Finanzen

HDI Lebensversicherung AG

Übertragung eines Versicherungsbestandes
Kategorien: Finanzen

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AXA Lebensversicherung Aktiengesellschaft

Übertragung eines Versicherungsbestandes
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ASTA Energy Solutions AG neu im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse

Deutsche Börse (PM) - 30.01.2026
Seit heute notiert die ASTA Energy Solutions AG (ISIN: AT100ASTA001) im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Der erste Preis der Aktie betrug 43,00 Euro. Der aktuelle Aktienkurs ist auf der Webseite der Deutschen Börse abrufbar. Berenberg agierte als Sole Global Coordinator und zusammen mit der Commerzbank (in Kooperation mit ODDO BHF) und der Raiffeisen Bank International als Joint Bookrunners und Underwriters. Die Baader Bank war als Co-Lead Manager tätig. Designated Sponsor im Xetra-Handel ist Berenberg. Spezialist am Handelsplatz Frankfurt ist ODDO BHF. Nach eigenen Angaben ist die ASTA Energy Solutions AG mit Hauptsitz in Oed, Österreich, ein Hersteller von hochisolierten Kupferwickeldrähten und -stäben. Diese Komponenten werden vorwiegend in Hochleistungstransformatoren, Generatoren und Elektromotoren eingesetzt. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Nettoumsatz von 643 Mio. Euro. Es beschäftigt rund 1.400 Mitarbeitende an sechs Produktionsstandorten in Österreich, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, China und Indien. Weitere Informationen finden Sie in unserer Primärmarktstatistik. Medienkontakt: Andreas von Brevern +49 69 2114284 media-relations@deutsche-boerse.com Carola Dürer +49 69 21114739 media-relations@deutsche-boerse.com
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zd-finanz(.)de: BaFin ermittelt gegen die Betreiber der Website

Die BaFin warnt vor Angeboten einer ZD Finanz über die Website zd-finanz(.)de. Nach Erkenntnissen der Finanzaufsicht bieten die Betreiber der Website ohne Erlaubnis Finanz- bzw. Wertpapierdienstleistungen an. Die Betreiber der Website werden nicht von der BaFin beaufsichtigt.
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octavio-capital(.)com - BaFin warnt vor Angeboten auf der Website

Die BaFin warnt vor der Website octavio-capital(.)com. Nach Erkenntnissen der Finanzaufsicht bieten die Betreiber dort ohne Erlaubnis Festgeldgeldanlagen an.
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Betrug: BaFin warnt vor angeblicher europäischer Finanzaufsicht EUFSC

Auf ihrer Website eufsc(.)org behauptet die European Financial Service Commission (EUFSC), eine europäische Finanzmarktaufsichtsbehörde zu sein. Das ist falsch.
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BaFin warnt vor der Website hashxcapital(.)com

Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten auf der Website hashxcapital(.)com. Nach ihren Erkenntnissen bieten die Betreiber auf der Website Bankgeschäfte und/oder Finanzdienstleistungen ohne Erlaubnis an. Die Betreiber der Website werden nicht von der BaFin beaufsichtigt.
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Xetra ETF & ETP-Statistik 2025: Deutsche Börse setzt Wachstumstrend fort und erzielt erfolgreichstes Jahr seit Markteinführung

Deutsche Börse (PM) - 28.01.2026
Das Segment der Deutschen Börse für Exchange Traded Funds (ETFs) und Exchange Traded Products (ETPs) verzeichnete im vergangenen Jahr über alle wesentlichen Kennzahlen hinweg neue Rekordmarken. So stieg das Handelsvolumen in ETFs und ETPs auf Xetra gegenüber dem Vorjahr deutlich um 52,7 Prozent auf 352,4 Mrd. € (2024: 230,8 Mrd. €). Gleichzeitig erreichte das im Segment verwaltete Vermögen mit 2,27 Bio. € einen neuen historischen Höchststand (+ 24,5 Prozent; Dezember 2024: 1,83 Bio. €). Diese Entwicklungen wurden von einem weiteren Anstieg der Listingaktivität begleitet. Insbesondere die Produktkategorie der ETFs konnte im vergangenen Jahr mit 399 Neuzulassungen den bisherigen Rekordwert von 281 neu notierten ETFs aus dem Vorjahr deutlich übertreffen. Getragen wurde das starke Produktwachstum auch durch den Eintritt neuer Emittenten in den europäischen ETF-Markt: Mit zwölf Anbietern haben im Jahr 2025 so viele neue Emittenten wie nie zuvor ETFs auf Xetra notiert. Bei zehn der zwölf neuen Emittenten handelte es sich zudem um Anbieter von aktiv verwalteten ETFs. Insgesamt stellten ETFs zum Jahresende mit 2.671 Produkten die größte Produktkategorie im Segment dar (2024: 2.328 ETFs). Die Kategorie der ETPs umfasste 488 Produkte (2024: 446 ETPs), darunter 203 Exchange Traded Commodities (2024: 197 ETCs) und 285 Exchange Traded Notes (2024: 249 ETNs). Die Deutsche Börse war damit erneut die nach Handelsumsatz und Anzahl gelisteter Produkte größte ETF-Börse Europas. Aktiv verwaltete ETFs erneut wesentlicher Wachstumstreiber Die dynamische Entwicklung innerhalb des ETF-Segments ist vor allem auf das anhaltend hohe Interesse an aktiven ETFs zurückzuführen. Mit 172 Neuzulassungen repräsentierten sie im vergangenen Jahr mehr als 43 Prozent aller neu notierten ETFs. Die Anzahl aktiver ETFs im Segment stieg damit auf 367, was einem Anteil von 14 Prozent entspricht. Gleichzeitig verzeichneten sowohl das investierte Fondsvermögen als auch das Handelsvolumen auf Xetra überdurchschnittlich hohe Wachstumsraten von 66,5 Prozent bzw. 141 Prozent und erreichten mit 73,6 Mrd. € bzw. 6,7 Mrd. € jeweils neue Höchstmarken. „Das beeindruckende Wachstum aktiver ETFs auf Xetra zeigt, dass die Effizienz der Produktstruktur zunehmend auch in aktiven Anlagestrategien zum Tragen kommt. Immer mehr Anbieter erkennen dabei den Mehrwert der Börse als komplementären Vertriebskanal, insbesondere zur Gewinnung neuer, digital versierter Investorengruppen“, sagt Stephan Kraus, Leiter des ETF & ETP-Segments der Deutschen Börse. Starke Nachfrage nach Verteidigung, Minenaktien und Edelmetallen Vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Spannungen und steigender Regierungsausgaben für den Verteidigungssektor entwickelten sich Verteidigungs-ETFs im vergangenen Jahr zum meistgehandelten Thema auf Xetra. Ihr Handelsvolumen stieg um 798 Prozent auf 9,3 Mrd. € (2024: 1,04 Mrd. €). Gleichzeitig erhöhte sich das investierte Vermögen um 570 Prozent auf 14,5 Mrd. € (2024: 2,17 Mrd. €). Das Produktangebot im Segment verbreiterte sich um 15 auf insgesamt 20 ETFs zum Jahresende. Darüber hinaus verzeichneten auch Minenaktien-ETFs außergewöhnlich hohe Wachstumsraten. Getrieben von der starken Preisentwicklung bei Gold und Silber wuchs ihr Handelsvolumen auf Xetra um 313 Prozent und erreichte mit 5,91 Mrd. € einen neuen historischen Höchstwert (2024: 1,43 Mrd. €). Das Fondsvermögen stieg um 186 Prozent auf 14,2 Mrd. € (2024: 4,96 Mrd. €) und belegte damit – nach Verteidigungs-ETFs – den zweiten Rang beim investierten Vermögen unter den auf Xetra handelbaren Themen-ETFs. Die Preisentwicklung von Gold und Silber führte auch bei Edelmetall-ETCs zu deutlichen Umsatzsteigerungen. So stieg das Handelsvolumen von Gold-ETCs um 245 Prozent auf 16,4 Mrd. € (2024: 4,7 Mrd. €), das von Silber-ETCs um 407 Prozent auf 4,4 Mrd. € (2024: 869 Mio. €). Das investierte Vermögen in beiden Produktkategorien erzielte mit 115,5 Mrd. € bei Gold-ETCs (+ 59,6 Prozent; 2024: 72,4 Mrd. €) und 6,94 Mrd. € bei Silber-ETCs (+ 191,6 Prozent; 2024: 2,38 Mrd. €) ebenfalls jeweils neue Rekordmarken. Privatanleger*innen profitieren beim Handel von ETFs und ETPs auf Xetra von neuem Serviceangebot Bereits im März vergangenen Jahres führte die Deutsche Börse ihr innovatives Xetra-Retail-Handelsangebot für ETFs und ETPs ein. Dieses bietet beim Handel der Produkte automatische Preisverbesserungen gegenüber den aktuellen Xetra-Referenzmarktpreisen. Durch eine neue Market Maker-Rolle, die gezielt Liquidität für Privatanleger*innen im Xetra-Orderbuch bereitstellt, erhalten deren Orders Preisverbesserungen oder werden mindestens zum aktuellen Xetra-Preis ausgeführt. Darüber hinaus wurden im Dezember auch die Handelszeiten für Privatanleger*innen auf Xetra verlängert: Anleger*innen können nun alle auf Xetra notierten ETFs und ETPs durchgängig von 8 bis 22 Uhr handeln. Für Privatanleger*innen hat das neue Handelsangebot zu signifikanten Preisverbesserungen gegenüber den Xetra-Referenzmarktpreisen geführt. Seit dem Start im März haben Orders mit einem Gesamtvolumen von 3,5 Mrd. € bereits von besseren Ausführungspreisen bei ETFs und ETPs profitiert. Xetra Retail wird inzwischen von 15 Banken und Brokern unterstützt, so dass Anleger*innen aus einer breiten Auswahl an Handelspartnern der Deutschen Börse wählen können. Weitere Fakten und Zahlen finden Sie in unseren ETF-/ETP-Statistiken. Medienkontakt: Andreas von Brevern +49 (0)69 2 11-1 42 84 media-relations@deutsche-boerse.com Carola Dürer +49 (0)69 2 11-1 47 39 media-relations@deutsche-boerse.com
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BaFin klärt auf: Anlagebetrug über Messenger-Dienste WhatsApp und Telegram

In sozialen Medien werben angebliche Finanzprofis für WhatsApp- oder Telegram-Chatgruppen und versprechen Börsenwissen und Aktienempfehlungen. Häufig handelt es sich um eine Betrugsmasche, die einer klaren Strategie folgt. Wie sie funktioniert und wie sich Verbraucherinnen und Verbraucher schützen können, hat BaFin-Experte Ulf Linke zuletzt in TV-Formaten erklärt.
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Finanzberichterstattung: Bundesamt für Justiz verhängt Ordnungsgeld gegen die BayWa Aktiengesellschaft

Das Bundesamt für Justiz (BfJ) hat am 06. November 2025 ein Ordnungsgeld in Höhe von 2.500 Euro zulasten der BayWa Aktiengesellschaft festgesetzt.
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Das Bundesamt für Justiz (BfJ) hat am 06. November 2025 ein Ordnungsgeld in Höhe von 2.500 Euro zulasten der BayWa Aktiengesellschaft festgesetzt.
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Das Bundesamt für Justiz (BfJ) hat am 06. November 2025 ein Ordnungsgeld in Höhe von 2.500 Euro zulasten der BayWa Aktiengesellschaft festgesetzt.
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Finanzberichterstattung: Bundesamt für Justiz verhängt Ordnungsgeld gegen die BayWa Aktiengesellschaft

Das Bundesamt für Justiz (BfJ) hat am 06. November 2025 ein Ordnungsgeld in Höhe von 2.500 Euro zulasten der BayWa Aktiengesellschaft festgesetzt.
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 Allianz Next S.p.A.

Einstellung des Geschäftsbetriebes im Dienstleistungsverkehr in Deutschland
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Geschäftsleiter: BaFin verwarnt Geschäftsleiter

Die Finanzaufsicht BaFin hat am 17. Dezember 2025 den Geschäftsleiter eines Kreditinstituts verwarnt. Grund waren wiederholte Mängel in der Geschäftsorganisation.
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Geschäftsleiter: BaFin verwarnt Geschäftsleiter

Die Finanzaufsicht BaFin hat am 17. Dezember 2025 den Geschäftsleiter eines Kreditinstituts verwarnt. Grund waren wiederholte Mängel in der Geschäftsorganisation.
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TrusTyfy Deutschland GmbH & Co. KG: BaFin warnt vor Angeboten

Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten der TrusTyfy Deutschland GmbH & Co. KG mit angeblichem Geschäftssitz in Tübingen. Das Unternehmen nimmt aktuell Kontakt zu Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland auf und verspricht, angebliche Verluste aus Investitionen auf Handelsplattformen gegen eine Gebühr zurückzuholen. Es besteht der Verdacht, dass es dabei ohne Erlaubnis Kryptowerte-Dienstleistungen erbringt. Die in dem Zusammenhang vorgelegte Bescheinigung der BaFin ist eine Fälschung.
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weisbergadvisors(.)inc und weisbergadvisors(.)ai: BaFin warnt vor Websites

Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten auf den Websites weisbergadvisors(.)inc und weisbergadvisors(.)ai. Nach ihren Erkenntnissen werden dort ohne Erlaubnis Finanz- und Wertpapierdienstleistungen angeboten.
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