Aktuelle Nachrichten
21/4634: Kleine Anfrage Kooperation und Informationsaustausch zwischen Bundesministerien und dem Bundesamt für Verfassungsschutz im Rahmen des sogenannten Haber-Verfahrens (PDF)
21/4633: Kleine Anfrage Beitrag und Maßnahmen der Bundesregierung zur Linderung der humanitären Krise im Sudan sowie für einen Waffenstillstand und einen nachhaltigen Frieden (PDF)
21/4632: Kleine Anfrage Sozialleistungen an EU-Bürger (PDF)
21/4631: Kleine Anfrage Kommunikationsfähigkeit der BOS seit Rückbau analoger Funkfrequenzen (PDF)
21/4630: Kleine Anfrage Maßnahmen der Bundesregierung zur Verhinderung eines Datenabflusses über Telekommunikationskomponenten des Herstellers Huawei (PDF)
21/4629: Kleine Anfrage Transparenz bei arbeitsschutzrechtlichen Einstufungen im Zusammenhang mit dem COVID-19-Impfstoff Comirnaty (PDF)
21/4628: Kleine Anfrage Durchsuchungsmaßnahmen gegen Strukturen von Combat 18 bzw. Blood and Honour (PDF)
BGH zum Versandhandel mit E-Zigaretten: Auch leere Ersatztanks dürfen nicht an Minderjährige verkauft werden
Dass E-Zigaretten nicht an Kinder und Jugendliche abgegeben werden dürfen, ist rechtlich eindeutig geregelt. Jetzt hat der BGH klargestellt: Auch für leere Ersatztanks, die ein Versandhändler verkauft, braucht es einen Alters-Check.
21/4627: Beschlussempfehlung und Bericht a) zu dem Antrag der Abgeordneten Andreas Bleck, Marcel Queckemeyer, Dr. Michael Blos, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD - Drucksache 21/3597 - Insektenbiomasse und -vielfalt vor weiterem Ausbau der
JARXE: BaFin warnt vor Webseiten
KI half beim Schreiben: Uni darf Studienarbeit mit "nicht bestanden" bewerten
Wer bei einer Studienarbeit heimlich mit KI nachhilft, fällt zu Recht durch und darf sogar von einer Wiederholungsprüfung ausgeschlossen werden. Das bestätigt das VG Kassel.
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BVerwG 11 A 23.24 - Urteil
BVerwG 11 A 24.24 - Urteil - Erfolglose Klage von Landwirten gegen die Planfeststellung eines Abschnitts des sog. SuedLink
BVerwG 5 C 8.24 - Urteil - Hochschule der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung als betriebserlaubnispflichtige Einrichtung im Sinne des Kinder- und Jugendhilfegesetzes
Future Ready Lawyer Studie 2026: Schnelle KI‑Fortschritte und veränderte Kräfteverhältnisse im Rechtsmarkt
Wolters Kluwer Legal & Regulatory hat die Ergebnisse seiner globalen Future Ready Lawyer Studie 2026 veröffentlicht. Die Studie basiert auf Einschätzungen von Juristinnen und Juristen aus Kanzleien und Rechtsabteilungen in den USA, China sowie neun europäischen Ländern.
Die Ergebnisse zeigen eine Branche, die sich mit der beschleunigten Einführung von KI-Technologie auseinandersetzt – ein ambitionierter Transformationsprozess, der lang ersehnte Effizienzgewinne in Arbeitsabläufen und Geschäftsprozessen ermöglicht hat, zugleich jedoch unerwartete Herausforderungen in den Bereichen Ethik und Infrastruktur mit sich bringt.
„Die Future Ready Lawyer Studien haben stets eine Branche in Bewegung abgebildet“, sagt Martin O’Malley, CEO von Wolters Kluwer Legal & Regulatory. „Auffällig ist in diesem Jahr, wie schnell sich Juristinnen und Juristen an diesen Wandel anpassen – indem sie Geschäftsmodelle weiterentwickeln, lang etablierte Strukturen überdenken und neue Wege finden, durch weiterentwickelte Kompetenzen und mutige Technologien Mehrwert zu schaffen.“
KI liefert Ergebnisse – Herausforderungen bleiben bestehen
Eine deutliche Mehrheit der Befragten (92 %) nutzt mindestens ein KI‑Tool im beruflichen Alltag. Mehr als die Hälfte (62 %) berichtet von wöchentlichen Zeiteinsparungen zwischen 6 % und 20 %. Es überrascht daher kaum, dass 60 % der Befragten erwarten, dass die Investitionen ihrer Organisation in KI in den kommenden drei Jahren weiter zunehmen werden.
Vertrauen stärkt Anpassungsfähigkeit
61 % der Befragten geben an, dass ihr Vertrauen in die Fähigkeit ihrer Organisation wächst, Geschäftspraktiken, Serviceangebote, Arbeitsabläufe und Preismodelle an KI‑bedingte Effizienzsteigerungen anzupassen.
KI verändert Dynamiken zwischen Kanzleien und Rechtsabteilungen
KI könnte zudem die seit Langem bestehenden Kräfteverhältnisse zwischen Kanzleien und Rechtsabteilungen verändern. Mehr als die Hälfte (54 %) erwartet, dass Kanzleien ihre Effizienzgewinne nutzen werden, um mehr Mandant:innen zu betreuen oder wettbewerbsfähigere Preise anzubieten.
Über die Future Ready Lawyer Studie 2026
Die Future Ready Lawyer Studie 2026 von Wolters Kluwer Legal & Regulatory umfasst quantitative Interviews mit 810 Juristinnen und Juristen aus Kanzleien und Rechtsabteilungen in den USA, China und neun europäischen Ländern (Deutschland, Niederlande, Vereinigtes Königreich, Belgien, Frankreich, Italien, Spanien, Polen und Ungarn). Ziel ist es, zu untersuchen, wie sich Kundenerwartungen, Technologie und Markttrends auf die Zukunft des Rechtsberufs auswirken.
Wolters Kluwer wird die Zukunft des Rechtsmarkts in einer Reihe bevorstehender Webinare vertiefend beleuchten. Dort diskutieren ausgewiesene Branchenexperten und -expertinnen sowie renommierte Vordenker und Vordenkerinnen die Studienergebnisse sowie ihre Einschätzungen zur weiteren Entwicklung der Rechtsbranche.
-> Die vollständige Studie findet man hier.
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Singapore High Court enforces ECT award under ICSID Convention rejecting state immunity and intra-EU objections
In NextEra Energy Global Holdings BV and another v Kingdom of Spain [2026] SGHC 43, the Singapore High Court upheld the registration of an Energy Charter Treaty (ECT) award under the ICSID Convention, rejecting state immunity and intra-EU objections raised by the respondent state.
