Menschenrechte
Drei Menschenrechtler frei
Die drei letzten Mitarbeiter_innen der Bildungseinrichtung TRACKS sind am 6. März in Khartum freigelassen worden, nachdem ein Gericht sie zu der bereits in Haft verbrachten Zeit verurteilt hat.
Algerien, Marokko und Tunesien sind keine "sicheren" Herkunftsstaaten
Amnesty dokumentiert in Algerien, Marokko und Tunesien immer wieder Verfolgung, Folter und Misshandlung. Die Bundesregierung will die Länder trotzdem als "sichere Herkunftsstaaten" einstufen. Am 10. März stimmt der Bundesrat darüber ab.
Kurzfassung des Berichts
Postkarten Set Alltagsrassismus
Plakatset Alltagsrassismus
Algerien, Marokko und Tunesien sind keine "sicheren" Herkunftsstaaten
Amnesty: Mitglieder des Bundesrates müssen am 10. März gegen Einstufung der Maghreb-Staaten als "sichere" Herkunftsstaaten stimmen / Verfolgung, Folter und Misshandlung weiter gegeben
Algerien, Marokko und Tunesien sind keine "sicheren" Herkunftsstaaten
Amnesty: Mitglieder des Bundesrates müssen am 10. März gegen Einstufung der Maghreb-Staaten als "sichere" Herkunftsstaaten stimmen / Verfolgung, Folter und Misshandlung weiter gegeben
Nhi Le - Bloggen gegen den Asia-Fetisch
Die 22-jährige Nhi Le arbeitet als Model, Bloggerin und Slampoetin in Leipzig. Die in Ostdeutschland aufgewachsene Deutschvietnamesin wird von Männern immer wieder mit Sex-Fetisch-Anfragen belästigt.
"Lasst uns die Flüchtlinge herbringen!"
Unter dem Motto "Let's bring them here" haben mehrere Hundert Menschen mit einem Auto-Korso in Brüssel die EU-Staaten an ihr Versprechen erinnert, die in Griechenland gestrandeten Flüchtlinge umzuverteilen.
Südafrika: Schwangere Frauen in Gefahr
In Südafrika haben Frauen das Recht, eine Schwangerschaft abzubrechen. Doch Kliniken verweigern oft den Eingriff. Und wer im falschen Krankenhaus landet, gerät leicht in Lebensgefahr. Dies dokumentiert Amnesty anlässlich des Weltfrauentags am 8. März.
Über 300 Menschen vertrieben
Ein Übergriff von Paramilitärs und der anschließende bewaffneter Zusammenstoß zwischen ihnen und Guerilla-Gruppen führte zu einer Massenvertreibung von Familien im Departamento Chocó in Kolumbien. Die Zivilbevölkerung ist weiterhin in großer Gefahr.
Wieder Kontakt zur Außenwelt
Der Ex-General Raúl Isaías Baduel darf nach einiger Zeit in Haft ohne Kontakt zur Außenwelt in einem venezolanischen Militärgefängnis endlich seinen Rechtsbeistand und seine Familie sehen und ist dem zuständigen Gericht vorgeführt worden.
Briefe gegen das Vergessen: Bewohner_innen von Ost-Badia in Lagos - Englisch
Briefe gegen das Vergessen:COPINH- und MILPAH-Mitglieder-Englisch
Briefe gegen das Vergessen: COPINH- und MILPAH-Mitglieder-Deutsch
Haftstrafe bestätigt
Die Berufungsabteilung des Sondergerichts in Riad hat die gegen den saudi-arabischen Menschenrechtsverteidiger Issa al-Hamid verhängte elfjährige Haftstrafe bestätigt. Sollte er inhaftiert werden, wäre er ein gewaltloser politischer Gefangener.
Briefe gegen das Vergessen: Itai Dzamara - Englisch
Briefe gegen das Vergessen: Itai Dzamara - Deutsch
Asylsuchende frei
Die Salvadorianerin Sara Beltrán Hernández ist gegen Kaution aus der Haft entlassen worden. Sie war 15 Monate in einer Hafteinrichtung in Texas festgehalten worden, obwohl sie einen Anspruch auf Asyl hat und dringend medizinische Versorgung benötigt.
Bevorstehende Hinrichtung
Kiryl Kazachok hat sich entschlossen, kein Rechtsmittel gegen das am 28. Dezember 2016 gegen ihn verhängte Todesurteil einzulegen. Jetzt droht ihm die Hinrichtung.
