Aktuelle Nachrichten

Gefühlte deutsche Identität bringt kein Bürgergeld

beck-aktuell - 16.09.2026
Gefühlte deutsche Identität bringt kein Bürgergeld Bürgergeld_Antrag_2026jpg jonas_scherne Mi., 16.09.2026 - 14:46 Eine Frau beantragte Bürgergeld unter einem deutschen Namen, den sie sich selbst zugelegt hatte. Das LSG Baden-Württemberg sah sie weiterhin als russische Staatsangehörige ohne Aufenthaltsrecht – und lehnte ihren Eilantrag ab. Sozialrecht

Keine zusätzlichen Angebote durch Mobilitätsdatenverordnung

Verkehr/Unterrichtung Es können keine neu entstandene und kausal zurechenbare, breit verfügbare Dienstleistungsangebote durch die Novelle des Personenbeförderungsgesetzes festgestellt werden, teilt die Regierung mit.

Überstellungen im Dublin-Rahmen

Inneres/Antwort Überstellungen von Asylbewerbern im Rahmen des sogenannten Dublin-Systems sind ein Thema der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke.

Asylentscheidungen des Bamf im ersten Halbjahr 2026

Inneres/Antwort Im ersten Halbjahr 2026 wurden laut Bundesregierung 3.039 Menschen vom Bamf als asylberechtigt anerkannt, während 32.750 Flüchtlingsschutz und 3.199 subsidiären Schutz erhielten.

AfD thematisiert Forschungsförderung bei Neurotechnologien

Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung/KleineAnfrage In einer Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion geht es um Neurotechnologien.

Einsatz von Bundesmitteln für Oberschlesisches Landesmuseum

Inneres/Antwort Um den Einsatz von Bundesmitteln für das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen geht es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke.

LSG Baden-Württemberg: Russin, die sich als Deutsche fühlt, bekommt keine Grundsicherung

LTO Nachrichten - 16.09.2026

Eine Frau beantragte unter deutschem Namen Grundsicherungsleistungen und sagte dabei, sie könne sich mit ihrer russischen Identität nicht identifizieren. Juristisch zählt aber nur der aufenthaltsrechtliche Status, erklärte ihr das LSG.

ChatGPT im Halbschatten des DSA

beck-aktuell - 16.09.2026
ChatGPT im Halbschatten des DSA ChatGPT.jpeg michael_dollmann Mi., 16.09.2026 - 14:13 Ist der DSA bereit für generative künstliche Intelligenz? Nicht hundertprozentig jedenfalls, meint Franz Hofmann. Statt den Blick auf konkrete Technologien zu richten, müsse eine künftige Regulierung digitale Grundprinzipien festlegen. Europarecht, ausl. Recht, Völkerrecht EDV-, Multimedia-, Medien- und Postrecht

Hoteltüren müssen dem Hotelalltag gewachsen sein

beck-aktuell - 16.09.2026
Hoteltüren müssen dem Hotelalltag gewachsen sein AdobeStock_Hotelflur.jpg sara_stanisic Mi., 16.09.2026 - 13:09 Abbrechende Türschließer und wackelige Handtuchhalter sorgten nach einer Hoteleröffnung für Ärger: Ein Hotelbetreiber zog gegen das mit dem Einbau beauftragte Unternehmen vor Gericht und bekam recht: Hoteltüren müssen mehr aushalten als die Nutzung durch "Idealgäste". Sonstiges Bürgerliches Recht

AfD thematisiert deutsch-mauretanische Beziehungen

Auswärtiges/KleineAnfrage Nach den deutsch-mauretanischen Beziehungen erkundigt sich die AfD-Fraktion in einer Kleinen Anfrage.

Bundesregierung verteidigt Zusammenarbeit mit der Ukraine

Auswärtiges/Antwort Aus Sicht der Bundesregierung trägt die enge Zusammenarbeit mit der Ukraine zur Sicherheit Deutschlands bei, heißt es in ihrer Antwort auf eine AfD-Anfrage.

UN-Abkommen für Wirtschaft und Menschenrechte

Auswärtiges/Antwort Die Bundesregierung spricht sich für die weiteren Verhandlungen zum Abkommen UN-Abkommen für Wirtschaft und Menschenrechte aus, so ihre Antwort auf eine Linken-Anfrage.

Bundeshilfen für den ÖPNV stiegen 2020 um 3,5 Prozent an

Verkehr/Unterrichtung 2020 lagen die zugewiesenen Regionalisierungsmittel, mit denen der Bund die Länder bei der ÖPNV-Finanzierung unterstützt, bei 8,96 Milliarden Euro, was eine Steigerung um 3,5 Prozent zu 2019 bedeutet.

Vorkehrungen gegen etwaigen Missbrauch humanitärer Hilfen

Auswärtiges/Antwort Zu ihren Vorkehrungen gegen einen etwaigen Missbrauch humanitärer Hilfen nimmt die Bundesregierung in der Antwort auf eine AfD-Anfrage Stellung.

Humanitären Hilfen zu 98 Prozent "gendersensibel"

Auswärtiges/Antwort Das Auswärtige Amt hat im Jahr 2025 seine humanitäre Hilfe zu 98 Prozent mindestens "gendersensibel" umgesetzt, wie aus der Antwort auf eine Linken-Anfrage hervorgeht.

BVerfG zum effektiven Rechtsschutz: Existenzgefährdetes Unternehmen muss Schiedsverfahren nicht abwarten

LTO Nachrichten - 16.09.2026

Ein Pflegedienst stritt mit den Krankenkassen über seine Vergütung. Weil zuerst ein Schiedsverfahren vorgesehen ist, lehnten die Sozialgerichte Eilrechtsschutz ab, obwohl das Unternehmen vor der Pleite steht. Zu Unrecht, so das BVerfG.

Bund legt Angaben zur Förderung von Organisationen vor

Haushalt/Antwort Die Bundesregierung hat umfangreiche Angaben zur finanziellen Förderung von in Deutschland ansässigen oder aktiven Nichtregierungsorganisationen durch den Bund vorgelegt.

Zugverkehr bundesweit eingestellt nach Zugfunk-Störung

Verkehr/Antwort Als Folge der Störung des digitalen Zugfunks GSM R bei der DB AG in der Nacht vom 23. auf den 24. Juni 2026 wurde der Zugverkehr laut Bundesregierung bundesweit eingestellt.

Regierung will Gesamtpaket der Rentenkommission umsetzen

Arbeit und Soziales/Antwort Die Bundesregierung bekräftigt in einer Antwort zum Thema Minijobs ihr Ziel, die Empfehlungen der Alterssicherungskommission als Gesamtpaket umsetzen zu wollen.