Menschenrechte

Syrien: Verantwortliche für Menschenrechtsverletzungen zur Rechenschaft ziehen

6. Jahrestag des syrischen Aufstandes // Deutschland kann zu Aufklärung und Bestrafung der Verbrechen beitragen

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Syrien: Verantwortliche für Menschenrechtsverletzungen zur Rechenschaft ziehen

6. Jahrestag des syrischen Aufstandes // Deutschland kann zu Aufklärung und Bestrafung der Verbrechen beitragen

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Syrien: Täter zur Rechenschaft ziehen!

Am 15. März jährt sich der Beginn des Aufstandes in Syrien zum sechsten Mal. Seit März 2011 haben syrische Sicherheitskräfte Zehntausende Menschen willkürlich festgenommen und inhaftiert, verschwinden lassen, misshandelt, gefoltert und getötet. Deutschland kann zur Aufklärung und Bestrafung dieser Verbrechen beitragen.

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Hinrichtungstermin: 17. März

Die Hinrichtung der Brüder Suthar Batumalai und B. Rames Batumalai ist in Malaysia auf den 17. März verschoben worden. Ein neues Gnadengesuch ihres Rechtsbeistands ist noch nicht vom Begnadigungsausschuss begutachtet worden.

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Urteil bestätigt

Die Südkoreanerin Kim Hye-young hat ihr zweites Berufungsverfahren verloren. Der Oberste Gerichtshof hat ihre zweijährige Gefängnisstrafe bestätigt. Sie muss die Strafe nun ganz absitzen, obwohl sie nur ihr Recht auf Meinungsfreiheit wahrgenommen hatte.

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Journalist aufgetaucht

Der Journalist John Ndabaras, der seit dem 7. August 2016 in Ruanda vermisst wurde, ist in der Hauptstadt Kigali unbeschadet wieder aufgetaucht. Dort sprach er am 6. März mit lokalen Medien.

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Hinrichtungstermin bestätigt

Der ukrainische Staatsangehörige Ivan Teleguz soll am 25. April im US-Bundesstaat Virginia hingerichtet werden. Er beteuert seine Unschuld an einem Mord im Jahr 2001, für den er 2006 zum Tode verurteilt wurde.

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Materialien zum Thema Rassismus - Bestellschein

Wir wollen so viele Menschen wie möglich für Alltagsrassismus, seine Erscheinungsformen und Wirkungsweisen sensibilisieren. Helfen Sie uns dabei! Bestellen Sie unsere Materialien und verteilen Sie diese an Freundinnen und Freunde, Bekannte oder Arbeitskolleginnen und -kollegen. [FLAGLINK [Weitere Informationen finden Sie auf www.amnesty.de/materialien-gegen-rassismus](https://www.amnesty.de/materialien-gegen-rassismus)] Hier können Sie den Bestellschein als ausfüllbare PDF-Datei herunterladen:
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Journalist freigelassen

Santosh Yadav wurde am 9. März 2017 nach anderthalb Jahren gegen Kaution freigelassen. Amnesty geht davon aus, dass er aufgrund seiner Arbeit in Adivasi-Gemeinden im Bundesstaat Chhattisgarh zur Zielscheibe der Behörden wurde.

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Algerien, Marokko und Tunesien sind keine "sicheren" Herkunftsstaaten!

Der Bundesrat hat das Gesetz über die Einstufung der Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien als "sichere" Herkunftsstaaten abgelehnt. Amnesty begrüßt die Entscheidung und hatte bereits im Vorfeld dazu aufgerufen, gegen den Gesetzesentwurf zu stimmen.

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Schuldspruch wegen Blasphemie

Drei Angehörige der Glaubensgemeinschaft Millah Abraham sind in Indonesien wegen Blasphemie zu drei bis fünf Jahren Haft verurteilt worden. Damit wird ihr Recht auf Religionsfreiheit unter Strafe gestellt. Sie müssen unverzüglich freigelassen werden.

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Aserbaidschan: Cyberangriffe auf Aktivisten

Über 13 Monate hinweg gab es in Aserbaidschan Cyberangriffe auf Aktivistinnen und Aktivisten. Ein neuer Amnesty-Bericht belegt das gezielte und koordinierte Ausspionieren. Betroffene machen die Regierung verantwortlich.

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Wegen Doku verurteilt

Der malaysischen Menschenrechtlerin Lena Hendry drohen wegen der privaten Ausstrahlung eines Dokumentarfilms bis zu drei Jahre Haft oder eine Geldstrafe.

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Drei Menschenrechtler frei

Die drei letzten Mitarbeiter_innen der Bildungseinrichtung TRACKS sind am 6. März in Khartum freigelassen worden, nachdem ein Gericht sie zu der bereits in Haft verbrachten Zeit verurteilt hat.

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Algerien, Marokko und Tunesien sind keine "sicheren" Herkunftsstaaten

Amnesty dokumentiert in Algerien, Marokko und Tunesien immer wieder Verfolgung, Folter und Misshandlung. Die Bundesregierung will die Länder trotzdem als "sichere Herkunftsstaaten" einstufen. Am 10. März stimmt der Bundesrat darüber ab.

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Kurzfassung des Berichts

Die Kurzfassung gibt auf 8 Seiten einen inhaltlichen Überblick über die Ergebnisse und die daraus entstehenden Forderungen des Berichts. DIN-A5, VE = 25 Stück
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Postkarten Set Alltagsrassismus

Drei Postkartenmotive mit absurden Fragen (siehe Plakatmotive) 1 VE = 30 Stück (je 10 pro Motiv)
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Plakatset Alltagsrassismus

Drei Plakatmotive mit je vier verschiedenen absurden Fragen wie "Welche Augenfarbe hat Freundlichkeit?", "Welche Haarfarbe hat Fleiss?", "Welche Schuhgröße hat Aggressivität?" oder "Welche Statur hat Intelligenz?" 1 VE = 1 Set von 3 DIN A1-Plakaten
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Algerien, Marokko und Tunesien sind keine "sicheren" Herkunftsstaaten

Amnesty: Mitglieder des Bundesrates müssen am 10. März gegen Einstufung der Maghreb-Staaten als "sichere" Herkunftsstaaten stimmen / Verfolgung, Folter und Misshandlung weiter gegeben

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Algerien, Marokko und Tunesien sind keine "sicheren" Herkunftsstaaten

Amnesty: Mitglieder des Bundesrates müssen am 10. März gegen Einstufung der Maghreb-Staaten als "sichere" Herkunftsstaaten stimmen / Verfolgung, Folter und Misshandlung weiter gegeben

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