Menschenrechte

Briefe gegen das Vergessen: Jatupat Boonpattararaksa - Musterbrief Deutsch

Jatupat Boonpattararaksa, bekannt unter dem Namen "Pai", studiert Jura an der Universität Khon Kaen im Nordosten von Thailand. Er ist ein bekannter Menschenrechtsverteidiger und Demokratieverfechter, der seit dem Militärputsch in Thailand im Mai 2014 friedlich und öffentlich für bürgerliche und politische Rechte eintritt und deswegen von den Justizbehörden schikaniert wird.
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Briefe gegen das Vergessen: Alexandre Anderson de Souza - Musterbrief Englisch

Alexandre Anderson de Souza ist Vorsitzender der Fischereigewerkschaft AHOMAR im Verwaltungsbezirk Magé im Bundesstaat Rio de Janeiro. Er engagiert sich seit Langem gegen eine große petrochemische Raffinerie, eine Ölplattform und mehrere Pipelines in der Guanabara-Bucht. Nach Ansicht der AHOMAR sind diese Vorhaben für schwere langfristige Umweltschäden verantwortlich, die die Lebensgrundlage ihrer Mitglieder gefährden. 2009 organisierte AHOMAR einen Protest, bei dem Gewerkschaftsmitglieder ihre Boote entlang der Pipeline verankerten und so den Förderbetrieb für 38 Tage blockierten.
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Briefe gegen das Vergessen: Aissatou Lamarana Diallo - Musterbrief Deutsch

Aissatou Lamarana Diallo kämpft in Guinea dafür, dass die Tötung ihres Ehemanns Thierno Sadou Diallo aufgeklärt wird, der am 7. Mai 2015 von Sicherheitskräften erschossen wurde. Bislang hat die 28-jährige Mutter von drei Kindern weder Gerechtigkeit erfahren noch eine Entschädigung erhalten. Gemeinsam mit ihrer Familie erstattete sie am 8. Mai 2015 Anzeige bei der Generalstaatsanwaltschaft. Doch bis heute ist niemand wegen der Tötung ihres Mannes zur Rechenschaft gezogen worden, und sie hat keinerlei Erklärung erhalten, wie es zum Tod ihres Mannes kam.
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Briefe gegen das Vergessen: Aissatou Lamarana Diallo - Musterbrief Englisch

Aissatou Lamarana Diallo kämpft in Guinea dafür, dass die Tötung ihres Ehemanns Thierno Sadou Diallo aufgeklärt wird, der am 7. Mai 2015 von Sicherheitskräften erschossen wurde. Bislang hat die 28-jährige Mutter von drei Kindern weder Gerechtigkeit erfahren noch eine Entschädigung erhalten. Gemeinsam mit ihrer Familie erstattete sie am 8. Mai 2015 Anzeige bei der Generalstaatsanwaltschaft. Doch bis heute ist niemand wegen der Tötung ihres Mannes zur Rechenschaft gezogen worden, und sie hat keinerlei Erklärung erhalten, wie es zum Tod ihres Mannes kam.
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Gouverneur in Haft

Der amtierende Gouverneur der indonesischen Provinz Jakarta ist wegen "Blasphemie" zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Amnesty International betrachtet ihn als gewaltlosen politischen Gefangenen.

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Wegen Online-Kritik in Haft

Das Strafgericht der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat gegen sechs Männer Untersuchungshaft angeordnet Sie hatten Beiträge auf Facebook geteilt und kommentiert. Ihnen könnten 15 bis 50 Jahre Haft drohen.

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Gemeindesprecherin in Haft

Salomée Abalodo steht in Togo unter Anklage. Sie wurde festgenommen, nachdem sie sich gegen die exzessive Gewalt durch Sicherheitskräfte eingesetzt hatte.

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Inana Othman - "Und ihr schaut dabei zu"

Vor zehn Jahren kam Inana Othman (25) aus Syrien nach Deutschland. Schon als Jugendliche war sie mit Rassismus konfrontiert. Eine weitere Folge in unserer Reihe "Alltagsrassismus protokolliert".

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Schlechter Gesundheitszustand

Die Iranerin Atena Daemi ist seit 31 Tagen im Evin-Gefängnis in Teheran im Hungerstreik. Inzwischen geht es ihr sehr schlecht. Sie muss sofort stationär behandelt werden. Sie wurde aufgrund ihrer menschenrechtlichen Aktivitäten inhaftiert.

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Drohende Hinrichtung in Alabama

Thomas Arthur soll am 25. Mai im US-Bundesstaat Alabama hingerichtet werden. Thomas Arthur beteuert seine Unschuld. Seine Hinrichtung wäre die erste unter der neuen Gouverneurin von Alabama.

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Deutschland: Genitaloperationen an intergeschlechtlichen Kindern ohne akute medizinische Notwendigkeit verletzen Menschenrechte

"Normalisierende" Behandlungen von Menschen mit Variationen der Geschlechtsmerkmale verstoßen gegen Rechte auf Gesundheit und auf Selbstbestimmung. Eltern und Betroffene werden nicht ausreichend informiert und unterstützt.

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Deutschland: Genitaloperationen an intergeschlechtlichen Kindern ohne akute medizinische Notwendigkeit verletzen Menschenrechte

"Normalisierende" Behandlungen von Menschen mit Variationen der Geschlechtsmerkmale verstoßen gegen Rechte auf Gesundheit und auf Selbstbestimmung. Eltern und Betroffene werden nicht ausreichend informiert und unterstützt.

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Deutschland: Menschenrechtsverletzungen an intergeschlechtlichen Kindern

Menschen, die in Deutschland mit einer Variation der Geschlechtsmerkmale zur Welt kommen, werden häufig als Kinder oder Jugendliche operiert oder hormonellen Behandlungen unterzogen. Diese Eingriffe sind unumkehrbar und können langfristige körperliche und seelische Folgen haben.

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"Zum Wohle des Kindes? - Für die Rechte von Kindern mit Variationen der Geschlechtsmerkmale in Deutschland und Dänemark"

10\. Mai 2017 - "Normalisierende" Behandlungen von Menschen mit Variationen der Geschlechtsmerkmale verstoßen gegen Rechte auf Gesundheit und auf Selbstbestimmung. Eltern und Betroffene werden nicht ausreichend informiert und unterstützt. Dies belegt ein neuer Amnesty-Bericht. Hier können Sie den Bericht auf Deutsch als PDF-Datei herunterladen:
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Zurechtgeschnitten

Jedes Jahr landen in Deutschland intersexuelle Kinder auf dem OP-Tisch. Viele leiden ein Leben lang unter den Folgen der Behandlung, die vor allem ein Ziel hat: die Operierten in eine Gesellschaft einzupassen, die nur männlich und weiblich kennt.

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Aktivisten verurteilt

Die tschadischen Aktivisten Nadjo Kaina Palmer und Bertrand Sollo sind zu jeweils sechs Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden. Beide Aktivisten wurden eines "Versammlungsversuchs" für schuldig befunden.

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Seit 1403 Tagen "verschwunden"

Vor fast vier Jahren holten syrische Regierungstruppen Ali Mohammed Mostafa, den Vater dreier Kinder, zuhause in Damaskus ab. Seitdem ist er verschwunden. Seine Familie weiß bis heute nicht wo er ist.

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Drei türkische Männer in Gefahr

Drei türkische Staatsangehörige sind laut der malaysischen Polizei in Malaysia unter Berufung auf die Antiterrorgesetze inhaftiert worden. Es besteht Sorge um ihre Sicherheit, falls sie an die Türkei ausgeliefert werden sollten.

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Drohende Hinrichtung

Peyman Barandah soll am 10. Mai im Adel-Abad-Gefängnis in der iranischen Provinz Fars hingerichtet werden. Bei seiner Festnahme war er 15 Jahre alt. Das Todesurteil erging nach einem grob unfairen Verfahren unter Verstoß gegen das Jugendstrafrecht.

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Dokumentarfilm "National Bird" ab 18. Mai in den Kinos

Der Dokumentarfilm "National Bird" widmet sich einem brisanten Thema: Drei mutige Whistleblower brechen ihr Schweigen und sprechen offen über ihre Rolle im Drohnenprogramm der USA. Am 18. Mai läuft der Film in den deutschen Kinos an.

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