Alle wichtigen juristischen Nachrichten – fortlaufend aktualisiert und zeitsparend im großen Überblick.

Juristische Nachrichten

Anwalt erhält Messdatei, aber keine Software zum Auslesen

beck-aktuell - 10.08.2026
Anwalt erhält Messdatei, aber keine Software zum Auslesen blitzer-geschwindigkeit-messgeraet-Christian Schwier -adobe.jpg timothy_heinle Mo., 10.08.2026 - 15:05 In einem Bußgeldverfahren machte ein Verteidiger bis zuletzt geltend, dass die Geschwindigkeits-Messdatei ohne Aushändigung der Auswertungssoftware nicht lesbar sei. Das OLG sah das faire Verfahren allerdings nicht gefährdet – und verwies auf eine mögliche Auswertung durch Sachverständige. Strafprozessrecht/OWiG

Marius Borg Høiby bleibt mit Fußfessel im Hausarrest

beck-aktuell - 10.08.2026
Marius Borg Høiby bleibt mit Fußfessel im Hausarrest Fußfessel_2026 karla_wilken Mo., 10.08.2026 - 14:21 Das Bezirksgericht in Oslo verlängert die Untersuchungshaft für Marius Borg Høiby um vier Wochen, er bleibt im Hausarrest. Eine Freilassung ist damit erst einmal vom Tisch. Europarecht, ausl. Recht, Völkerrecht Strafprozessrecht/OWiG

Mord an US-Rapper: Fast 30 Jahre nach Tupac Shakurs Tod beginnt der Prozess

LTO Nachrichten - 10.08.2026

1996 starb der Rapper Tupac Shakur nach Schüssen in Las Vegas, nun beginnt der Prozess gegen einen mutmaßlichen Drahtzieher. Der Angeklagte bestreitet die Tat, doch seine eigenen Aussagen in Interviews und seiner Biografie belasten ihn.

Nach Vorfall am Leipziger Flughafen: Wer verteidigt Deutschland gegen Drohnen?

LTO Nachrichten - 10.08.2026

Wer ist zuständig? Wer hat überhaupt die technischen Fähigkeiten? Und sollte die Bundeswehr im Inneren mehr unterstützen dürfen? Die kontroverse Debatte um die Luftverteidigung ist trotz neuer Regelungen wieder in vollem Gange. Der Überblick.

Konzernmandat bringt keine RVG-Gebühren

beck-aktuell - 10.08.2026
Konzernmandat bringt keine RVG-Gebühren fallback_fallback_quader_16.jpg nina_setzer Mo., 10.08.2026 - 12:12 Ein Syndikusanwalt vertrat ein Schwesterunternehmen desselben Konzerns und verlangte RVG-Gebühren. Für die Rechtspflegerin klang das nach einem externen Mandat. Das BPatG sah das anders, die interne Kostenverteilung ändere nichts an seiner Stellung. Berufsrecht der Rechtsanwälte und Notare Patentrecht, Gebrauchsmusterecht Gerichtsverfassung und Zivilverfahren Zivilverfahren, FGG, Berufsrecht

Prozess im Mordfall Tupac Shakur beginnt

beck-aktuell - 10.08.2026
Prozess im Mordfall Tupac Shakur beginnt tupac-shakur-AP Photo Todd Plitt.jpg karla_wilken Mo., 10.08.2026 - 11:39 1996 starb der Rapper Tupac Shakur nach Schüssen in Las Vegas - nun beginnt der Prozess gegen einen mutmaßlichen Drahtzieher. Im Fokus stehen eigene Aussagen des Verdächtigen. Europarecht, ausl. Recht, Völkerrecht Strafrecht

Supreme Court verhängt Baustopp

beck-aktuell - 10.08.2026
Supreme Court verhängt Baustopp Ballsaal_Weißes_Haus_2026.jpg karla_wilken Mo., 10.08.2026 - 11:28 US-Präsident Donald Trump darf seinen umstrittenen Ballsaal im Weißen Haus laut einer Gerichtsentscheidung nicht eigenmächtig bauen. Stattdessen müsse er die Zustimmung des Kongresses einholen, der Bau müsse bis auf weiteres eingestellt werden. Europarecht, ausl. Recht, Völkerrecht

Legal Tech in der juristischen Ausbildung: Wo steht der Nachwuchs?

Legal Tech Verzeichnis - 10.08.2026

Kanzleien investieren zunehmend in digitale Arbeitsprozesse, KI-gestützte Recherche und automatisierte Dokumentenerstellung. Gleichzeitig zeigt sich in der Praxis ein wiederkehrendes Problem: Der juristische Nachwuchs bringt zwar Motivation und Interesse mit, häufig jedoch keine formale Ausbildung im Umgang mit Legal-Tech-Tools. Die Frage, woher Legal-Tech-affine Juristen kommen sollen, stellt sich daher für viele Kanzleien zunehmend dringlicher.

Der Status quo der juristischen Ausbildung

Die juristische Ausbildung in Deutschland folgt nach wie vor einem stark traditionellen Modell. Das Studium der Rechtswissenschaft ist im Kern auf das Staatsexamen ausgerichtet. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf den klassischen Rechtsgebieten – Zivilrecht, Öffentliches Recht und Strafrecht – sowie deren methodischer Anwendung. Digitale Kompetenzen oder technologische Grundlagen sind hingegen kein verpflichtender Bestandteil des Curriculums.

Gleichwohl ist Bewegung erkennbar. Einzelne Universitäten haben begonnen, Digitalisierungsthemen in ihre Studienangebote zu integrieren. So existieren beispielsweise Schwerpunktbereiche oder Zertifikatsprogramme zu „Recht der Digitalisierung“ oder „Informationsrecht & Legal Tech“. Darüber hinaus entstehen vereinzelt interdisziplinäre Studiengänge an der Schnittstelle von Recht und Technologie. Ein Beispiel ist der Bachelorstudiengang „Legal Tech“ an der Universität Passau, der juristische Inhalte mit Wirtschaftsinformatik und digitalen Kompetenzen verbindet. Auch weitere Hochschulen – etwa in Berlin, Regensburg oder Wismar – bieten mittlerweile Studienprogramme mit explizitem Legal-Tech-Bezug an.

Dennoch bleibt diese Entwicklung bislang eine Ergänzung zum klassischen Studium und nicht dessen Kern.

Das Henne-Ei-Problem des Legal-Tech-Nachwuchses

In der Praxis entsteht daraus ein strukturelles Spannungsverhältnis. Viele Studierende interessieren sich für Legal Tech und beschäftigen sich außerstudentisch mit entsprechenden Themen. Gleichzeitig fehlt ihnen häufig die Möglichkeit, diese Kenntnisse im Rahmen des Studiums systematisch zu erwerben oder nachzuweisen.

Ein zentrales Hindernis besteht darin, dass Universitäten in der Regel keinen Zugang zu professionellen Tools bieten. Lizenzkosten, technische Infrastruktur und organisatorische Fragen erschweren eine Integration solcher Systeme in die Lehre. Die Folge ist ein paradoxes Ergebnis: Studierende verfügen über Interesse und Motivation, können ihre Kompetenzen jedoch kaum praktisch entwickeln.

Auf Seiten der Kanzleien zeigt sich gleichzeitig ein steigender Bedarf an genau diesen Fähigkeiten. Dokumentenautomatisierung, Legal-Operations-Prozesse oder KI-gestützte Recherche gehören zunehmend zum Arbeitsalltag moderner Kanzleien. Bewerber mit entsprechender Erfahrung sind daher gefragt, aber selten.

Ein weiteres Phänomen verschärft diese Situation. Viele junge Juristen gelten zwar als „Digital Natives“, sind jedoch nicht automatisch technikaffin im beruflichen Sinne. Der alltägliche Umgang mit intuitiven Apps ersetzt nicht die Fähigkeit, komplexe Fachsoftware systematisch zu erlernen und produktiv einzusetzen. Ohne entsprechende Schulung besteht daher die Gefahr, dass vorhandene Tools ungenutzt bleiben oder falsch eingesetzt werden.

Vor diesem Hintergrund gilt Praxiserfahrung derzeit als die eigentliche „Währung“ im Legal-Tech-Umfeld. Studierende, die an Hackathons teilnehmen, in Legal-Tech-Vereinen mitarbeiten oder im Rahmen eines Praktikums mit entsprechenden Tools arbeiten konnten, heben sich deutlich von anderen Bewerbenden ab. Solche Erfahrungen entstehen jedoch meist außerhalb des regulären Studiums.

Welche Herausforderungen sich daraus für Kanzleien ergeben

Für Kanzleien bedeutet diese Situation vor allem eines: Sie können sich nicht darauf verlassen, dass der Arbeitsmarkt fertige Legal-Tech-Experten hervorbringt.

Stattdessen treffen sie häufig auf hochqualifizierte Juristen, deren Ausbildung stark dogmatisch geprägt ist, während praktische Technologiekompetenz erst im Berufsalltag entwickelt werden muss. Gleichzeitig wächst der wirtschaftliche Druck, digitale Prozesse effizient zu nutzen und technologische Innovationen in die eigene Arbeitsorganisation zu integrieren.

Die zentrale Herausforderung besteht daher darin, juristische Fachkompetenz mit technologischem Verständnis zu verbinden. Diese Kombination entsteht derzeit selten automatisch durch die Ausbildung.

Was Kanzleien konkret tun können

Ein erster Ansatz besteht darin, Legal-Tech-Schulungen bereits in das Onboarding neuer Mitarbeitender zu integrieren. Seminare zu eingesetzten Tools, KI-gestützter Recherche oder Dokumentenautomatisierung können dazu beitragen, technologische Kompetenzen frühzeitig aufzubauen. Besonders effektiv sind dabei praxisorientierte Formate, in denen neue Mitarbeitende mit realistischen Testfällen oder in sogenannten Sandbox-Umgebungen arbeiten können.

Darüber hinaus spielt die Zusammenarbeit zwischen juristischen und technischen Teams eine zentrale Rolle. Während IT-Spezialisten technische Zusammenhänge erklären, bringen Juristen das fachliche Verständnis der rechtlichen Prozesse ein. Diese Zusammenarbeit ermöglicht nicht nur eine effizientere Nutzung der vorhandenen Tools, sondern fördert auch ein grundlegendes Verständnis für technologische Arbeitsweisen.

Ein weiterer wichtiger Faktor liegt im Recruiting. Stellenausschreibungen sind für viele junge Juristen ein erstes Signal dafür, wie innovationsorientiert eine Kanzlei arbeitet. Die explizite Erwähnung von Legal Tech, digitalen Arbeitsprozessen oder internen Weiterbildungsprogrammen kann daher ein entscheidender Attraktivitätsfaktor sein. Entscheidend ist dabei jedoch die Glaubwürdigkeit: Versprochene Technologien und Trainingsprogramme müssen auch tatsächlich Teil des Arbeitsalltags sein.

Schließlich können Kanzleien gezielt Veranstaltungen und Programme entwickeln, um frühzeitig Kontakt zu technikaffinem Nachwuchs aufzubauen. Hackathons, Workshops oder Praktikumsprogramme mit praktischem Tool-Zugang ermöglichen Studierenden erste Erfahrungen, die sie im Studium häufig nicht erwerben können. Solche Formate schließen die Lücke zwischen akademischer Ausbildung und beruflicher Praxis.

Fazit

Die juristische Ausbildung in Deutschland befindet sich im Wandel, bleibt jedoch in ihrem Kern weiterhin stark traditionell geprägt. Legal Tech ist an einigen Hochschulen sichtbar geworden, spielt im regulären Jurastudium bislang jedoch nur eine begrenzte Rolle. Für Kanzleien bedeutet dies, dass sie die Ausbildung von Legal-Tech-Kompetenzen zunehmend selbst übernehmen müssen. Wer juristischen Nachwuchs langfristig gewinnen und entwickeln möchte, sollte technologische Weiterbildung, praktische Lernformate und transparente Innovationskultur aktiv fördern.

Die gute Nachricht ist dabei: Das Interesse auf Seiten des Nachwuchses ist vorhanden. Es fehlt weniger an Motivation als an Strukturen, die dieses Potenzial systematisch fördern. Genau hier liegt die Chance für Kanzleien, sich als moderne und zukunftsorientierte Arbeitgeber zu positionieren.

Autorin: Larissa Schmitz studiert Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Steuer- und Bilanzrecht an der Universität zu Köln und arbeitet als Werkstudentin in einer Steuerkanzlei. Neben dem Studium verbindet sie ihr Interesse auch mit Legal Tech. Deshalb engagiert sie sich ehrenamtlich für das LTLC und CTRL Magazin und teilt ihr Fachwissen regelmäßig durch Beiträge.

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Steuerpflichtige Vereine sollen stärker belastet werden

beck-aktuell - 10.08.2026
Steuerpflichtige Vereine sollen stärker belastet werden fallback_fallback_quader_10.jpg karla_wilken Mo., 10.08.2026 - 10:16 Auf große Vereine in Deutschland könnten bald höhere Steuern zukommen. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) will die Freibeträge für steuerpflichtige Vereine deutlich senken. Das geht aus einem Entwurf aus dem Finanzministerium hervor. Steuerrecht/Bilanzrecht

Steuerreform ohne Progressionsausgleich geplant

beck-aktuell - 10.08.2026
Steuerreform ohne Progressionsausgleich geplant steuerreform-andranik123-adobe.jpg karla_wilken Mo., 10.08.2026 - 10:09 Finanzminister Klingbeil legt einen Gesetzentwurf für die vereinbarte Steuerreform vor. Ab 2028 sollen die Bürger um 10 Milliarden entlastet werden. Doch manche vermissen bislang etwas. Einkommensteuer

Trump-Vertrauter wird neuer Justizminister

beck-aktuell - 10.08.2026
Trump-Vertrauter wird neuer Justizminister todd-blanche-REUTERS Jonathan Ernst.jpg karla_wilken Mo., 10.08.2026 - 09:55 Die Personalie Blanche sorgt für einige Debatten, nun bestätigt der Senat den Trump-Vertrauten als Justizminister. Kritik gab es zuvor auch aus den eigenen Reihen. Europarecht, ausl. Recht, Völkerrecht

Ministerpräsident Günther will Bundeswehr einsetzen

beck-aktuell - 10.08.2026
Ministerpräsident Günther will Bundeswehr einsetzen Bundeswehr_Uniform_2026.jpg karla_wilken Mo., 10.08.2026 - 09:45 Soll die Bundeswehr auch im Inland zur Drohnenabwehr eingesetzt werden? Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) sieht angesichts aktueller Bedrohungen Handlungsbedarf und zieht eine Änderung des Grundgesetzes in Erwägung. Staats- und Verfassungsrecht

OLG Köln entscheidet Bonner Reederei-Streit: Werbung für kostenlosen Pendler-Shuttle ist zulässig

LTO Nachrichten - 07.08.2026

Wegen einer Brückensperrung in Bonn warb ein Schifffahrtsunternehmen vorübergehend mit einem kostenlosen Shuttle. Gültig war der nur für Rhein-Pendler. Eine Konkurrentin sah darin irreführende Werbung, die Gerichte sehen es anders.

Neuer OB bestätigt Kurswechsel auf Landshuter Allee: München hält sich jetzt doch an Tempo-30-Gerichtsbeschluss

LTO Nachrichten - 07.08.2026

Münchens Oberbürgermeister hält an Tempo 30 auf der Landshuter Allee fest. Nach einem Kurswechsel der Stadt erklärt die Deutsche Umwelthilfe ihr Klageverfahren für erledigt. Der jahrelange Streit könnte damit vorbei sein.

Jack Daniel's unterliegt Bad Spaniels

beck-aktuell - 07.08.2026
Jack Daniel's unterliegt Bad Spaniels bad-spaniels-jack-daniels-ASSOCIATED PRESS Jessica Gresko.jpg sara_stanisic Fr., 07.08.2026 - 15:49 Der Streit um das Hunde-Spielzeug "Bad Spaniels" beschäftigt US-Gerichte seit mehr als einem Jahrzehnt. Jetzt hat das Berufungsgericht entschieden: Die augenzwinkernde Anspielung auf Jack Daniel's reicht nicht für eine markenrechtliche Rufschädigung. Europarecht, ausl. Recht, Völkerrecht Markenrecht

Per Freispruch zurück in den Richterdienst?

beck-aktuell - 07.08.2026
Per Freispruch zurück in den Richterdienst? Gesetzbuch.jpg maximilian_amos Fr., 07.08.2026 - 15:45 Die ehemalige Thüringer Proberichterin, die über einen Antrag ihres Vaters entschied und dafür zwischenzeitlich wegen Rechtsbeugung verurteilt wurde, hofft nach ihrem Freispruch in Karlsruhe wohl auf eine Rückkehr ins Richteramt. sonst. besonderes Verwaltungsrecht Dr. Maximilian Amos

Kleidung ist kein Sicherheitsrisiko

beck-aktuell - 07.08.2026
Kleidung ist kein Sicherheitsrisiko burkini- nullplus -adobe.jpg sara_stanisic Fr., 07.08.2026 - 15:43 Der Streit um die muslimischen Ganzkörperbadeanzüge spaltet Frankreich weiter. Das aktuelle Urteil in Nizza spiegelt die Diskussion über Toleranz und öffentliche Ordnung in Frankreich wider. Öffentliches Recht Europarecht, ausl. Recht, Völkerrecht

Wegen Nähe zur Muslimbruderschaft: VG Karlsruhe lehnt Verbeamtung ab

LTO Nachrichten - 07.08.2026

Eine Mitarbeiterin der Karlsruher Ausländerbehörde wird nach einem Urteil des VG Karlsruhe nicht verbeamtet – wegen Zweifeln an ihrer Verfassungstreue. Der Verfassungsschutz sah bei ihr eine ideologische Nähe zur Muslimbruderschaft.

Armeniens Kirchenoberhaupt steht vor Gericht

beck-aktuell - 07.08.2026
Armeniens Kirchenoberhaupt steht vor Gericht AdobeStock_Armenien.jpg sara_stanisic Fr., 07.08.2026 - 15:30 Kirchenführer sind im Kaukasus unangefochtene Autoritäten. Doch die Regierung Armeniens zerrt ihren Katholikos vor Gericht. Es geht um eine Formalie, aber auch um Russlands Einfluss auf das Land. Europarecht, ausl. Recht, Völkerrecht

Stadt haftet nicht für "Allerweltsstolperstelle"

beck-aktuell - 07.08.2026
Stadt haftet nicht für "Allerweltsstolperstelle" fussboden-stolperstelle-akintevs -adobe.jpg timothy_heinle Fr., 07.08.2026 - 14:45 Einen Bruch und zwei Prellungen zog sich eine Frau zu, als sie in der Innenstadt über eine 3 Zentimeter hohe Unebenheit stolperte. Laut dem LG Stuttgart hafte tdie Stadt dafür nicht: Fußgänger müssten auch selbst schauen, wo sie hinlaufen. Öffentliches Recht Bürgerliches Recht