Aktuelle Nachrichten

Voraussetzungen der Bestimmung sicherer Herkunftsstaaten

Inneres/Unterrichtung Als Unterrichtung durch die Bundesregierung liegt ihr jüngster Bericht zur "Überprüfung der Voraussetzungen zur Bestimmung der in Anlage II zum Asylgesetz bezeichneten sicheren Herkunftsstaaten" vor.

Grüne fragen nach Vorlage des angekündigten Hitzeschutzplans

Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit/KleineAnfrage Nach den Auswirkungen des Hitzesommers und konkret dem angekündigten Hitzeschutzplan erkundigt sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage.

Bundesregierung zum Schutzstatus von Biosphärenreservaten

Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antwort Die Bundesregierung sieht laut einer Antwort auf Anfrage der Grünen derzeit keine Gefahr, dass ein deutsches Biosphärenreservat seinen Unesco-Schutzstatus verliert.

Linke fragt nach Mietwucher in Deutschland

Recht und Verbraucherschutz/KleineAnfrage Die Fraktion Die Linke erkundigt sich in einer Kleinen Anfrage nach dem Ausmaß überhöhter Mieten und nach Fällen von Mietwucher in Deutschland.

86.560 Bereitschaftserklärungen zum Wehrdienst

Verteidigung/Antwort Das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr hat im zweiten Quartal 2026 insgesamt 169.141 Anschreiben zur Abgabe einer Bereitschaftserklärung zum Wehrdienst versandt.

Grüne fragen nach Rente für besonders langjährig Versicherte

Arbeit und Soziales/KleineAnfrage Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat eine Kleine Anfrage zur Reform der Rente für langjährig Versicherte gestellt.

Linke fragt nach Wohnkostenlücke

Arbeit und Soziales/KleineAnfrage Die Fraktion Die Linke hat eine Kleine Anfrage zur Wohnkostenlücke 2025 gestellt.

AfD will Abwanderung von Wissenschaftlern verhindern

Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung/Antrag In einem Antrag fordert die AfD-Fraktion die Bundesregierung dazu auf, durch Förderprogramme und Initiativen die Abwanderung von in Deutschland ausgebildeten Wissenschaftlern zu verhindern.

Hogan Lovells Cadwalader veranstaltete Challenge zu KI-gestützter Verhandlungsführung

Legal Tech Verzeichnis - 14.09.2026

Die globale Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells Cadwalader hat am Standort Hamburg eine interne AI Negotiation Challenge veranstaltet. 50 Anwält:innen aus verschiedenen Praxisgruppen entwickelten und testeten innerhalb eines Tages KI-gestützte Assistenzlösungen für die anwaltliche Verhandlungsführung. Ziel der Veranstaltung war es, in einem geschlossenen IT-Rahmen das Potenzial von KI für komplexe Verhandlungen auszuloten. Gleichzeitig bot die Challenge den Teilnehmenden Freiraum, um den strategischen Gesamtkontext einer Verhandlung stärker in den Blick zu nehmen, alternative Handlungsoptionen aufzuzeigen und neue Lösungswege zu erschließen.

Im Mittelpunkt standen konkrete Anwendungsfälle aus der Beratungspraxis. Die einzelnen Teams entwickelten sogenannte „AI Negotiation Buddies“ – KI-gestützte Prototypen, die bei der Vorbereitung komplexer Verhandlungen, der Simulation möglicher Verhandlungsszenarien und der strukturierten Auswertung von Verhandlungsergebnissen unterstützen.

Die entwickelten Lösungen mussten sich anschließend in verschiedenen Tests bewähren, unter anderem mit unvollständigen Informationen, bewusst irreführenden Eingaben und Szenarien, in denen Vertraulichkeit und anwaltliche Sorgfalt eine besondere Rolle spielen. Bewertet wurden insbesondere ihr praktischer Nutzen, ihre Transparenz sowie der verantwortungsvolle Umgang mit KI. Eine fünfköpfige-Jury zeichnete die überzeugendsten Konzepte aus.

„Der verantwortungsvolle Einsatz von KI wird die anwaltliche Arbeit nachhaltig verändern. Die These ist: Die persönliche Bewertung und Beratung wird weiter in den Vordergrund treten, so paradox das klingen mag. Der Hackathon hat eindrucksvoll bewiesen, dass Innovation dort entsteht, wo Menschen gemeinsam Neues ausprobieren und ihre Ideen im Austausch weiterentwickeln. Denn erst wenn technologische Innovation und persönliche Beratung zusammenkommen, entsteht nutzbarer Mehrwert für unsere Mandanten. Genau diese Kultur fördern wir“, sagt Dr. Detlef Haß, Managing Partner von Hogan Lovells Cadwalader in Deutschland.

„Die AI Negotiation Challenge hat gezeigt, dass das Potenzial von KI weit über Effizienzgewinne hinausgeht. Sie unterstützt nicht nur die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Verhandlungen, sondern eröffnet neue strategische Perspektiven, indem sie den Blick auf den Gesamtkontext erweitert und alternative Lösungen sichtbar macht. Der entscheidende Mehrwert liegt darin, Verhandlungen nicht nur besser zu führen, sondern ihren strategischen Rahmen neu zu denken“, kommentiert Dr. Leopold von Gerlach, Partner und Mitinitiator der Challenge.

Der Beitrag Hogan Lovells Cadwalader veranstaltete Challenge zu KI-gestützter Verhandlungsführung erschien zuerst auf .

djb verlangt diskriminierungsfreies Examen

beck-aktuell - 14.09.2026
djb verlangt diskriminierungsfreies Examen Hörsaal_2026.jpg henriette_garbade Mo., 14.09.2026 - 14:14 Frauen erzielen im juristischen Staatsexamen nach einer Studie aus dem Jahr 2018 systematisch schlechtere Noten – besonders, wenn nur Männer prüfen. Der djb fordert nun verbindliche Schulungen, diverse Kommissionen und das Ende des Vorgesprächs. Recht allgemein

Tagsüber Marketing, nachts Infos für Russland beschaffen

beck-aktuell - 14.09.2026
Tagsüber Marketing, nachts Infos für Russland beschaffen Spionage_Russland_2026.jpg henriette_garbade Mo., 14.09.2026 - 13:59 Spionage-Anklage in Berlin: Wie eine prorussische Netzwerkerin mutmaßlich für den Kreml spionierte und welche Rolle ein ranghoher russischer Diplomat womöglich dabei spielte. Strafrecht

AG München zur Oktoberfestschlägerei: Dicker Mann, der sich auf kleinen Mann setzt, muss Schmerzensgeld zahlen

LTO Nachrichten - 14.09.2026

Um einen Angreifer im Bierzelt zu fixieren, setzte sich der Angegriffene einfach auf ihn. Das war aber erstens nicht nötig und zweitens ein so intensiver Eingriff, dass Schmerzensgeld fällig wird, hat das Amtsgericht München nun entschieden.

Norton Rose Fulbright appoints Eda Zhuleku as partner and Head of Life Sciences Regulatory Europe

Norton Rose Fulbright - 14.09.2026
Global law firm Norton Rose Fulbright has strengthened its European life sciences and healthcare practice with the appointment of Eda Zhuleku as a partner in Munich and Head of Life Sciences Regulatory Europe.

Sicherheitsarchitektur auf dem Prüfstand

beck-aktuell - 14.09.2026
Sicherheitsarchitektur auf dem Prüfstand adobestock_227592407-drohne-cr-cegli132b281c-c874-4471-aee0-d9515be06bd0.png michael_dollmann Mo., 14.09.2026 - 13:23 In jüngster Zeit häufen sich die Meldungen über hybride Angriffe bei uns. Vor allem die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig hat deutlich gemacht, wie konkret die Bedrohung ist. Umso dringender stellt sich die Frage, wie gut unsere Rechtsordnung hiergegen gewappnet ist. Öffentliches Recht Dr. Monika Spiekermann

Heldbock und Harry

beck-aktuell - 14.09.2026
Heldbock und Harry Dobby.jpeg michael_dollmann Mo., 14.09.2026 - 13:07 Großen Infrastrukturprojekten stehen häufig kreuzende Kröten, seltene Vogelarten oder sonstiges Getier im Weg. Hier in Frankfurt, dem Sitz der Redaktion, versucht gerade eine Bürgerinitiative, den Bau des Riederwaldtunnels mit einer streng schützten Käferart, dem Heldbock, zu blockieren. Recht allgemein Tobias Freudenberg

Ein Schild im Souterrain hinter der Jalousie reicht nicht

beck-aktuell - 14.09.2026
Ein Schild im Souterrain hinter der Jalousie reicht nicht kanzlei-schild-Thomas Reimer-adobe.jpg nina_setzer Mo., 14.09.2026 - 12:32 Eine Kanzlei muss klar erkennbar sein. Dafür verlangt der Anwaltssenat ein Kanzleischild. Und stellt klar, dass eins im Souterrain eines Wohnhauses hinter geschlossenen Rollläden dafür ebenso wenig ausreicht wie ein gekritzelter Zettel an der Klingel. Berufsrecht der Rechtsanwälte und Notare

25 Monate Haft für Erdoğan-Rivalen: İmamoğlu droht der Amtsverlust

LTO Nachrichten - 14.09.2026

Ein türkisches Gericht hat den faktisch abgesetzten Istanbuler Bürgermeister Ekrem İmamoğlu zu 25 Monaten Haft verurteilt und ihm die politische Betätigung verboten. Wird das Urteil rechtskräftig, wäre Erdoğan einen unerwünschten Rivalen los.

300 Euro, aber zu Recht nicht für jeden

beck-aktuell - 14.09.2026
300 Euro, aber zu Recht nicht für jeden Energiepreispauschale_2026.jpg henriette_garbade Mo., 14.09.2026 - 11:39 Die Energiepreispauschale war eine Hilfe mit Haken: Als steuerpflichtiger Arbeitslohn schrumpfte sie je nach Einkommensklasse. Der BFH sieht darin keinen Verfassungsbruch. Einkommensteuer