Menschenrechte
Aktivist weiter in Haft
Ein Gericht hat die Anklage gegen den Modedesigner und LGBTI-Aktivist Barbaros Şansal abgewiesen. Er wird allerdings weiterhin in der Türkei in Untersuchungshaft gehalten.
Aktivist weiter in Haft
Ein Gericht hat die Anklage gegen den Modedesigner und LGBTI-Aktivist Barbaros Şansal abgewiesen. Er wird allerdings weiterhin in der Türkei in Untersuchungshaft gehalten.
Amnesty International stellt Report 2016/17 zur Lage der Menschenrechte weltweit vor
Pressekonferenz am 21. Februar 2017 in Berlin - Bitte beachten Sie die weltweite Sperrfrist.
Wann:
21. Februar 2017
11:00 Uhr
Wo:
Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 4
Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstraße 55
10117 Berlin
Wer:
Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland
Flüchtling strafverfolgt
Dem iranischen Flüchtling Loghman Sawari droht Strafverfolgung in Papua Neuguinea, weil er angeblich falsche Informationen benutzt hat, um einen Pass zu erhalten, mit dem er Asyl auf Fiji beantragen wollte. Es herrscht große Sorge um seine Sicherheit.
Flüchtling strafverfolgt
Dem iranischen Flüchtling Loghman Sawari droht Strafverfolgung in Papua Neuguinea, weil er angeblich falsche Informationen benutzt hat, um einen Pass zu erhalten, mit dem er Asyl auf Fiji beantragen wollte. Es herrscht große Sorge um seine Sicherheit.
Drohendes Todesurteil
Der in Schweden lebende iranische Akademiker für Katastrophenmedizin, Dr. Ahmadreza Djalali, ist im Iran in Haft und nun von den Behörden mit der Verurteilung zum Tode bedroht worden. Er befindet sich im Hunderstreik.
Drohendes Todesurteil
Der in Schweden lebende iranische Akademiker für Katastrophenmedizin, Dr. Ahmadreza Djalali, ist im Iran in Haft und nun von den Behörden mit der Verurteilung zum Tode bedroht worden. Er befindet sich im Hunderstreik.
Einschätzung zur Menschenrechtslage in Zentral- und Südsomalia
Einschätzung zur Menschenrechtslage in Zentral- und Südsomalia
Türkei: "Folter fand und findet statt"
Schläge, Elektroschocks, Stresspositionen: In der Türkei werden Gefangene gefoltert. Ein Interview mit der Menschenrechtsanwältin Senem Doğanoğlu, die mit der Organisation "Türkiye Insan Hakları Vakfi" (TİHV) Folterüberlebende betreut.
Türkei: "Folter fand und findet statt"
Schläge, Elektroschocks, Stresspositionen: In der Türkei werden Gefangene gefoltert. Ein Interview mit der Menschenrechtsanwältin Senem Doğanoğlu, die mit der Organisation "Türkiye Insan Hakları Vakfi" (TİHV) Folterüberlebende betreut.
Neue Anklagen
Gegen Paulin Makaya wurden weitere Anklagen im Zusammenhang mit einem Schusswechsel in einem Gefängnis in der Republik Kongo erhoben. Entscheidungen über eingelegte Rechtsmittel werden für den 21. Februar erwartet.
Neue Anklagen
Gegen Paulin Makaya wurden weitere Anklagen im Zusammenhang mit einem Schusswechsel in einem Gefängnis in der Republik Kongo erhoben. Entscheidungen über eingelegte Rechtsmittel werden für den 21. Februar erwartet.
Syrien: Tausende Tote bei geheimen Massenhinrichtungen im Saydnaya-Gefängnis
Zwischen 2011 und 2015 wurden im syrischen Militärgefängnis Saydnaya zwischen 5.000 und 13.000 Menschen im Geheimen gehängt. Dies belegt der neue Amnesty-Bericht "Human slaughterhouse: Mass hangings and extermination at Saydnaya prison, Syria". Bei den meisten Getöten handelt es sich um Zivilisten, denen Kritik an der Regierung vorgeworfen wird. Der Bericht basiert auf den Schilderungen von 84 Zeugen und Experten, darunter Gefängniswärter und Behördenvertreter, aber auch ehemalige Häftlinge, Richter und Anwälte.
Syrien: Tausende Tote bei geheimen Massenhinrichtungen im Saydnaya-Gefängnis
Zwischen 2011 und 2015 wurden im syrischen Militärgefängnis Saydnaya zwischen 5.000 und 13.000 Menschen im Geheimen gehängt. Dies belegt der neue Amnesty-Bericht "Human slaughterhouse: Mass hangings and extermination at Saydnaya prison, Syria". Bei den meisten Getöten handelt es sich um Zivilisten, denen Kritik an der Regierung vorgeworfen wird. Der Bericht basiert auf den Schilderungen von 84 Zeugen und Experten, darunter Gefängniswärter und Behördenvertreter, aber auch ehemalige Häftlinge, Richter und Anwälte.
Syrien: Tausende Tote bei geheimen Massenhinrichtungen im Saydnaya-Gefängnis
Zwischen 2011 und 2015 wurden im syrischen Militärgefängnis Saydnaya zwischen 5.000 und 13.000 Menschen im Geheimen gehängt. Dies belegt der neue Amnesty-Bericht "Human slaughterhouse: Mass hangings and extermination at Saydnaya prison, Syria". Bei den meisten Getöten handelt es sich um Zivilisten, denen Kritik an der Regierung vorgeworfen wird. Der Bericht basiert auf den Schilderungen von 84 Zeugen und Experten, darunter Gefängniswärter und Behördenvertreter, aber auch ehemalige Häftlinge, Richter und Anwälte.
Syrien: Tausende Tote bei Massenhinrichtungen im Saydnaya-Gefängnis
Zwischen 2011 und 2015 wurden im syrischen Militärgefängnis Saydnaya zwischen 5.000 und 13.000 Menschen im Geheimen gehängt. Dazu kommen Tausende, die durch Folter und unmenschliche Behandlung ums Leben gekommen sind.
Syrien: Tausende Tote bei Massenhinrichtungen im Saydnaya-Gefängnis
Zwischen 2011 und 2015 wurden im syrischen Militärgefängnis Saydnaya zwischen 5.000 und 13.000 Menschen im Geheimen gehängt. Dazu kommen Tausende, die durch Folter und unmenschliche Behandlung ums Leben gekommen sind.
Minderjährige freigelassen
Rayees Ahmad Mir und Waheed Ahmed Gojree, beide 16 Jahre, sind am 6. bzw. 31. Dezember 2016 aus der Haft entlassen worden. Das Hohe Gericht des indischen Bundesstaates Jammu und Kaschmir hatte ihre Haftanordnungen für ungültig erklärt.
Minderjährige freigelassen
Rayees Ahmad Mir und Waheed Ahmed Gojree, beide 16 Jahre, sind am 6. bzw. 31. Dezember 2016 aus der Haft entlassen worden. Das Hohe Gericht des indischen Bundesstaates Jammu und Kaschmir hatte ihre Haftanordnungen für ungültig erklärt.
