Aktuelle Nachrichten

Axel Springer Verlag siegt im Streit um Epstein-Berichte: Wer auftaucht, ist von Interesse

LTO Nachrichten - 18.03.2026

Dürfen Medien über Kontakte von Jeffrey Epstein auch dann berichten, wenn denen kein Vorwurf gemacht wird, und auch aus privaten E-Mails zitieren? Nein, meinte eine deutsche Unternehmerin und zog vor das LG Frankfurt. Ohne Erfolg. 

Iran-Krieg: Wissenschaftler kritisieren Reaktion der Bundesregierung

beck-aktuell - 18.03.2026

Wissenschaftler warnen mit Blick auf die deutsche Außenpolitik vor "Doppelstandards". Die Reaktion der Bundesregierung auf den Angriff der USA und Israels auf den Iran sei unzureichend, weil dieser nicht klar als völkerrechtswidrig benannt werde.



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Wirtschaftsausschuss beschließt Anhörung zum Spritgesetz

Wirtschaft und Energie/Ausschuss Der Ausschuss für Wirtschaft und Energie lädt am Freitag, 20. März 2026, zu einer öffentlichen Anhörung über die Pläne für ein Kraftstoffpreisanpassungsgesetz ein

Skepsis gegenüber Atomkraft überwiegt

Wirtschaft und Energie/Ausschuss Eine Mehrheit im Wirtschaftsausschuss kritisiert die EU-Pläne zur Nutzung von Atomkraft und lehnt einen AfD-Antrag zur Anerkennung von Kernenergie als umweltfreundliche und saubere Energie ab.

AfD dringt auf Revision der Genfer Flüchtlingskonvention

Auswärtiges/Antrag Die AfD dringt auf eine Revision der Genfer Flüchtlingskonvention und will Kriegsflüchtlinge prioritär in benachbarten Regionen geschützt sehen. Über ihren Antrag berät der Bundestag am Freitag.

Fachgespräch zur Lage der Kommunen beschlossen

Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen/Ausschuss Der Bauausschuss wird am 15. April ein öffentliches Fachgespräch zur Lage von Städten und Gemeinden durchführen.

AfD will Statistik über Morde "im Namen der Familienehre"

Inneres/Antrag Der Bundestag berät am Donnerstag erstmals über einen Antrag der AfD-Fraktion, "im Namen der Familienehre versuchte und vollendete Morddelikte" statistisch zu erfassen.

Grüne scheitern mit Anträgen zum Klimaschutz

Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Ausschuss Bündnis 90/Die Grünen sind mit drei Anträgen zur Klimapolitik am Mittwoch im Umweltausschuss gescheitert. Das Gremium lehnte die Vorlagen

Neue KI-Regeln in New York: Was sollten Chatbots in der Rechtsberatung dürfen?

beck-aktuell - 18.03.2026

Im "Big Apple" plant man eigene Regeln für die Nutzung von KI in der Rechtsberatung. Der Gesetzentwurf wirft spannende Fragen auf, die sich auch in Deutschland stellen, analysiert Volker Römermann. Die Haftungsfrage sei dabei gar nicht mal so interessant.



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Klöckner: Der 18. März steht für den langen Weg zu einer demokratischen Ordnung

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat zu Beginn der Plenarsitzung am Mittwoch, 18. März 2026, auf die Bedeutung dieses Datums für die deutsche Demokratie hingewiesen. Es sei erstaunlich, so Klöckner, "dass wir an diesem Datum erst heute zum ersten Mal den Tag der Demokratiegeschichte begehen". Der Tag stehe unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier. Der 18. März, ein "Schlüsseldatum deutscher Geschichte", stehe "für Mut, für den Wunsch nach Freiheit und für den langen Weg hin zu einer demokratischen Ordnung", sagte die Bundestagspräsidentin. Die Bürgerinnen und Bürger der DDR hätten am 18. März 1990 zum ersten Mal frei gewählt. Die letzte Wahl zur Volkskammer sei eine "demokratische Selbstermächtigung und der Übergang von einer Diktatur zur Demokratie" mit einer Wahlbeteiligung von 93,4 Prozent gewesen. Diese 93,4 Prozent seien "Ausdruck einer Sehnsucht nach Freiheit" gewesen. Doch sei der 18. März ein Datum, "an dem sich die Geschichte der Demokratie in Deutschland immer wieder verdichtet". Mainzer Republik, Barrikaden in Berlin, Nationalversammlung in Stuttgart So erinnerte die Bundestagspräsidentin an den 18. März 1793, als in Mainz die erste Republik auf deutschem Boden ausgerufen wurde. 55 Jahre später, am 18. März 1848 hätten Menschen in Berlin auf den Barrikaden für das gekämpft, "was wir heute selbstverständlich nennen". Am 18. März 1920 tagte die Weimarer Nationalversammlung in Stuttgart: "Das Parlament war während des sogenannten Kapp-Putsches dorthin ausgewichen. Teile des Militärs und republikfeindliche Kräfte um Wolfgang Kapp wollten die Republik stürzen – scheiterten aber am Widerstand der Bevölkerung und an einem Generalstreik", sagte Klöckner. Reichskanzler Gustav Bauer habe vor den versammelten Abgeordneten den "Sieg der Demokratie auf der ganzen Linie" ausgerufen. Den 18. März zeichne aus, dass an ihm "über Generationen hinweg Menschen für Freiheit und für Demokratie eingetreten sind". Die Idee der Demokratie hole ihre Faszination aus dem Wettbewerb der Ideen und aus der Überzeugung, "dass die Mehrheit von heute am nächsten Tag schon die Minderheit sein kann, einfach und vor allem friedlich durch ein Kreuz auf einem Wahlzettel", so die Bundestagspräsidentin. Nicht der Konsens trage die Demokratie. Vielmehr lebe sie davon, "dass wir Unterschiede aushalten, Gegensätze austragen und am Ende zu Entscheidungen kommen, an die sich alle halten". Freiheit, Rechtsstaat, Demokratie Das Volk gebe es nur im "Plural der Individuen", betonte Klöckner: "Wir alle repräsentieren diese Pluralität, repräsentieren unser Volk, hier zusammen." Das Beispiel der Ukraine zeige, so die Bundestagspräsidentin unter Beifall, dass Demokratie nicht nur eine Staatsform für ruhige Zeiten sei. Unzufriedenheit gehöre zur Demokratie, Kritik sei ihr Korrektiv: "Unsere Entscheidungen werden umstritten bleiben. Das ist nicht das Problem der Demokratie, das ist im Übrigen ihr Wesenskern." Der Triumph der Demokratie 1920 sei nicht von Dauer gewesen, die Mainzer Republik und die Revolution von 1848 hätten nicht in der ersehnten Freiheit geendet. Hoffnungen auf "Einigkeit und Recht und Freiheit" seien immer wieder zurückgedrängt worden, doch ihre Idee habe überlebt, sei hartnäckiger gewesen als ihre Gegner: "Das ist die Botschaft heute am Tag der Demokratiegeschichte. Das ist die Botschaft, die wir gemeinsam durch die Zeit tragen sollten. Es lebe unsere Freiheit, es lebe unser Rechtsstaat, es lebe unsere Demokratie", schloss die Bundestagspräsidentin unter Beifall. (vom/18.03.2026)

Nach Skandalfinale: Senegal verliert Afrika‑Cup‑Titel an Marokko

beck-aktuell - 18.03.2026

Das skandalöse Ende des Afrika Cups sorgte für Entrüstung, horrende Geldstrafen – und nimmt Monate später eine überraschende Wendung am grünen Tisch. Die entthronten Senegalesen kündigen Einspruch an.



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Auswertung einer Festplatte: Nach 2,5 Jahren ist Schluss

beck-aktuell - 18.03.2026

Behörden dürfen Datenträger nicht auf Vorrat sicherstellen: Bleibt die Auswertung über Jahre liegen, kippt die Maßnahme – selbst bei einem Anfangsverdacht wegen Kinderpornografie, so das LG Köln.



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Rede von Exekutivdirektor Nikolas Speer bei der Handelsblatt-Jahrestagung Bankenaufsicht am 18. März 2026

Nikolas Speer sprach in Frankfurt am Main über Risikomanagement, wie er die Regeln für kleinere Banken vereinfachen will und über das erste Jahr als Leiter der Bankenaufsicht.
Kategorien: Finanzen

Grüne wollen "Zeitenwende in der Zivilen Verteidigung"

Inneres/Antrag Der Bundestag debattiert am Donnerstag erstmals über einen Grünen-Antrag, der dazu auffordert, die "Zeitenwende in der Zivilen Verteidigung" umzusetzen.

Ausschuss lehnt AfD-Antrag zu Staatsbürgerschaftsrecht ab

Inneres/Ausschuss Die AfD-Fraktion ist im Innenausschuss mit einem Antrag für eine "umfassende Reform des Staatsbürgerschaftsrechts" gescheitert.

BVerwG 1 C 9.25 - Urteil

BVerwG Nachrichten - 18.03.2026
(Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt (§11 Abs. 2 S.2 JVKostG))

BVerwG 1 WB 10.25 - Beschluss - Erfolgreicher Antrag gegen die Ausklammerung der Zeit einer Kommandierung zum Deutschen Bundestag aus dem Regelbeurteilungszeitraum

BVerwG Nachrichten - 18.03.2026
Regelbeurteilung; Verkürzung des Beurteilungszeitraums wegen einer Kommandierung zu einer nichtmilitärischen Dienststelle; Anspruch auf Teilhabe am Regelbeurteilungssystem; Gleichbehandlung.; (Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt (§11 Abs. 2 S.2 JVKostG))

BVerwG 1 WB 33.25 - Beschluss - Zuerkennung einer Potenzialabschätzungsstufe

BVerwG Nachrichten - 18.03.2026
(Diese Entscheidung wird nur zur nicht gewerblichen Nutzung kostenfrei bereitgestellt (§11 Abs. 2 S.2 JVKostG))

Vienna Legal Innovation: KI, Krisen und Kanzleien: Was bringt die juristische Zukunft?

Legal Tech Verzeichnis - 18.03.2026

Wien hat mehr zu bieten als Schnitzel und Riesenrad. Jedes Frühjahr wird die Hauptstadt zum Hotspot für Legal Tech und Legal Innovation für die gesamte DACH-Region.

Die Rechtsbranche steht an einem Wendepunkt. Digitalisierung, Datenintelligenz und Künstliche Intelligenz verändern nicht nur die Art und Weise, wie Recht produziert wird, sondern auch, wie Juristen denken, Probleme lösen und Wertschöpfung generieren. Für junge Juristen bedeutet das: Wer die Zukunft der Branche mitgestalten will, muss heute mehr verstehen als Gesetzestexte und Urteile. Kompetenz in Technologie, Datenfragen und neuen Arbeitsformen wird zur Kernqualifikation.

Mitten in dieser Transformation hat sich die Vienna Legal Innovation – ein Format von Business Circle – als eine der relevantesten Plattformen im deutschsprachigen Raum etabliert. Sie ist nicht nur eine Konferenz, sondern ein Ecosystem für Austausch, Praxisdialog und Innovation in der juristischen Welt von morgen.

Jetzt anmelden mit LTV Rabatt !

Wenn Sie Interesse haben, bei der Vienna Legal Innovation 26 am 16. und 17. April in Wien dabei zu sein, freut es uns, dass wir aufgrund unserer Kooperation mit Business Circle für unsere Leser:innen einen rabattierten Anmeldelink über die Teilnahme für 890,- EUR (anstatt 1.190,- EUR) zur Verfügung stellen zu dürfen: HIER ANMELDEN MIT RABATT

Warum Legal Innovation heute mehr ist als ein Buzzword

In vielen Unternehmen und Kanzleien herrscht nach wie vor Unsicherheit, wie künstliche Intelligenz rechtlich eingesetzt werden kann und darf. Eine Analyse des MIT zeigte im Sommer 2025, dass 95 Prozent der Unternehmen ihre KI-Projekte nicht zum wirtschaftlichen Mehrwert führen konnten. Das ist mehr als eine technische Herausforderung – das ist ein strukturelles Problem.

Auch in der juristischen Praxis lässt sich ein ähnliches Muster beobachten: Vieles wird ausprobiert, aber wenig wird systematisch umgesetzt. Teure Tools werden angeschafft, ohne dass eine Strategie dahintersteht; Pilotprojekte bleiben Insellösungen; große Erwartungen führen zu großen Enttäuschungen – und am Ende stehen oft mehr Fragen als Antworten.

Die Vienna Legal Innovation setzt genau an dieser Stelle an: Sie fordert heraus, die gängigen Narrative zu hinterfragen und KI nicht als technologische Spielerei zu verstehen, sondern als integralen Bestandteil des Rechtsprozesses – von der Datenaufbereitung über Analyse und Automatisierung bis hin zur Entscheidungsunterstützung.

Was die Vienna Legal Innovation anders macht

Im Kern ist dieses Event keine herkömmliche Fachkonferenz. Sie versammelt Juristinnen und Juristen, Entwickler, Produktmanager, Datenwissenschaftler und Entscheider aus Kanzleien, Rechtsabteilungen, Tech-Unternehmen und Beratungshäusern. Ziel: gemeinsam praktikable Lösungen zu entwickeln, statt nur über Probleme zu reden.

Folgende Aspekte machen die Vienna Legal Innovation besonders relevant:

1. Praxiserfahrung statt Theoriebelehrung
Die Sessions sind nicht abstrakt oder akademisch, sondern drehen sich um konkrete Use-Cases: Wie lässt sich KI rechtssicher in Dokumentenanalysen integrieren? Wie müssen Daten aufbereitet werden, bevor sie in Modelle gespeist werden können? Welche Governance-Strukturen ziehen juristische Risiken frühzeitig ab? Solche Fragen stehen im Zentrum – und das mit realen Beispielen aus der Branche.

2. Interdisziplinärer Austausch
Innovation findet nicht in Abteilungen statt, sondern an Schnittstellen. Das bedeutet Kommunikation zunehmend mit IT-Spezialisten, Data Scientists und Produktentwicklern. Die Vienna Legal Innovation bringt genau diese Perspektiven zusammen – und ermöglicht damit ein Denken über Disziplingrenzen hinweg.

3. Fokus auf Datenqualität und Governance
Viele juristische KI-Projekte scheitern nicht an der modellierten Logik, sondern an der Datenbasis: unstrukturierte PDFs, fehlende Annotationen, schlechte Versionskontrolle, unkommentierte rechtliche Metadaten. Die Konferenz widmet diesem Thema eigene Formate, weil Daten die Grundlage jeder KI-Anwendung sind – und weil Rechtsfehler in der Analyse weitreichende Konsequenzen haben können.

4. Verantwortung und Regulatorik
Rechtliche Risiken dürfen bei der Nutzung von KI nicht nachträglich gelöst werden. Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Haftung sind keine „nice-to-haves“, sondern zentrale Anforderungen einer verantwortungsvollen Nutzung von Legal Tech. Welche Anforderungen der EU-AI Act stellt, welche Governance-Prozesse nötig sind und wie Verantwortlichkeiten geregelt werden müssen – all das gehört zu den praxisrelevanten Diskussionen.

Learning Journeys statt Einweg-Vortrag

Ein besonderes Merkmal der Vienna Legal Innovation ist die Mischung aus Vorträgen, Workshops, Diskussionsrunden und interaktiven Formaten. Diese Lernformate sind darauf ausgelegt, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern dessen Anwendung sichtbar zu machen. Für junge Juristen bedeutet das: Snacks aus der Theorie sind nicht genug, Sie bekommen Werkzeuge, mit denen Sie in der eigenen Kanzlei oder Rechtsabteilung echte Fortschritte machen können.

Die Themen reichen von produktiven KI-Workflows über Digital Legal Delivery bis hin zur Frage, wie Legal Data Engineering Projekte mit echtem Mehrwert umgesetzt werden. Dabei bleibt der Blick nie nur bei der Technologie – sondern immer auch bei den rechtlichen Implikationen und den sozialen Auswirkungen.

Inspiration, Vernetzung und Karriereimpulse

Neben fachlicher Tiefe bietet die Vienna Legal Innovation einen unschätzbaren Networking-Effekt. Sie treffen dort nicht nur Experten, sondern potenzielle Arbeitgeber, Partner und Kolleginnen, die ähnliche Herausforderungen bearbeiten. Gerade für junge Juristen, die in die Themen Legal Tech, Legal Innovation, Digitalisierung und Daten einsteigen, ist dies ein ideales Umfeld, um Richtung und persönliche Prioritäten zu definieren.

Ein Teilnehmer beschreibt das Event treffend: „Hier habe ich nicht nur gelernt, wie KI funktioniert, sondern wie ich sie rechtlich verantwortbar nutzbar mache – und vor allem, wie ich andere davon überzeugen kann.“

Warum das für Ihre Karriere relevant ist

In einer Zeit, in der Kanzleien, Rechtsabteilungen und Beratungen zunehmend auf Technologie setzen, wird es für junge Juristen kaum mehr ausreichen, nur juristisch versiert zu sein. Die Fähigkeit, technologische Innovationen rechtlich zu bewerten, Chancen und Risiken zu erkennen und verantwortete Lösungen zu entwickeln, wird zur Kernkompetenz.

Die Vienna Legal Innovation bietet genau dafür einen praxisorientierten, verständlichen und zugleich anspruchsvollen Zugang. Sie zeigt, wie junge Juristen sich positionieren können – nicht als passive Anwender von Legal Tech, sondern als aktive Gestalter der digitalen Transformation im Recht.

Fazit: Mehr als eine Konferenz – ein Investment in die eigene Zukunft

Die Rechtsbranche ist in Bewegung, und junge Juristinnen und Juristen stehen im Zentrum dieser Veränderung. Die Vienna Legal Innovation ist mehr als eine weitere Veranstaltung im Jahreskalender. Sie ist ein strategischer Moment, um Wissen zu vertiefen, Netzwerke zu erweitern und Perspektiven zu gewinnen, die in klassischen juristischen Lehrpfaden oft fehlen.

Wenn man sich nicht nur für Recht interessiert, sondern für die Zukunft des Rechts, ist dieses Event ein Pflichttermin. Es verbindet Technologie, rechtliche Analyse und echte Praxis – und bietet konkrete Ansätze, wie Sie Ihre Karriere in eine Richtung lenken, die heute gefragt und morgen entscheidend ist.

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