Aktuelle Nachrichten

Forschungssicherheit am CISPA Helmholtz-Zentrum thematisiert

Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung/KleineAnfrage Die AfD-Fraktion erkundigt sich in einer Kleinen Anfrage nach möglichen Wissensabflüssen und Forschungskooperationen mit Bezug zur Volksrepublik China.

Gesetzeslage zu Kindesentführungen nicht ausreichend

Recht und Verbraucherschutz/Antwort Die Bundesregierung bewertet die aktuelle Gesetzeslage als nicht ausreichend, um gegen Kindesentführungen ins Ausland vorzugehen. Das antwortet sie auf Anfrage der AfD-Fraktion.

Grüne fragen nach Erhebung von Personaldaten

Verteidigung/KleineAnfrage Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen verlangt in einer Kleinen Anfrage Auskunft über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten durch das Verteidigungsministerium.

Ungetauft an die katholische Grundschule

beck-aktuell - 27.08.2026
Ungetauft an die katholische Grundschule Grundschüler_2026.jpg britta_weichlein Do., 27.08.2026 - 10:01 Wohnungsnähe sticht Konfession: Eine katholische Grundschule in Nordrhein-Westfalen kann laut OVG Münster zur Aufnahme einer konfessionslosen Schülerin verpflichtet sein – auch, wenn sie deswegen Schüler mit katholischer Konfession ablehnen muss. sonst. besonderes Verwaltungsrecht

Norton Rose Fulbright advises on €247m EIFO-backed green financing for Cadeler's Wind Apex vessel

Norton Rose Fulbright - 27.08.2026
Norton Rose Fulbright has advised on a €247 million senior secured green term loan facility for Cadeler A/S to support the construction of its third A-class offshore wind installation vessel, Wind Apex.

Ein Jahr LawX Care: Neue Leitung, offene Stelle – und was die Begleitung von Kanzleien gezeigt hat

Legal Tech Verzeichnis - 27.08.2026

Zwei Neuigkeiten aus dem LawX Care Team: Seit November leitet Konstantinia Vlassaki den Bereich als Head of LawX Care – und das Team sucht Verstärkung. Aktuell ist eine Position im Customer Success Management ausgeschrieben.

Konstantinia Vlassaki übernimmt die Leitung von LawX Care

Vlassaki bringt mehrere Jahre Berufspraxis in einem Anwaltsnotariat mit – vom notariellen Alltag, einschließlich der Führung der Urkundenrolle, bis hin zu Forderungsschreiben, Klageschriften und Schriftsätzen für gerichtliche Verfahren. Zuletzt leitete sie zwei Jahre bei Enpal das Litigation-Team.

„Ich habe selbst Schriftsätze unter Termindruck geschrieben und weiß, wie ein Büro an einem vollen Tag funktioniert“, sagt sie. „Wer eine Software einführt, ohne diesen Alltag zu kennen, schult daran vorbei.“

Diese Perspektive prägt die Arbeit von LawX Care von Anfang an: Im Herbst 2025 gingen die ersten Kanzleien mit LawX live. Seitdem hat das Team zahlreiche Büros durch die Umstellung begleitet und dabei einiges gelernt.

Drei Erkenntnisse aus dem ersten Jahr

Kanzleien und Notariate fragen selten nach einzelnen Funktionen. Sie fragen, wie sie mit weniger Personal dieselbe Menge an Vorgängen bewältigen können. Stellen für Fachangestellte bleiben monatelang unbesetzt, während Mandantinnen und Mandanten schnellere Antworten und digitale Wege erwarten. Mit einzelnen Werkzeugen ist das nicht zu lösen – gefragt ist ein System, das Arbeitsschritte zusammenführt, statt sie zu verteilen.

Büros, die mit einem konkreten, häufig wiederkehrenden Fall starten, arbeiten schneller produktiv als Büros, die zunächst den vollen Funktionsumfang kennenlernen. LawX Care geht deshalb bei der Implementierung stufenweise je nach Rechtsgebiet vor, statt pauschal zu schulen.

Ein festes Umstellungsdatum schlägt den Parallelbetrieb. Wo zwei Systeme nebeneinander laufen, greift ein Team unter Zeitdruck zum Gewohnten. Ein definierter Umstellungstag beendet diesen Zustand. Wo Parallelbetrieb unvermeidbar ist, wird er geplant statt hingenommen.

Was sich daraus geändert hat

Aus diesen Erfahrungen ist ein fester Rahmen entstanden: 30 Tage, dieselbe Struktur für jedes Büro – unabhängig von Größe oder Schwerpunkt. Er umfasst einen gemeinsamen Fahrplan, die Aufbereitung der wichtigsten Muster vor dem Start, wöchentliche Check-ins sowie kurze Demos und Schulungsvideos.

Prägend war dabei, dass die Büros die Einführung selbst mitgestalten. „Wir richten LawX nicht ein und übergeben es“, sagt Vlassaki. „Wir bauen es gemeinsam mit dem Büro entlang seiner eigenen Fälle auf. Das kostet in den ersten Wochen gemeinsame Zeit – und ist der Grund, warum das System danach zum Büro passt und nicht umgekehrt.”

Das gilt ausdrücklich für Teams ohne Vorerfahrung mit KI-gestützten Werkzeugen. Entwürfe entstehen KI-gestützt und werden von den Fachangestellten geprüft. Dies ist eine Arbeitsweise, die eingeführt werden muss und nicht von selbst entsteht.

Das Team wächst – und sucht Verstärkung

Mit der Zahl der Kunden wächst das Care-Team. Wer versteht, wie ein Büro an einem vollen Tag arbeitet, ist bei LawX Care richtig. Ein großer Teil des Teams kommt aus dem juristischen Umfeld.
„Entscheidend ist nicht das Examen, sondern ob jemand versteht, wie ein Büro an einem vollen Tag arbeitet“, sagt sie. „Ein Notariat oder eine Anwaltskanzlei merkt in den ersten Minuten eines Gesprächs, ob das so ist. Diese Erfahrung kann aus der Kanzlei kommen – aber nicht nur von dort.“

→ Jetzt bewerben: Customer Success Manager (m/w/d)

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Wolters Kluwer treibt die nächste Generation juristischer KI voran

Legal Tech Verzeichnis - 27.08.2026

Wolters Kluwer Legal & Regulatory hat heute die nächste Entwicklungsstufe von Libra by Wolters Kluwer, seinem All-in-One Legal AI Workspace, angekündigt. Wolters Kluwer macht die Zusammenhänge über die gesamte Bandbreite seiner juristischen Fachquellen hinweg expliziter, indem anerkannte juristische Quellen, Expertenkommentare und praktische Leitfäden in strukturierte juristische Informationen transformiert werden. Dies ermöglicht eine tiefgreifendere kontextbezogene Recherche, verständlichere Antworten und direkt in juristischen Arbeitsabläufen verwendbare Ergebnisse.

Nach der Integration der kuratierten juristischen Fachinhalte von Wolters Kluwer in den Libra-AI-Workspace in der ersten Jahreshälfte 2026 werden Gesetze, Urteile, Expertenkommentare und praktische Leitfäden nun miteinander und mit dem jeweiligen Sachverhalt verknüpft. Dadurch entsteht ein zusammenhängender Wissensgraph aus von Expert:innen kuratierten und verfassten juristischem Wissen, auf dessen Grundlage die KI Schlussfolgerungen ziehen kann. Für Libra Nutzer:innen bedeutet dies eine Recherche, die schneller die richtige Rechtsquelle aufzeigt, Antworten, die eine noch klarere Argumentation und Quellenangaben enthalten, eine durch den fallspezifischen Kontext geleitete Entwurfserstellung sowie höhere Verlässlichkeit bei jedem Ergebnis.

„Das ist die größte Veränderung unserer Inhalte seit ihrer Digitalisierung“, sagt Martin O’Malley, CEO von Wolters Kluwer Legal & Regulatory. „Unser Wissensgraph strukturiert unsere einzigartigen Bestände an juristischen Informationen so, wie Jurist:innen auf der ganzen Welt tatsächlich denken: als ein Netzwerk aus Gesetzen, Urteilen, Expertenkommentaren und Konzepten, die eng miteinander verbunden sind. Wenn KI diese Zusammenhänge über die gesamte Tiefe unserer Inhalte hinweg versteht, statt lediglich ähnliche Textstellen abzurufen, werden die Antworten nuancierter und kontextbezogener und bleiben dennoch vollständig nachvollziehbar.“

In internen Bewertungen liefert Libra bereits durchweg qualitativ hochwertigere, besser belegte und besser nachvollziehbare Antworten als führende generalistische KI-Modelle. Diese Arbeit basiert auf einer besonderen Stärke von Wolters Kluwer: der Bestand an fachlich kuratierten juristischen Inhalten, die von einem Netzwerk aus tausenden praktizierenden Fachautoren und Fachredakteuren erstellt und kontinuierlich gepflegt werden. Durch die Strukturierung dieses Wissens wird jeder Beitrag besser auffindbar, klarer zugeordnet und unmittelbarer mit dem jeweiligen Arbeitsschritt im juristischen Arbeitsprozess verknüpft, in dem sie benötigt wird.

„Seit Jahrzehnten vertrauen Juristinnen und Juristen auf das Fachwissen unserer Autor:innen, Redakteur:innen und Rechtsexpert:innen“, sagt Philipp Mueller, Chief Product Officer bei Wolters Kluwer Legal & Regulatory. „Wir entwickeln neue Wege, um dieses Wissen in Libra und anderen Produkten zu bündeln und bereitzustellen, sodass das Fachwissen und die Erkenntnisse der Autorinnen und Autoren nahtlos in den Arbeitsablauf unserer Kund:innen einfließen – so intuitiv, als würden sie als Kolleg:innen zusammenarbeiten.“

In den kommenden Monaten erhalten ausgewählte Kund:innen einen vorzeitigen Zugang. Anschließend erfolgt eine schrittweise Markteinführung in allen Segmenten von Wolters Kluwer Legal & Regulatory im vierten Quartal 2026 und im ersten Quartal 2027. Da Wolters Kluwer zunächst die Qualität, den Kundennutzen und die Betriebsbereitschaft überprüft, variieren der Zeitplan und die Funktionen je nach Markt.

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BGBl. 2026 I Nr. 49

Berichtigung des Gesetzes zur Bestimmung sicherer Herkunftsstaaten durch Rechtsverordnung und zur Abschaffung des anwaltlichen Vertreters bei Abschiebehaft und Ausreisegewahrsam vom 25. Februar 2026

BGBl. 2026 I Nr. 48

Zweite Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Durchführung der Flughafenkoordinierung vom 24. Februar 2026

BGBl. 2026 I Nr. 47

Zweites Gesetz zur Änderung des Güterkraftverkehrsgesetzes und des Personenbeförderungsgesetzes vom 23. Februar 2026

Ausfallsicherheit digitaler Systeme in der Justiz

Recht und Verbraucherschutz/KleineAnfrage Die AfD-Fraktion erkundigt sich in einer Kleinen Anfrage nach der Ausfallsicherheit und Interoperabilität digitaler Systeme in der Justiz.

AfD fragt nach Ordnungsgeldverfahren

Recht und Verbraucherschutz/KleineAnfrage Um Ordnungsgeldverfahren des Bundesamtes für Justiz geht es in einer Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion.

Diskriminierung nichtbinärer Personen thematisiert

Recht und Verbraucherschutz/KleineAnfrage Beschwerden und Gerichtsverfahren wegen einer möglichen Diskriminierung nichtbinärer oder diverser Personen sind Thema einer Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion .

Keine Bundeszahlen zu abgelehnten Schöffenbewerbern

Recht und Verbraucherschutz/Antwort Die Schöffenwahl liegt in der Zuständigkeit der Länder. Deswegen hat die Bundesregierung nach eigenem Bekunden keine Daten zu möglichen extremistischen Bewerbern.

Strafnachrichtenaustausch mit der Türkei thematisiert

Recht und Verbraucherschutz/KleineAnfrage "Strafnachrichtenaustausch mit der Türkei" lautet der Titel einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke.

AI exclusions in D&O and E&O coverage: What insurers and insureds need to know

Dentons Insights - 27.08.2026

What happens when the professional judgment your policy was built to protect is no longer entirely human? Artificial intelligence (AI), once a far-fetched idea, now sits at the centre of boardroom strategy. As adoption expands and corporations juggle the use of human and artificial intelligence, the liability exposures also change.

FLSA Rounding Rule Resurfaces

Dentons Insights - 27.08.2026

United States: A potential class action lawsuit was recently filed in federal court in Iowa alleging Fair Labor Standards Act violations by a multistate hospital system.

Deepfakes and AI-generated content in Singapore: What legal recourse is available?

Dentons Insights - 27.08.2026

Singapore: As generative artificial intelligence (AI) becomes increasingly sophisticated, deepfakes and other AI-generated content can create highly realistic images, videos, and audio depicting people saying or doing things that never happened. For individuals whose image, likeness, or voice is used without consent, what legal recourse is available in Singapore?

Nigeria’s Sustainability Reporting Guidelines 1, 2026: What stakeholders should know

Dentons Insights - 27.08.2026

Nigeria: In 2022, the Financial Reporting Council of Nigeria (“FRC”) declared its intention to adopt the International Financial Reporting Standards Sustainability Disclosure Standards (“IFRS SDS”) issued by the International Sustainability Standards Board (“ISSB”) – the global baseline for sustainability reporting.

Strengthening corporate governance: Key provisions of the Central Bank of Nigeria’s Exposure Draft on Financial Holding Companies in Nigeria

Dentons Insights - 27.08.2026

Nigeria: On 10 June 2026, the Central Bank of Nigeria (“CBN”) issued the Exposure Draft of the Revised Guidelines for Licensing and Regulating Financial Holding Companies in Nigeria (the “Draft Guidelines”), inviting stakeholders and members of the public to submit comments on or before 9 July 2026. The Draft Guidelines propose changes to the regulatory framework for Financial Holding Companies (“FHCs” or “HoldCos”), including provisions relating to corporate governance and oversight.