Menschenrechte

Freispruch und Haftstrafen

Amnesty: Länderberichte - Do, 09.02.2017 - 15:53

Kuwa Shamal A. Zumam wurde von einem sudanesischen Gericht freigesprochen, nachdem die Staatsanwaltschaft nicht genügend Beweismaterial beibringen konnte. Drei andere Männer erhielten jeweils lange Haftstrafen

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Frei, aber unter Anklage

Amnesty: Länderberichte - Do, 09.02.2017 - 15:17

Vier politische Aktivisten aus Papua wurden freigelassen. Sie waren im Dezember 2016 wegen einer friedlichen Demonstration im Norden Indonesiens inhaftiert worden. Ihnen könnte trotzdem lebenslange Haft drohen.

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Frei, aber unter Anklage

Amnesty: Länderberichte - Do, 09.02.2017 - 15:17

Vier politische Aktivisten aus Papua wurden freigelassen. Sie waren im Dezember 2016 wegen einer friedlichen Demonstration im Norden Indonesiens inhaftiert worden. Ihnen könnte trotzdem lebenslange Haft drohen.

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Aktivist weiter in Haft

Amnesty: Länderberichte - Do, 09.02.2017 - 12:22

Ein Gericht hat die Anklage gegen den Modedesigner und LGBTI-Aktivist Barbaros Şansal abgewiesen. Er wird allerdings weiterhin in der Türkei in Untersuchungshaft gehalten.

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Kategorien: Menschenrechte

Aktivist weiter in Haft

Amnesty: Länderberichte - Do, 09.02.2017 - 12:22

Ein Gericht hat die Anklage gegen den Modedesigner und LGBTI-Aktivist Barbaros Şansal abgewiesen. Er wird allerdings weiterhin in der Türkei in Untersuchungshaft gehalten.

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Amnesty International stellt Report 2016/17 zur Lage der Menschenrechte weltweit vor

Amnesty: Pressemeldungen - Mi, 08.02.2017 - 17:55

Pressekonferenz am 21. Februar 2017 in Berlin - Bitte beachten Sie die weltweite Sperrfrist.

Wann:
21. Februar 2017
11:00 Uhr

Wo:
Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 4
Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstraße 55
10117 Berlin

Wer:
Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland

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Flüchtling strafverfolgt

Amnesty: Länderberichte - Mi, 08.02.2017 - 17:30

Dem iranischen Flüchtling Loghman Sawari droht Strafverfolgung in Papua Neuguinea, weil er angeblich falsche Informationen benutzt hat, um einen Pass zu erhalten, mit dem er Asyl auf Fiji beantragen wollte. Es herrscht große Sorge um seine Sicherheit.

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Flüchtling strafverfolgt

Amnesty: Länderberichte - Mi, 08.02.2017 - 17:30

Dem iranischen Flüchtling Loghman Sawari droht Strafverfolgung in Papua Neuguinea, weil er angeblich falsche Informationen benutzt hat, um einen Pass zu erhalten, mit dem er Asyl auf Fiji beantragen wollte. Es herrscht große Sorge um seine Sicherheit.

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Drohendes Todesurteil

Amnesty: Länderberichte - Mi, 08.02.2017 - 16:59

Der in Schweden lebende iranische Akademiker für Katastrophenmedizin, Dr. Ahmadreza Djalali, ist im Iran in Haft und nun von den Behörden mit der Verurteilung zum Tode bedroht worden. Er befindet sich im Hunderstreik.

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Kategorien: Menschenrechte

Drohendes Todesurteil

Amnesty: Länderberichte - Mi, 08.02.2017 - 16:59

Der in Schweden lebende iranische Akademiker für Katastrophenmedizin, Dr. Ahmadreza Djalali, ist im Iran in Haft und nun von den Behörden mit der Verurteilung zum Tode bedroht worden. Er befindet sich im Hunderstreik.

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Einschätzung zur Menschenrechtslage in Zentral- und Südsomalia

Amnesty: Länderberichte - Mi, 08.02.2017 - 13:02
06\. Februar 2017 - Amnesty International setzt sich in einer aktuellen Kampagne gegen die erzwungene Rückführung von mehr als 250.000 somalischen Flüchtlingen durch die Schließung des Flüchtlingslagers Dadaab ein. Aus Sicht von Amnesty verstoßen diese Rückführungen gegen internationales Recht, insbesondere gegen den Grundsatz des non-refoulement. In Zentral- und Südsomalia herrscht nach wie vor ein bewaffneter Konflikt, der es nicht zulässt, Rückkehrern angemessene und würdevolle Lebensbedingungen zu bieten oder Geflüchtete dorthin abzuschieben.
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Einschätzung zur Menschenrechtslage in Zentral- und Südsomalia

Amnesty: Länderberichte - Mi, 08.02.2017 - 13:02
06\. Februar 2017 - Amnesty International setzt sich in einer aktuellen Kampagne gegen die erzwungene Rückführung von mehr als 250.000 somalischen Flüchtlingen durch die Schließung des Flüchtlingslagers Dadaab ein. Aus Sicht von Amnesty verstoßen diese Rückführungen gegen internationales Recht, insbesondere gegen den Grundsatz des non-refoulement. In Zentral- und Südsomalia herrscht nach wie vor ein bewaffneter Konflikt, der es nicht zulässt, Rückkehrern angemessene und würdevolle Lebensbedingungen zu bieten oder Geflüchtete dorthin abzuschieben.
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Türkei: "Folter fand und findet statt"

Amnesty: Länderberichte - Mi, 08.02.2017 - 10:47

Schläge, Elektroschocks, Stresspositionen: In der Türkei werden Gefangene gefoltert. Ein Interview mit der Menschenrechtsanwältin Senem Doğanoğlu, die mit der Organisation "Türkiye Insan Hakları Vakfi" (TİHV) Folterüberlebende betreut.

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Türkei: "Folter fand und findet statt"

Amnesty: Länderberichte - Mi, 08.02.2017 - 10:47

Schläge, Elektroschocks, Stresspositionen: In der Türkei werden Gefangene gefoltert. Ein Interview mit der Menschenrechtsanwältin Senem Doğanoğlu, die mit der Organisation "Türkiye Insan Hakları Vakfi" (TİHV) Folterüberlebende betreut.

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Neue Anklagen

Amnesty: Länderberichte - Di, 07.02.2017 - 15:13

Gegen Paulin Makaya wurden weitere Anklagen im Zusammenhang mit einem Schusswechsel in einem Gefängnis in der Republik Kongo erhoben. Entscheidungen über eingelegte Rechtsmittel werden für den 21. Februar erwartet.

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Kategorien: Menschenrechte

Neue Anklagen

Amnesty: Länderberichte - Di, 07.02.2017 - 15:13

Gegen Paulin Makaya wurden weitere Anklagen im Zusammenhang mit einem Schusswechsel in einem Gefängnis in der Republik Kongo erhoben. Entscheidungen über eingelegte Rechtsmittel werden für den 21. Februar erwartet.

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Syrien: Tausende Tote bei geheimen Massenhinrichtungen im Saydnaya-Gefängnis

Amnesty: Länderberichte - Di, 07.02.2017 - 10:57

Zwischen 2011 und 2015 wurden im syrischen Militärgefängnis Saydnaya zwischen 5.000 und 13.000 Menschen im Geheimen gehängt. Dies belegt der neue Amnesty-Bericht "Human slaughterhouse: Mass hangings and extermination at Saydnaya prison, Syria". Bei den meisten Getöten handelt es sich um Zivilisten, denen Kritik an der Regierung vorgeworfen wird. Der Bericht basiert auf den Schilderungen von 84 Zeugen und Experten, darunter Gefängniswärter und Behördenvertreter, aber auch ehemalige Häftlinge, Richter und Anwälte.

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Syrien: Tausende Tote bei geheimen Massenhinrichtungen im Saydnaya-Gefängnis

Amnesty: Pressemeldungen - Di, 07.02.2017 - 10:57

Zwischen 2011 und 2015 wurden im syrischen Militärgefängnis Saydnaya zwischen 5.000 und 13.000 Menschen im Geheimen gehängt. Dies belegt der neue Amnesty-Bericht "Human slaughterhouse: Mass hangings and extermination at Saydnaya prison, Syria". Bei den meisten Getöten handelt es sich um Zivilisten, denen Kritik an der Regierung vorgeworfen wird. Der Bericht basiert auf den Schilderungen von 84 Zeugen und Experten, darunter Gefängniswärter und Behördenvertreter, aber auch ehemalige Häftlinge, Richter und Anwälte.

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Syrien: Tausende Tote bei geheimen Massenhinrichtungen im Saydnaya-Gefängnis

Amnesty: Länderberichte - Di, 07.02.2017 - 10:57

Zwischen 2011 und 2015 wurden im syrischen Militärgefängnis Saydnaya zwischen 5.000 und 13.000 Menschen im Geheimen gehängt. Dies belegt der neue Amnesty-Bericht "Human slaughterhouse: Mass hangings and extermination at Saydnaya prison, Syria". Bei den meisten Getöten handelt es sich um Zivilisten, denen Kritik an der Regierung vorgeworfen wird. Der Bericht basiert auf den Schilderungen von 84 Zeugen und Experten, darunter Gefängniswärter und Behördenvertreter, aber auch ehemalige Häftlinge, Richter und Anwälte.

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Syrien: Tausende Tote bei Massenhinrichtungen im Saydnaya-Gefängnis

Amnesty: Länderberichte - Mo, 06.02.2017 - 22:09

Zwischen 2011 und 2015 wurden im syrischen Militärgefängnis Saydnaya zwischen 5.000 und 13.000 Menschen im Geheimen gehängt. Dazu kommen Tausende, die durch Folter und unmenschliche Behandlung ums Leben gekommen sind.

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