Alle wichtigen juristischen Nachrichten – fortlaufend aktualisiert und zeitsparend im großen Überblick.
Juristische Nachrichten
Hoher Aufwand ist kein Argument
EuG zum Digital Markets Act: Edge-Browser von Microsoft ist nicht bedeutend genug
Wenn die EU-Kommission Angebote von großen Internetriesen als "Zugangstor zu digitalen Märkten" ansieht, hat das strenge Auflagen zur Folge. Für den hauseigenen Microsoft-Browser Edge gilt das nicht: Ihn nutzen zu wenige Menschen.
NGOs scheitern mit Klage gegen europäische Klimaziele
Die Jura-Termine der 37. Kalenderwoche
Edge hat zu wenige Nutzer
Demokratie-Aktivist Wong bekennt sich schuldig
Was könnte eine AfD-Regierung mit absoluter Mehrheit tun?
Bewährt im Notariat: LawX mittlerweile auch für Anwaltskanzleien verfügbar
Der Rechtsmarkt verändert sich grundlegend. KI eröffnet neue Möglichkeiten, gleichzeitig fehlen Fachkräfte und viele Kanzleien arbeiten noch mit gewachsenen, fragmentierten Softwaresystemen.
Wie groß der strukturelle Druck ist, zeigen die Zahlen der Bundesrechtsanwaltskammer: Seit Ende der 1990er-Jahre ist die Zahl neu abgeschlossener Ausbildungsverhältnisse für ReFa und ReNoFA um mehr als 70 Prozent zurückgegangen.
Gleichzeitig stellt KI Kanzleien vor eine neue Frage: Wie lässt sich die Technologie sinnvoll nutzen – sicher, nachvollziehbar und berufsrechtskonform?
Genau dafür ist LawX gebaut.
Ein System. Fünf Kernbereiche. Ein intelligenter KI-Workflow.
Nach dem erfolgreichen Einsatz im Notariat ist LawX mittlerweile auch für Anwaltskanzleien verfügbar.
LawX Core vereint fünf zentrale Bereiche der Kanzleiarbeit in einem System: Datenerfassung, Fallmanagement, Dokumente & Vorlagen, Kommunikation und Finanzmanagement.
Der entscheidende Unterschied: KI verbindet diese Bereiche intelligent miteinander. Informationen aus E-Mails, Dokumenten und Vorgängen werden erkannt, strukturiert und direkt für die nächsten Arbeitsschritte nutzbar gemacht.
So entstehen durchgängige Prozesse statt manueller Mehrfacheingaben, Medienbrüche und zusätzlicher KI-Tools neben der eigentlichen Kanzleisoftware.
Sicher ins KI-Zeitalter
LawX wurde aus der juristischen Praxis heraus für einen hochregulierten Berufsstand entwickelt. Sicherheit, Datenschutz und Berufsrechtskonformität gehören deshalb zur Grundlage des Systems.
Dabei gilt ein einfaches Prinzip: Die KI unterstützt. Der Mensch behält die Kontrolle.
So entlastet LawX Kanzleiteams von manuellen Routinen und schafft mehr Zeit für die Arbeit, bei der menschliche Erfahrung und juristische Urteilskraft zählen.
Mehr als Kanzleisoftware. Das KI-Betriebssystem der nächsten Generation.
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Der Beitrag Bewährt im Notariat: LawX mittlerweile auch für Anwaltskanzleien verfügbar <img style="float: right; margin-top: 8px;" src="https://legal-tech-verzeichnis.de/wp-content/uploads/2019/12/Werbeintrag.png" alt="Werbeintrag" width="88" height="24" /> erschien zuerst auf .
Berliner Senat nach CSD-Anschlag: Terrorfälle sollen raus aus dem Jugendgericht
Nach dem Anschlag auf dem Berliner CSD will der Senat das Strafrecht ändern: Bei Heranwachsenden soll Erwachsenenstrafrecht der Regelfall werden. Der Senat möchte dazu eine Bundesratsinitiative einbringen.
Wegen Kampagne für AfD-Verbotsverfahren: Finanzamt hinterfragt Gemeinnützigkeit von Naziopferverband
Hinterbliebene der Opfer des Nationalsozialismus sprechen sich für ein AfD-Verbotsverfahren aus. Muss ihnen deshalb die Gemeinnützigkeit abgesprochen werden? Das Finanzamt Berlin will es prüfen.
Vorwurf u.a. Beihilfe zum versuchten Mord und kriminelle Vereinigung: Weitere Anklagen gegen "Letzte Verteidigungswelle"
Gegen zwei weitere mutmaßliche Mitglieder der rechtsextremistischen Gruppe 'Letzten Verteidigungswelle' wurde Anklage erhoben. Es geht u.a. um Unterstützung einer inländischen terroristischen Vereinigung und Beihilfe zum versuchten Mord.
Das Ende des Fernunterrichtsschutzgesetzes naht
BGH zu Drogen-Kurierfahrten: Oft ein bisschen Koks ist noch keine "nicht geringe Menge"
Drei Fahrer eines "Koks-Taxis" lieferten über Monate Hunderte Gramm Kokain aus. Für Besitz in nicht geringer Menge reicht das aber nicht automatisch, so der BGH. Entscheidend ist, wie viel Kokain sie bei einer einzelnen Fahrt dabeihatten.
Hygiene und Einbrüche sind kein Argument für Videoüberwachung
Karin Angerer übernimmt die BGH-Präsidentschaft
DAV schlägt Reform der Kanzleipflicht vor
OLG Frankfurt zur Leasingübernahme: Raus aus dem Leasingvertrag, raus aus der Haftung
Wer muss die rückständigen Leasingraten für einen Mercedes CLA zahlen? Diese Frage musste das OLG Frankfurt entscheiden, nachdem eine Frau ihren Leasingvertrag an ihre ehemalige Mitbewohnerin übertragen hatte und letztere nicht mehr zahlte.

