp drei Jahre nach ihrer Verurteilung kommt Lina E. zur Bewährung auf freien Fuß. Warum ihr ein Gutachten eine günstige Prognose bescheinigt und wie ihre Gewaltbereitschaft heute eingeschätzt wird.
Italienischer Kassationsgerichtshof: Kein Leitungswasser im Restaurant bei Luxusreise für 5.700 Euro
Ein Südtiroler Luxushotel wollte einer Gästin nur teures Mineralwasser ausschenken. Nun hat Italiens höchstes Gericht entschieden, wer am Ende auch juristisch auf dem Trockenen sitzt. In Deutschland sähe die Rechtslage nicht anders aus.
Bundesregierung bringt BauGB-Novelle auf den Weg: Zu wenig Wohnungen, deshalb soll schneller gebaut werden
Nach dem "Bau-Turbo" sollen mit dem Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts umfassende Änderungen am Baugesetzbuch kommen. Hauptanliegen von Ministerin Verena Hubertz: mehr Wohnungsbau.
Junge Erwachsene schlüpfen in die Rolle von fiktiven Abgeordneten
BVerwG 5 PB 2.26 - Beschluss
Zwangsarbeit im Nagelstudio oder auf dem Bau: Auch Kunden können sich strafbar machen
Die Bundesregierung will Menschenhandel und Ausbeutung stärker verfolgen. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass sich auch auch Kunden strafbar machen können, wenn sie Zwangsarbeit in Anspruch nehmen.
