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Art. 74a GG - (weggefallen) (Kommentar)

(weggefallen)

1. Wortlaut des weggefallenen Art. 74a GG

Artikel 74a Grundgesetz
(1) Die konkurrierende Gesetzgebung erstreckt sich ferne auf die Besoldung und Versorgung der Angehörigen des öffentlichen Dienstes, die in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis stehen, soweit dem Bund nicht nach Artikel 73 Nr. 8 die ausschließliche Gesetzgebung zusteht.
(2) Bundesgesetze nach Absatz 1 bedürfen der Zustimmung des Bundesrates.
(3) Der Zustimmung des Bundesrates bedürfen auch Bundesgesetze nach Artikel 73 Nr. 8, soweit sie andere Maßstäbe für den Aufbau oder die Bemessung der Besoldung und Versorgung einschließlich der Bewertung der Ämter oder andere Mindest- oder Höchstbeträge vorsehen als Bundesgesetze nach Absatz 1.
(4) ¹Die Absätze 1 und 2 geltend entsprechend für die Besoldung und Versorgung der Landesrichter. ²Für Gesetze nach Artikel 98 Abs. 1 gilt Absatz 3 entsprechend.

2. Historie des weggefallenen Art. 74a GG

Art. 74a GG wurde durch das Achtundzwanzigstes Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes (Artikel 74a GG) vom 18. März 1971, Bundesgesetzblatt Teil I 1971 Nummer 23 vom 20. März 1971 Seite 206, eingeführt und ist mit dem Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes (Artikel 22, 23, 33, 52, 72, 73, 74, 74a, 75, 84, 85, 87c, 91a, 91b, 93, 98, 104a, 104b, 105, 107, 109, 125a, 125b, 125c, 143c) vom 28. August 2006, Bundesgesetzblatt Teil I 2006 Nummer 41 vom 31. August 2006 Seite 2034-2038, weggefallen.