Menschenrechte

Amnesty fordert Freiheit für inhaftierte Journalisten in der Türkei

In vielen Ländern sind Einschränkungen der Pressefreiheit alltäglich. Journalisten und andere Medienschaffende werden in ihrer Arbeit behindert, oft werden sie verfolgt, schikaniert und sogar ermordet. Anlässlich des internationalen Tags der Pressefreiheit weist Amnesty insbesondere auf die Situation in der Türkei hin. "In keinem Land der Welt sitzen derzeit mehr Journalisten im Gefängnis als in der Türkei. Die ‚freie Presse' ist hier weitgehend in Haft ", sagt Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland.

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Amnesty fordert Freiheit für inhaftierte Journalisten in der Türkei

In vielen Ländern sind Einschränkungen der Pressefreiheit alltäglich. Journalisten und andere Medienschaffende werden in ihrer Arbeit behindert, oft werden sie verfolgt, schikaniert und sogar ermordet. Anlässlich des internationalen Tags der Pressefreiheit weist Amnesty insbesondere auf die Situation in der Türkei hin. "In keinem Land der Welt sitzen derzeit mehr Journalisten im Gefängnis als in der Türkei. Die ‚freie Presse' ist hier weitgehend in Haft ", sagt Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland.

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Peru: Máxima Acuña siegt vor Gericht

Die peruanische Kleinbäuerin Máxima Acuña widersetzt sich seit Jahren einem mächtigen Bergbauunternehmen, das sie von ihrem Land vertreiben will. Nun hat ihr das Oberste Gericht Perus Recht gegeben. Amnesty International hatte sie in ihrem Kampf unterstützt.

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Todesstrafe verhindern

Auf den Philippinen liegen dem Senat Gesetzentwürfe zur Wiedereinführung der Todesstrafe vor. Die Gesetzesänderung würde gegen internationale Verpflichtungen des Landes verstoßen.

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Sofort freilassen!

Lahpai Gam ist in Myanmar nach einer Verbesserung seines Gesundheitszustands aus dem Krankenhaus ins Gefängnis zurückgebracht worden. Der gewaltlose politische Gefangene muss umgehend freigelassen werden.

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Aktivisten vor Gericht

Einer der drei tschadischen Aktivisten ist freigelassen worden: Dingamnayal Nely Versinis. Die anderen beiden sind nach wie vor inhaftiert. Sie stehen vor Gericht, weil sie zu friedlichen Protesten aufgerufen haben.

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Ja zu den Neinsagern

Um die Meinungsfreiheit gegen Recep Tayyip Erdogan zu verteidigen, braucht die türkische Demokratiebewegung die Unterstützung der europäischen Zivilgesellschaft. Ein Gastbeitrag von Mithat Sancar.

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Fünf Jahre Haft wegen Büchern

Die malaysische Studentin Siti Noor Aishah ist wegen des Besitzes von zwölf "illegalen" Büchern vor dem Hohen Gericht von Kuala Lumpur zu fünf Jahren Haft verurteilt worden.

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Aktivisten freigelassen

Die sudanesischen Aktivisten Mohamed Hassan El Bushi, Amin Saad und Motaz Al Ajail wurden am 25. bzw. 30. April freigelassen. Sie hatten die Proteste gegen Sparmaßnahmen und Preiserhöhungen unterstützt und waren ohne Anklage inhaftiert.

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Abtreibung entkriminalisieren!

Die salvadorianischen Abgeordneten werden bald eine Änderung des Strafgesetzbuchs debattieren. Diese würde die grundsätzliche Kriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen im Land beenden.

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Zivilgesellschaft unter Druck

Das zivilgesellschaftliche "Zentrum für Dokumentation und Information in Bolivien" ist gerade aus seinen Büroräumen in Cochabamba in Zentralbolivien vertrieben worden. Angestellte wurden dabei drangsaliert und bedroht.

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Gefangener braucht Herz-OP

Dem niederländisch-iranischen Staatsangehörigen Sabri Hassanpour wird eine dringende Herzoperation von den iranischen Behörden verweigert. Er hatte bereits im November 2016 im Evin-Gefängnis einen Herzinfarkt.

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Vierte Hinrichtung in Arkansas

Kenneth Williams wurde am 27. April im US-Bundesstaat Arkansas hingerichtet. Er war wegen eines 1999 begangenen Mordes zum Tode verurteilt worden. Der Oberste Gerichtshof hatte eine Aufnahme des Falls abgelehnt.

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Fünf Jugendliche hingerichtet

Die Behörden von Puntland haben fünf 14-17 Jährige hinrichten lassen, die sie des Mordes für schuldig befunden hatten. Die Jugendlichen waren durch Folter zu "Geständnissen" genötigt worden. Es drohen zwei weitere Hinrichtungen.

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Bangladesch: Gewalt durch bewaffnete Gruppen und repressive Gesetze bedrohen die Meinungsfreiheit

Blogger, Buchautoren und Verleger, die in Bangladesch in Fragen der Religion oder Politik öffentlich ihre Meinung vertreten, werden seit 2013 vermehrt von bewaffneten Gruppen bedroht und verfolgt, mehrere wurden bereits getötet. Die dortigen Behörden verweigern ihnen den notwendigen Schutz vor Angriffen und tragen durch Diffamierungen zusätzlich zur Gewalt bei.

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Bangladesch: Gewalt durch bewaffnete Gruppen und repressive Gesetze bedrohen die Meinungsfreiheit

Blogger, Buchautoren und Verleger, die in Bangladesch in Fragen der Religion oder Politik öffentlich ihre Meinung vertreten, werden seit 2013 vermehrt von bewaffneten Gruppen bedroht und verfolgt, mehrere wurden bereits getötet. Die dortigen Behörden verweigern ihnen den notwendigen Schutz vor Angriffen und tragen durch Diffamierungen zusätzlich zur Gewalt bei.

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Amnesty fordert Freiheit für inhaftierte Journalisten in der Türkei

In vielen Ländern sind Einschränkungen der Pressefreiheit alltäglich. Anlässlich des internationalen Tags der Pressefreiheit weist Amnesty insbesondere auf die Situation in der Türkei hin.

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Amnesty-Bericht: "Caught between fear and repression"

2\. Mai 2017 - Blogger, Buchautoren und Verleger, die in Bangladesch in Fragen der Religion oder Politik öffentlich ihre Meinung vertreten, werden seit 2013 vermehrt von bewaffneten Gruppen bedroht und verfolgt, mehrere wurden bereits getötet. Die dortigen Behörden verweigern ihnen den notwendigen Schutz vor Angriffen und tragen durch Diffamierungen zusätzlich zur Gewalt bei. Dies dokumentiert Amnesty International in dem aktuellen Bericht Bangladesh: Dissenting voices trapped between fear and repression.
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Bangladesch: Bewaffnete Gruppen und Regierung bedrohen die Meinungsfreiheit

Blogger, Buchautoren und Verleger, die in Bangladesch in Fragen der Religion oder Politik öffentlich ihre Meinung vertreten, werden seit 2013 vermehrt von bewaffneten Gruppen bedroht und verfolgt. Mehrere wurden bereits getötet. Die Behörden verweigern ihnen Schutz und tragen durch Diffamierungen zusätzlich zur Gewalt bei.

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Biafra-Aktivist frei

Der 30-jährige Sunday Chucks Obasi ist gegen Kaution freigelassen worden. Er war im August 2016 in Amuko Nnewi im nigerianischen Bundesstaat Anambra vermutlich von Sicherheitskräften entführt worden.

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