Bundestag | Aktuelles vom Rechtsausschuss

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RSS-Dienst des Deutschen Bundestages: Recht; Verbraucherschutz
Letztes Update: vor 54 Minuten 59 Sekunden

Diskriminierung nichtbinärer Personen thematisiert

27.08.2026
Recht und Verbraucherschutz/KleineAnfrage Beschwerden und Gerichtsverfahren wegen einer möglichen Diskriminierung nichtbinärer oder diverser Personen sind Thema einer Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion .

Keine Bundeszahlen zu abgelehnten Schöffenbewerbern

27.08.2026
Recht und Verbraucherschutz/Antwort Die Schöffenwahl liegt in der Zuständigkeit der Länder. Deswegen hat die Bundesregierung nach eigenem Bekunden keine Daten zu möglichen extremistischen Bewerbern.

Strafnachrichtenaustausch mit der Türkei thematisiert

27.08.2026
Recht und Verbraucherschutz/KleineAnfrage "Strafnachrichtenaustausch mit der Türkei" lautet der Titel einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke.

AfD fragt nach grenzüberschreitender Kindesentziehung

18.08.2026
Recht und Verbraucherschutz/KleineAnfrage Die AfD-Fraktion erkundigt sich nach grenzüberschreitenden Kindesentziehungen sowie nach staatlichen Schutzmaßnahmen gegen Zwangsverheiratung und weibliche Genitalverstümmelung.

Handel mit Gegenständen von NS-Opfern

18.08.2026
Recht und Verbraucherschutz/Gesetzentwurf Der kommerzielle Handel mit persönlichen Zeugnissen und Gegenständen von Opfern des Nationalsozialismus soll grundsätzlich verboten werden. Das fordert der Bundesrat.

Regierung sieht Handlungsbedarf bei KI-Nacktbildern

17.08.2026
Recht und Verbraucherschutz/Antwort Die Umsetzung der EU-Richtlinie gegen Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt ist Gegenstand einer Regierungsantwort auf Linken-Anfrage.

Nebeneinkünfte von Richtern am Bundesverfassungsgericht

17.08.2026
Recht und Verbraucherschutz/Antrag Die AfD-Fraktion fordert in einem Antrag, dass Richterinnen und Richter am Bundesverfassungsgericht gesetzlich verpflichtet werden, Nebeneinkünfte offenzulegen.

Unterlassungsansprüche wegen LinkedIn-Beiträgen

17.08.2026
Recht und Verbraucherschutz/Antwort Das Technische Hilfswerk hat wegen LinkedIn-Beiträgen einer Privatperson in zwei Fällen außergerichtliche Unterlassungsansprüche geltend gemacht.